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  • »ladycybercat« ist weiblich
  • »ladycybercat« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 11:38

Gewissenskonflikt

Noch ist der Yeti nicht einmal angemeldet, schon taucht die erste Frage auf.

Obwohl wir mit zwei Autos rd. 20 Jahre in einem Betrieb Kunden waren, wurden wir bei der Einholung von Preisauskünften in einem anderen Betrieb, der in erster Linie Peugeot und Citroen verkauft, weitaus besser beraten und behandelt als beim "alten" Händler, sodass ich dort meinen Yeti gekauft habe. Mir wurde ganz toll entgegengekommen und geholfen, weitaus mehr als bei anderen Skodahändlern, die ich auch aufgesucht habe.

Jede Vereinbarung wurde bestens eingehalten, ich war und bin rundum zufrieden.

Nun ist es aber so, dass eine ganz moderne Werkstatt angeschlossen ist, die jedoch keine Skoda Vertragswerkstatt ist. Der Meister und Chef kommt vom VW-Konzern und ist mit Skoda/Audi/VW und Seat mehr als vertraut.

Nun möchte ich auch alle Erhaltungsarbeiten weiter in diesem Betrieb durchführen lassen, denn ich fühle mich dort wirklich wohl und mein Auto gut aufgehoben.

Nur Skoda dürfte das nicht so recht sein, denn es handelt sich, wie geschrieben, um keine Vertragswerkstatt. Vor allem, so wurde mir gesagt, hätte ich keinerlei Kulanz von Skoda zu erwarten.

Nun stellt sich mir die Frage, wegen einer eventuellen Kulanz (wobei ich nicht weiß, ob und wie kulant Skoda im Schadensfall überhaupt ist) auf eine Spitzenwerkstatt mit ganz tollem Team verzichten zu können.

  • »Fünf-Uhr-Farmy« ist männlich

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 11:56

Also meine freie Werkstatt hat mir gesagt - als ich gesagt habe, dass ich ein neues Auto bekomme und deshalb wohl während der Garantiezeit nicht zu ihm komme - dass es eine neue EG Richtlinie gäbe, dass Hersteller es auch akzeptieren müssen wenn die Arbeiten von einer "Nicht-Vertragswerkstatt" ausgeführt werden.
Ob es richtig ist weis ich nicht, hab ihn allerdings auch nicht nach der Nr. dieser Richtlinie gefragt um selber nachzuschauen.
Vielleicht hat das sonst auch noch jemand gehört und kann näheres dazu sagen?
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Rock.Opa

"der Wirkliche"

  • »Rock.Opa« ist männlich

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 12:13

Ein KFZ-Meisterbetrieb ist völlig ausreichend.
Voraussetzung ist, dass diese "Konzernfremde" Werkstatt "Original Skoda-Teile" verbaut.
Somit steht einer evtl. späteren Garantie-Leistung innerhalb der Garantiezeit laut Gesetzgeber nicht im Wege.
Also Inspektionen und den Austausch von Verschleißteilen kann auch in konzernfremden Werkstätten durchgeführt werden.
Nochmal: Voraussetzung ist das "Original Skoda-Teile" verbaut werden.

Kulanz wäre dann, wenn die Garantiezeit knapp vorüber ist und dann etwas kaputt geht und die Skoda-Werkstatt repariert es "auf Kulanz".
Mmmmh.
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  • »ladycybercat« ist weiblich
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4

Dienstag, 20. Dezember 2011, 12:18

:F: muss uns auch die Gewährleistung zwei Jahre lang geben, wenn wir das Auto in einer freien Werkstätte warten lassen. Da gab es eine EU Entscheidung dazu. Kniffliger ist es bei der Mobilitätsgarantie, der TOP Card und der Kulanz. Auf die Mobilitätsgarantie könnte ich verzichten, weil ich beim ÖAMTC bin und die Leistungen im Schadensfall wahrscheinlich ident sind. Die TOP Card habe ich in erster Linie wegen der 24 Monate kostenloser Reifenersatz im Schadensfall gekauft und das hat ja mit einer :F: Werkstatt wirklich nichts zu tun und ob und vor allem wie lange nach Beendigung der Gewährleistung :F: Schäden kulant abwickelt, entzieht sich meiner Kenntnis. Deshalb die :?: hier.

  • »floflo« ist männlich

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5

Dienstag, 20. Dezember 2011, 12:21

Also meine freie Werkstatt hat mir gesagt - als ich gesagt habe, dass ich ein neues Auto bekomme und deshalb wohl während der Garantiezeit nicht zu ihm komme - dass es eine neue EG Richtlinie gäbe, dass Hersteller es auch akzeptieren müssen wenn die Arbeiten von einer "Nicht-Vertragswerkstatt" ausgeführt werden.
Ob es richtig ist weis ich nicht, hab ihn allerdings auch nicht nach der Nr. dieser Richtlinie gefragt um selber nachzuschauen.

Ja, das ist richtig. Es handelt sich um die Kfz-Gruppenfreistellungsverordnung der EU, die seit dem 01.06.2010 gültig ist und den Wettbewerb zwischen Marken- und freien Werkstätten stärken soll. Das Problem von ladycybercat sind jedoch nicht die Gewährleistungs oder Garantieansprüche sondern das Verhalten nach deren Ablauf, sprich die Kulanz. Und da ist ihre Sorge berechtigt. Mit Kulanzanspruchen wird sie nicht rechnen können, wenn sie das Fahrzeug immer in einer freien Werkstatt gewartet hat. Meine Empfehlung an ladycybercat: Vereinbare mit Skoda eine Garantieverlängerung. Das kostet zwar etwas, dann liegst du aber auf der sicheren Seite. Und nach Ablauf der Garantieverlängerung braucht man sich ohnehin keine Gedanken mehr um Kulanz zu machen. Das Kulanzverhalten der Automobilhersteller wird im übrigen auch immer schlechter, wofür auch diese Garantieversicherungen ursächlich sind, denn damit schieben die Hersteller die "Schuld" auf die Käufer ab frei nach dem Motto, man hätte ja eine Garantieverlängerung vereinbaren können.

floflo

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  • »Herne« ist männlich

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 12:26

Skoda mag keine fremden Stempel im Serviceheft. Gehe mal von 0 Kulanz aus.
DSG ist heute, Schalten war gestern :D
Yeti, bis jetzt alles super. :)

  • »ladycybercat« ist weiblich
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Dienstag, 20. Dezember 2011, 13:02

Das Problem von ladycybercat sind jedoch nicht die Gewährleistungs oder Garantieansprüche sondern das Verhalten nach deren Ablauf, sprich die Kulanz. Und da ist ihre Sorge berechtigt. Mit Kulanzanspruchen wird sie nicht rechnen können, wenn sie das Fahrzeug immer in einer freien Werkstatt gewartet hat. Meine Empfehlung an ladycybercat: Vereinbare mit Skoda eine Garantieverlängerung. Das kostet zwar etwas, dann liegst du aber auf der sicheren Seite. Und nach Ablauf der Garantieverlängerung braucht man sich ohnehin keine Gedanken mehr um Kulanz zu machen. Das Kulanzverhalten der Automobilhersteller wird im übrigen auch immer schlechter, wofür auch diese Garantieversicherungen ursächlich sind, denn damit schieben die Hersteller die "Schuld" auf die Käufer ab frei nach dem Motto, man hätte ja eine Garantieverlängerung vereinbaren können.

Das ist wirklich ein guter und überlegenswerter Tip, danke!

Lt. meiner vertragsfreien Werkstatt wird man bei eventuellen Rückholaktionen sowieso von :F: und der Zulassungsstelle verständigt, nur bei Verbesserungen (z.B. Updates) leider nicht.

Kennt jemand übrigens die Leistungsunterschiede im Schadensfall betreffend die Mobilitätsgarantie zwischen :F: und dem ÖAMTC bzw. ADAC?

Außerdem denke ich, dass sich der Meister der Werkstatt im Falle einer möglichen Kulanz bei :F: für seinen Kunden stark machen muss. Ist dem Meister egal, wer den Schaden bezahlt, wird wohl :F: dafür auch nicht in Kulanz aufkommen. Aber ich kann mich ja auch täuschen und lasse mich gerne eines Besseren belehren. ;)

  • »moskito« ist weiblich

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 13:08

Garantieverlängerung

Ich bin mir nicht sicher ob es die Garantieverlängerung in Österreich überhaupt gibt. Ich habe so etwas nur im Zusammenhang mit einer KFZ-Finanzierung über die Porsche-Bank gehört.

Übrigens bin ich im gleichen Dilemma wie ladycybercat. Habe eine sehr gute freie Werkstätte die auch meinen EU-Yeti betreuen wird wenn mal Service oder Schlimmeres fällig ist. Weiters vertraue ich in die Skodaqualität. Die Kosten einer Garantieverlägerung - wie ich hier im Forum gelesen habe - sind ja auch nicht ohne ;(

Liebe Grüße

moskito

EU-Yeti 2.0TDI corridarot Extras: AHK, Standheizung, MFA, Lederlenkrad, Mittelarmlehne, Berganfahrassistent, Sunset, Tempomat


http://www.whip.at

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9

Dienstag, 20. Dezember 2011, 13:10

Das Problem von ladycybercat sind jedoch nicht die Gewährleistungs oder Garantieansprüche sondern das Verhalten nach deren Ablauf, sprich die Kulanz.

Kulanz kann gegebenenfalls auch schon während der Gewährleistungsfrist eine Rolle spielen. Sollte z.B. ein 'Verschleißteil' (Auspuff, Bremsscheiben, Batterie, etc.) ungewöhlich früh ausgetauscht werden müssen, gibt es immer wieder die Diskussionen über Grenzfälle, ob das noch normaler Verschleiß ist oder ein fehlerhaftes Teil eingebaut wurde. Hier kann eine größere Bereitschaft zur Kulanz mit Sicherheit hilfreich sein.

LG lego63

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ladycybercat (20.12.2011)

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 13:26

Kulanz kann gegebenenfalls auch schon während der Gewährleistungsfrist eine Rolle spielen. Sollte z.B. ein 'Verschleißteil' (Auspuff, Bremsscheiben, Batterie, etc.) ungewöhlich früh ausgetauscht werden müssen, gibt es immer wieder die Diskussionen über Grenzfälle, ob das noch normaler Verschleiß ist oder ein fehlerhaftes Teil eingebaut wurde. Hier kann eine größere Bereitschaft zur Kulanz mit Sicherheit hilfreich sein.

Kulanz während der Garantiezeit? Das kommt letztlich darauf an, wie man den Begriff Kulanz definiert. Wenn man darunter jegliches entgegenkommende Verhalten versteht, hast du recht. Wenn man hingegen darunter das Erbringen einer Leistung versteht, zu der man rechtlich nicht verpflichtet ist, stellen die von dir genannten Fälle keine Form der Kulanz dar, denn die Frage der rechtlichen Verpflichtung ist ja gerade streitig. Ich gebe allerdings zu, dass diese Differenzierung jetzt in Wortglauberei ausartet. Gemessen an dem Problem von Ladycybercat ist dein Hinweis sicherlich berechtigt.

floflo

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ladycybercat (20.12.2011)

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 13:30

Ich bin mir nicht sicher ob es die Garantieverlängerung in Österreich überhaupt gibt. Ich habe so etwas nur im Zusammenhang mit einer KFZ-Finanzierung über die Porsche-Bank gehört. Ich bin mir nicht sicher ob es die Garantieverlängerung in Österreich überhaupt gibt. Ich habe so etwas nur im Zusammenhang mit einer KFZ-Finanzierung über die Porsche-Bank gehört. gehört.

Übrigens bin ich im gleichen Dilemma wie ladycybercat. Habe eine sehr gute freie Werkstätte die auch meinen EU-Yeti betreuen wird wenn mal Service oder Schlimmeres fällig ist. Weiters vertraue ich in die Skodaqualität. Die Kosten einer Garantieverlägerung - wie ich hier im Forum gelesen habe - sind ja auch nicht ohne ;(

Ja, die Garantieverlängerungsbestimmungen für Österreich sind etwas undurchsichtig.

Ich komme aber immer mehr zur Überzeugung, bei der freien Werkstatt zu bleiben (Lagerhaus), weil ich den Eindruck gewonnen habe, dass sich der Meister fast für den Kunden "zerreißt". :) So etwas findet man leider kaum mehr in einer Vertragswerkstatt, da kommt man sich sogar hin und wieder als Bittsteller ohne Rechte vor. X(

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 13:41

ch komme aber immer mehr zur Überzeugung, bei der freien Werkstatt zu bleiben (Lagerhaus), weil ich den Eindruck gewonnen habe, dass sich der Meister fast für den Kunden "zerreißt". :) So etwas findet man leider kaum mehr in einer Vertragswerkstatt, da kommt man sich sogar hin und wieder als Bittsteller ohne Rechte vor. X(

Das würde ich an deiner Stelle auch tun, denn mit Autowerkstätten ist es fast schon so wie mit Ärzten, eine Sache des Vertrauens. Wenn man mit einer Werkstatt (oder einem Meister) so gute Erfahrungen gemacht hast wie du, sollte man das auch belohnen und damit dokumentieren, dass einem guter Service sehr wichtig ist. Selbst aber, wenn man jetzt rein nach einer Abwägung von pro und contra entscheidet, spricht hier mehr für die freie Werkstatt, denn die Fälle, in denen am Ende Kulanz eine Rolle spielt, dürften zahlenmäßig viel geringer sein als die Fälle, in denen es einfach nur um guten Service und gute Arbeitsleistungen geht.

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 13:46

Rein "aus dem Bauch heraus" würde ich auch bei der freien Werkstatt bleiben, wenn du dich da gut betreut fühlst. Dann wird auch der Meister dort kulant sein, vielleicht bei anderen Dingen, als den Skoda-Teilen.
Was ich aber noch anmerken möchte: schau´mal in deine Versicherung ! Es gibt nämlich inzwischen Auto-Versicherer, die im Schadensfall auf bestimmten Werkstätten bestehen.
Ob das rechtens ist, weiss ich nicht, aber es ist auf jeden Fall möglich, dass ein entsprechender Passus vorhanden ist.

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 15:02

Das würde ich an deiner Stelle auch tun, denn mit Autowerkstätten ist es fast schon so wie mit Ärzten, eine Sache des Vertrauens. Wenn man mit einer Werkstatt (oder einem Meister) so gute Erfahrungen gemacht hast wie du, sollte man das auch belohnen und damit dokumentieren, dass einem guter Service sehr wichtig ist. Selbst aber, wenn man jetzt rein nach einer Abwägung von pro und contra entscheidet, spricht hier mehr für die freie Werkstatt, denn die Fälle, in denen am Ende Kulanz eine Rolle spielt, dürften zahlenmäßig viel geringer sein als die Fälle, in denen es einfach nur um guten Service und gute Arbeitsleistungen geht.

Das tolle Entgegenkommen hat ja schon mit dem Kauf begonnen. Da ich mein altes Auto unerwartet binnen drei Tagen privat verkaufen konnte, hat man Überlegungen angestellt, wie man mir helfen kann, damit ich die Wartezeit auf den Yeti gut und kostengünstig überbrücken kann und nicht das gute Kaufangebot ausschlagen muss. Den Skodahändlern war meine Zwickmühle total egal. Der markenfreie Autohändler hat mir geholfen, ohne dass er von seiner Hilfe selbst profitiert hat. Das war für mich beeindruckend und eigentlich will ich das auch mit meiner Treue belohnen.

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Dienstag, 20. Dezember 2011, 15:14

Rein "aus dem Bauch heraus" würde ich auch bei der freien Werkstatt bleiben, wenn du dich da gut betreut fühlst. Dann wird auch der Meister dort kulant sein, vielleicht bei anderen Dingen, als den Skoda-Teilen.
Was ich aber noch anmerken möchte: schau´mal in deine Versicherung ! Es gibt nämlich inzwischen Auto-Versicherer, die im Schadensfall auf bestimmten Werkstätten bestehen.
Ob das rechtens ist, weiss ich nicht, aber es ist auf jeden Fall möglich, dass ein entsprechender Passus vorhanden ist.
Die Versicherungsbedingungen, wo man zumindest einen Rabatt auf die Werkstattrechnung in von der Versicherung ausgewählten Werkstätten bekommt (VVD, UNIQA, ...), habe ich schon gesehen.
Da wähle ich lieber ein anderes Unternehmen. :)