Grundeinkommen

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    • minoschdog schrieb:

      @CAROMITO: Ich habe Deinen Beitrag um 3 Sätze kürzen müssen, die gehörten einfach nicht in dieses Forum.

      Der Thread hat eh Potential allzu politisch zu werden, ich rechne mit einer kurzen Halbwertszeit....
      Damit musste ich rechnen.
      Für mich hat das Thema so viel Sprengstoff in sich, das es wenig Sinn ergibt eine Plattform, nur für die Guten, zu bieten.
      Dann gehört das Thema sicher nicht ins Forum.
      Sorry, ich achte Deine Meinung, genau wie Deine Arbeit für das Forum.
      Aber mußt Du so schnell sein ? :rolleyes:
      F.U.
    • BernhardJ schrieb:

      Bedingungsloses Grundeinkommen hätte z.B. den großen Vorteil, dass der Aufwand der Antragsbearbeitung für die Arbeits- und Sozialämter wegfallen würde. Die könnten sich z.B. dann um ihre Grundkompetenzen kümmern wie Arbeitsvermittlung, Schwarzarbeit, Bau und Pflege sozialer Einrichtungen.
      :XD: :XD: :XD: :XD: :XD: :XD: :XD: :XD:
      der war gut Bernhard

      Gruß
      Rolf
      Die Holländer haben es richtig erkannt, schon der Yeti 1,2 TSI eignet sich hervorragend zum Wohnwagen ziehen, die kleinen Diesel profitieren noch vom hohen Drehmoment und wenn man dann noch 4x4 hat. Natürlich können es die stärkeren Yeti noch etwas besser, allerdings hapert es bei großen Wohnwagen dann oft am zu geringen Gewicht des Yeti für die 100er Zulassung.
    • minoschdog schrieb:

      ich rechne mit einer kurzen Halbwertszeit....
      Die haben hier je eh meiner Meinung nach zu viele...dann machste halt wieder einen zu, was solls, man gewöhnt sich dran weniger zu schreiben...


      Hat BernhardJ denn unrecht oder was soll das gelache?

      Grüße
      Carsten
    • Ich denke die Idee des Grundeinkommens ist nicht schlecht, aber viel zu komplex um hier auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
      Meiner Meinung nach müsste jeder der Grundeinkommen bekommt auch für den Gegenwert arbeiten gehen.Sonst kann das nichts werden.
      Ultimate find ick dufte.
    • Interessanter Ansatz

      Ich verfolge diese Diskussion um das bedingungslose Grundeinkommen v.a. auch in anderen europäischen Ländern mit großem Interesse. Auch wenn es mich irgendwie anpestet, dass auch notorische Faulenzer damit versorgt werden (werden sie jedoch aktuell auch), meine ich, dass es auch viele Argumente dafür gibt. Bei einer radikalen Streichung aller anderen Unterstützungen fallen hohe Personal- Sach- und die eigentlichen Ausgaben weg. Da sollte enormes Sparpotential drin sein.
      Allerdings meine ich, dass dieses Grundeinkommen in einer Art Parallelwährung ausgegeben werden sollte, die nur für den inländischen Konsum gedacht ist. Das "Geld" sollte maximal die heimische Wirtschaft fördern und auch über Steuern wieder an den Staat zurückfließen und hier für Arbeitsplätze und Konjunktur sorgen. Auch sollte es m.E. mit einer Art Verfallsdatum ausgestattet sein, damit es nicht gehortet wird, sondern schön in Umlauf kommt.
      Vielleicht kann es so ein interessantes Modell sein. Aber mir ist auch klar, dass dieses Gedankenmodell wahrscheinlich nicht EU-konform ist und damit schon im Ansatz an bürokratischen Hürden scheitern wird.
      So, nun könnt ihr den Beitrag zerfetzen oder auch nicht, ob mit oder ohne Grundeinkomnen: Kommt gut ins neue Jahr und bleibt gesund, munter und sauber!
      Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky)
    • Kajo schrieb:

      Insbesondere bei der verbilligten Überlassung einer Mietwohnung im Verwandschafts-/ -freundschafts /-arbeitsverhältnis ist dieses Verhalten des Finanzamtes, unter Berücksichtigung der ortsüblichen Miete, nach meiner Meinung nicht zu beanstanden.
      Das sehe ich anders. Die geforderten 66 % der "ortsüblichen Miete" ist viel zu hoch angesetzt, zumal vielerorts die (gemittelten) "ortsüblichen Mieten" oft völlig überzogen und realitätsfern angesetzt werden, fast immer ohne Einzelfallbetrachtung in Angesichts der wirklichen Situation der Immobilie (Alter, Zustand, außergewöhnliche Nebenkosten etc.). Ich bleibe dabei: Der Staat ist einer der Miettreiber. Den sozial eingestellten Vermietern ist es oft nicht möglich ihre Immobilie zu auch für die sozial schwächeren akzeptablen Preisen zu vermieten. Die lassen dann ihre Häuser aus finanziellen Gründen lieber leer stehen. Viele finanziellen Gepflogenheiten des Staates finde ich einfach nur abartig unsozial.

      Grüße - Bernhard
      -------------------------------------------------------------------------------
      Yeti Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010 / z.Zt. ca. 95.000 km
    • Meister Lämpel schrieb:

      Auch wenn es mich irgendwie anpestet, dass auch notorische Faulenzer damit versorgt werden (werden sie jedoch aktuell auch), meine ich, dass es auch viele Argumente dafür gibt.
      In anderen (auch europäischen) Ländern müssen ALLE, die Stütze beziehen werktäglich wenigstens stundenweise allgemeinnützige Tätigkeiten ableisten - damit sie ihren *rsch hochkriegen.
      Das würde der Allgemeinheit nützen und auch der Schwarzarbeitentgegenwirken.
      Auch würde dann die Ausbeutung von Absolventen (egal mit welcher Qualifikation) durch dauernde unbezahlte Praktika einiger Unternehmen eingedämmt werden können.

      Meister Lämpel schrieb:

      Bei einer radikalen Streichung aller anderen Unterstützungen fallen hohe Personal- Sach- und die eigentlichen Ausgaben weg.

      Bei einer solchen Variante fände ich auch ein Grundeinkommen gut.

      Eine solches oder ähnliches Grundeinkommen wird es leider in endlicher Zeit nicht geben. Leider - denn auch ich sehe täglich (auch junge) "Harzer", die den ganzen Tag nur rumhängen.

      "Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
      Albert Einstein [1879-1955]



      :evil: YETI-fahren ist das Schönste was man angezogen machen kann. :love:
    • Hallo @Meister Lämpel,

      bist Du eigentlich genausoviel Wert wie Herr Aldi oder weniger, weil Du weniger Geld hast als Herr Aldi?

      :XD:

      Das was Du beschreibst ist eine Mischung aus utiilitaristischem Denken und dem Vollgeld der Dreissiger Jahre. Das Vollgeld kannze schomma knicken - wir haben nicht eine solche Depression in der Wirtschaft wie nach 1931. Und zum utilitaristischen Denken - wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Zum Schluß kommt man bei dieser Denkweise da an, wo die Nazis die Gesteskranken aus dem Volkskörper entfernt haben.

      Also, nä, lass mal... nich' mein Ding.
      liebe Grüße - eyebear
    • Meister Lämpel schrieb:

      Das "Geld" ... m.E. mit einer Art Verfallsdatum ausgestattet sein, damit es nicht gehortet wird, sondern schön in Umlauf kommt.
      Eine Klasse Idee :thumbup:
      Dummerweise trifft es dann wieder die "kleine Leute" . Das große Geld arbeitet eher weniger mit Scheinen und Münzen. schlaui.gif

      Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich ganz genau,
      wen ich als Erstes anscheißen würde !
    • eyebear schrieb:

      Das was Du beschreibst ist eine Mischung aus utiilitaristischem Denken und dem Vollgeld der Dreissiger Jahre. Das Vollgeld kannze schomma knicken - wir haben nicht eine solche Depression in der Wirtschaft wie nach 1931. Und zum utilitaristischen Denken - wer nicht arbeitet soll auch nicht essen. Zum Schluß kommt man bei dieser Denkweise da an, wo die Nazis die Gesteskranken aus dem Volkskörper entfernt haben.
      ... was du da so aus dir "rauskotzt" ist unter der Gürtellinie.

      Ich finde das nicht nur niveaulos - derartige Zusammenhänge zu knüpfen, ist beleidigend.

      "Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
      Albert Einstein [1879-1955]



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    • eyebear schrieb:

      utilitaristischen Denken
      du bist wahrscheinlich im falschen Forum unterwegs, hier geht es vorrangig um Autos und deren Umfeld und nicht um höhere philosophische Weihen.
      und ansonsten kannst DU ja gerne die Sozialschmarotzer mit durchfüttern, wenn es Dir gut tut.

      BTT
      "Der große Mensch sei ohne Furcht vor der Meinung." (Nietzsche)
      "Wer nichts zu sagen hat, der trete vor und schweige."
      (Karl Kraus)
    • Hallo @YETI_in_red,

      ich weiss schon was ich geschrieben haqb - und das beruht darauf, das wir das was @Meister Lämpel geschrieben hat, eine sehr menschenfeindliche Einstellung ist. Wie gesagt - Utilitarismus führt in letzter Konsequenz dazu, das man auf die Idee kommt, das es unwertes Leben gibt.

      Du schreibst ja selbst:

      YETI_in_red schrieb:

      In anderen (auch europäischen) Ländern müssen ALLE, die Stütze beziehen werktäglich wenigstens stundenweise allgemeinnützige Tätigkeiten ableisten - damit sie ihren *rsch hochkriegen.
      Und damit die Wirtschaft kaputt machen, weil sie so Leistungen erbringen, die sonst aus der Wirtschaft erbracht werden? herrlich, super Idee, echt. Kannze auch alles knicken. Frach mal die Gartenbaubetriebe, die sich gegen so eine konkurrenz wehren müssen.
      liebe Grüße - eyebear
    • eyebear schrieb:

      Frach mal die Gartenbaubetriebe, die sich gegen so eine konkurrenz wehren müssen.
      Weil die Städte und Gemeinden Harz 4 zahlen und deshalb die Grünanlagenn nicht mehr pflegen lassen können.

      Außerdem fehlen Pflegekräfte überall.

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