dsg 7-gang 1.2 tsi

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    Gruß Micha
    • dsg 7-gang 1.2 tsi

      Hallo,
      ich bin neu hier im Forum und stehe kurz vor dem Kauf eines neuen yeti 1.2 tsi mit dsg 7-Gang Automatikgetriebe (q200?). Es handelt sich um ein "EU"-Fahrzeug.
      Über diese Automatik wurde in der Vergangenheit viel geschrieben z.B Störanfälligkeit. Da ich bislang nur Fahrzeuge mit Wandler -Automatik fuhr, die total problemlos funktionierten,
      möchte ich fragen ob aktuell noch Probleme bestehen und ob allgemein Zufriedenheit mit Motor und dsg besteht.

      Vielen Dank!
    • bisher alles bestens

      ich kann für meinen yeti mit DSG nur berichten, dass bisher (40 Tkm) keinerlei Probleme bestehen und ich damit voll zufrieden bin.
      "Was ist also Wahrheit? Ein bewegliches Heer von Metaphern,..." (Nietzsche)
      "During times of universal deceit, telling the truth becomes a revolutionary act" (George Orwell)
    • Wir haben einen Roomster 1.2TSI aus 2013 mit diesem DSG, bei bisher 30.000km keine Probleme oder Auffälligkeiten.
      "Man kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln - ein Auto braucht Liebe." (Walter Röhrl)
    • Die meisten Besitzer eines Wagens mit DQ200 werden erst mal längere Zeit keine Problem mit dem Getriebe haben.
      (Bei meinem ersten Yeti von 08/2013 mit DQ 200 fingen die Probleme bereits bei 2000 km an.)

      Aber ab so 70.000, besonders dann>100.000 km zeigen auch bei aktuellen Modellen sowohl Doppelkupplungspakete, als auch Mechatronik schon mal Schwächen.

      Dies ist wohl konstruktionsbedingt und wird z.B. im Golf 7 Forum ausgiebig diskutiert:
      motor-talk.de/forum/probleme-m…ang-t5390018.html?page=49

      DQ 250 und DQ 500 sind da wesentlich problemloser.

      Gruß Jörg
    • Meine war nach 45.000 km kaputt und wurde ohne jede Verhandlung auf Kulanz getauscht (nach Ablauf der Garantie), da es wohl irgendeinen Konstruktionsfehler gibt, der diesen drastischen Verschleiß begünstigt.
      Das ausgetauschte DSG funktioniert bisher problemlos (101000 km insgesamt inzwischen).
    • Moin,
      ich hatte einen 1,2 TSI DSG von 2011 und bin 83 tkm damit gefahren. Es wurde auf Kulanz die Kupplung getauscht weil Vibrationen durch rupfen der Kupplung auftraten. Laut Skoda bekanntes Problem das durch Wechsel der Zulieferers behoben sein sollte.

      Jetzt habe ich seit etwas mehr als 2 Wochen einen neuen 1,2 TSI DSG. Beim 2017er ist das DSG aber anders abgestimmt z.B. ist der "S" Modus jetzt brauchbar.
      Sicherlich wird auch das Getriebe verändert worden sein.

      Gruß,
      Quaxx!
      seit 13.04.17 Yeti Outdoor Style -More Style- 1,2 DSG; Lavablau mit Panoramadach :)
    • nando#1478 schrieb:

      möchte ich fragen ob aktuell noch Probleme bestehen und ob allgemein Zufriedenheit mit Motor und dsg besteht.

      marwin220 schrieb:

      Aber ab so 70.000, besonders dann>100.000 km zeigen auch bei aktuellen Modellen sowohl Doppelkupplungspakete, als auch Mechatronik schon mal Schwächen.
      Kurz gesagt, alle deren Yeti die 100.000 km nie erreichen wird, weil er kaum gefahren wird, können sich ein DSG kaufen, wer aber viel fährt, sollte doch lieber die Finger vom DSG lassen.

      Gruß
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
    • Oder, wenn der Fahrer Wert auf eine längere Laufleistung legt, sich entweder ein Fahrzeug mit einem DSG mit im Ölbad laufenden Kupplungen(DQ 250 oder DQ 500) zulegen, oder bei einem anderen Hersteller ein Fahrzeug mit einem modernen Wandlergetriebe kaufen.

      Gruß Jörg
    • Hi @nando#1478

      nando#1478 schrieb:

      möchte ich fragen ob aktuell noch Probleme bestehen und ob allgemein Zufriedenheit mit Motor und dsg besteht.
      hmmm... geht so... als 1,2L mit Handschaltung sehe ich den Wagen fast täglich bei einem Kollegen, der ist sehr zufrieden. Mein 1,4L mit DQ200 macht seit 30.000 KM Ärger. Die verschiedenen Skoda-Werkstätten spielen dann immer ein Softwareupdate ein und vertrösten mich dann. Dieses Jahr gab es nach einem Kupplungswechsel bei etwa 48.000 KM erstmal Ruhe und vor ein paar Wochen überhizte die Kupplung schon wieder und fing an zu stinken. Es gab aber keine Fehlermeldung oder eine Info im Speicher irgendeines Steuergerätes, da die Spannung für die Elektronik in meinem Auto zu niedrig ist, um die Chips zum "schreiben" überreden zu können. Dementsprechend finden die in der Werkstatt natürlich auch nie einen Fehler.

      Also ich sach' mal so: entweder der neue 1,2L mit Handschaltung oder was japanisches mit Wandler.

      P.S.: Ich würde auf jedenfall eine WERKSGARANTIE im maximaler Länge für ein solches Fahrzeug mitkaufen. Nichts über den EU-Händler, das ist nur eine Versicherung.
      liebe Grüße - eyebear

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von eyebear ()

    • Rolf schrieb:

      Kurz gesagt, alle deren Yeti die 100.000 km nie erreichen wird, weil er kaum gefahren wird, können sich ein DSG kaufen, wer aber viel fährt, sollte doch lieber die Finger vom DSG lassen.
      Ich sehe das genau umgekehrt: Wer wenig fährt, kann sich mit dem Handschalter abmühen. Wer viel fährt, sollte die Automatik genießen.
      Ich würde bei meinen Langläufern nie mehr auf Automatik verzichten wollen.
      H.P.
    • eyebear schrieb:

      Ich würde auf jedenfall eine WERKSGARANTIE im maximaler Länge für ein solches Fahrzeug mitkaufen. Nichts über den EU-Händler, das ist nur eine Versicherung
      Die "verlängerte Werksgarantie" ist auch nur eine Versicherung.
    • Rheinschiffer schrieb:

      Ich würde bei meinen Langläufern nie mehr auf Automatik verzichten wollen.
      Und die Besuche beim freundlichen :F: und vor allem den gratis Kaffee. :evil: :wech:

      Gruß
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
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