Wo verbringt ihr dieses Jahr euren Urlaub?

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      BernhardJ schrieb:

      Ich arbeite 350 km von Zuhause weg und habe eine Wohnung am Arbeitsplatz. Da wird gerade fleißig daran herumkritisiert. Wolle hat anscheinend zur Zeit die Kleinen mit Freibeträgen auf dem Kicker...

      Linky schrieb:

      Geht mir genauso. Die Kollegen(innen) haben noch die Kohle von 2016.
      Wird gerade ausdiskutiert, welche Rückerstattung erfolgt.

      Vielleicht reicht es für drei Wochen Karibik...
      Muss denn unser Staat für alles berappen, eigentlich verstehe ich das auch unter Flexibilität, das man auch mal an den Arbeitsort zieht (bei meinem Beruf war das schon vor 40 Jahren) wenn man das nicht will, sehe ich das eher als Privatvergnügen.

      Gruß
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rolf ()

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      Rolf schrieb:

      eigentlich verstehe ich das auch unter Flexibilität, das man auch mal an den Arbeitsort zieht (bei meinem Beruf war das schon vor 40 Jahren) wenn man das nicht will, sehe ich das eher als Privatvergnügen.
      ... kenne ich, berfufsbedingt bin ich auch fünf mal umgezogen, dabei wurde denn auch gleich entrümpelt :thumbup:

      Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich ganz genau,
      wen ich als Erstes anscheißen würde !
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      Rolf schrieb:

      Muss denn unser Staat für alles berappen, eigentlich verstehe ich das auch unter Flexibilität, das man auch mal an den Arbeitsort zieht (bei meinem Beruf war das schon vor 40 Jahren) wenn man das nicht will, sehe ich das eher als Privatvergnügen.
      Aber bitte erst dann, wenn die Kinder aus dem schulpflichtigen Alter raus sind oder wenigstens im gleiche "Kleinstaat" bleiben.
      Als ich arbeitsbedingt keine 200 km (über zwei Kleinstaatgrenzen) umgezogen bin, musste meine Tochter (zum Zeitpunkt 8. Klasse) mit einem völlig anderen Schulsystem kämpfen.
      Es ist krank, von den Eltern Flexibilität bezüglich der Arbeit zu verlangen und die Bildung der Kinder durch die mittelalterliche Kleinstaaterei zu erschweren.

      "Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
      Albert Einstein [1879-1955]



      :evil: YETI-fahren ist das Schönste was man angezogen machen kann. :love:
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      YETI_in_red schrieb:

      Aber bitte erst dann, wenn die Kinder aus dem schulpflichtigen Alter raus sind
      …oder noch gar nicht drin!
      So sind wir 1994 schlapp 400 km 'gen Osten gezogen, auch arbeitsbedingt.
      BTT:
      Jetzt machen wir öfter "Kurzurlaub" in der alten Heimat :D


      Grüße
      Bernd
      ........


      "Das Auto ist erfunden worden, um den Freiheitsspielraum des Menschen zu vergrößern, aber nicht, um den Menschen in den Wahnsinn zu treiben"

      Enzo Ferrari
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      Rolf schrieb:

      Muss denn unser Staat für alles berappen, eigentlich verstehe ich das auch unter Flexibilität, das man auch mal an den Arbeitsort zieht (bei meinem Beruf war das schon vor 40 Jahren) wenn man das nicht will, sehe ich das eher als Privatvergnügen.
      Das ist so nicht korrekt !!!
      Ich bin für einen großen Engineering Dienstleister tätig, daher kann es sein, dass ich zwei- dreimal im Jahr (tw. auch öfter) mein Tätigkeitsumfeld wechsle. Ich müsste bescheuert sein, wenn es ungünstig läuft, alle paar Wochen meinen Wohnort an meinen Auftragsstandort anzupassen.

      Dann sollte ich mir besser, wie Schaustellerzunft es macht, ein riesengroßes Wohnmobil anschaffen. Nee, dass ist nicht mein Ding. :nana:
      Ich bleibe dort zuhause, wo mein familiäres und soziales Umfeld ist.

      Fakt: Das tägl. pendeln vom Quartier zum Büro schlägt deutlich mehr zu Buche und ist deshalb steuerlich relevant.

      Die Fernstrecke Mo u. Fr. zahlt Cheffe :D
      Also nix mit Privatvergnügen. :thumbsup:

      Linky computer_0010.gif
      Einbauten
      - Standheizung
      - Alu-U-Schutz
      - Schmutzfänger v&h
      - abn. [lexicon]AHK[/lexicon]
      - mehr Power ala TimTaylor
      :D
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      Rolf schrieb:

      Muss denn unser Staat für alles berappen, eigentlich verstehe ich das auch unter Flexibilität, das man auch mal an den Arbeitsort zieht (bei meinem Beruf war das schon vor 40 Jahren) wenn man das nicht will, sehe ich das eher als Privatvergnügen.
      Muss nicht, der Staat. Aber bei gewissen Situationen macht er es und sollte er es auch weiter machen und nicht plötzlich das verweigern, was bis jetzt üblich und absetzbar war. Alles andere ist systematischer Abbau des Sozialstaats.

      Ja Rolf, vor 28 Jahren bin auch ich aus meiner Umgebung der Arbeit wegen 400 km weg gezogen. Einige Schicksalsschläge haben allerdings dazu geführt, dass ich vor 16 Jahren mein Leben teilweise wieder zurück in die alte Umgebung verlagert habe.

      Bei uns im Haus leben zur Zeit noch unsere mittlere Tochter mit Kind (1,5 Jahre alt) und ihr Freund der noch in Ausbildung ist (Lehrstelle war für ihn als Ausländer schwierig genug zu finden), sowie die Mutter meiner Lebensgefährtin. Meine Freundin arbeitet in der Umgebung im GaLa-Bau. Diese Menschen können sich einfach kein eigenes getrenntes Zuhause leisten bzw. ein Umzug wäre zur Zeit nicht zumutbar (feste Arbeitsstellen bzw. Ausbildungsstelle, gewohnte soziale Umgebung). Ein Haus oder eine entsprechend große Wohnung in der Nähe meines Arbeitsortes wäre ungleich teurer als die aktuelle ländliche Unterkunft.

      Wer auf mich als "Sozialschmarotzer" einschlagen möchte, dann bitte per PN.

      Hier geht es um Urlaub und Urlaubstipps.

      Grüße - Bernhard
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      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 95.000 km
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