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blackYETI

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  • »blackYETI« ist männlich
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  • »blackYETI« ist der Autor dieses Themas

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Verbrauch:

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1

Montag, 9. Mai 2011, 19:45

:moin:
.................."...und legt nicht jedes Wort auf die Goldwaage.."


  • »steinwolf« ist männlich

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2

Dienstag, 10. Mai 2011, 08:32

Arbeitsqualität der Kfz-Mechaniker

Hoffentlich wäschen sich die Schrauber vom :F: vor dem Austausch des Sitzbezuges die Hände ?(

Ich hätte da nicht das Vertrauen, das die Kfz-Mechaniker da so firm drin sind einen Sitzbezug problemlos und ohne Spuren und Falten etc zu wechseln, so daß es danach wie zuvor aussieht. Habe da aus dem Bekanntenkreis schon einiges gesehen. Da waren dann die Nähte an ganz anderen Stellen wie beim Beifahrersitz, weil der Bezugsstoff anders gespannt und befestigt wurde.

Aber was will man machen - ist ja noch Garantie, sonst würde ich zum Kfz-Sattler gehen, die machen das jeden Tag.

  • »silent grey« ist männlich

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3

Dienstag, 10. Mai 2011, 10:03

Da waren dann die Nähte an ganz anderen Stellen wie beim Beifahrersitz, weil der Bezugsstoff anders gespannt und befestigt wurde.


Hi,

bei den heutigen Formschaumunterbauten sehe ich das nicht als problematisch an. Da würde ich eher argwöhnisch die Funktion der Sitzheizung umgehend überprüfen wollen; nicht, dass die Freggels vergessen, die Heizmatten einzubauen oder anzuschließen... .

Gruß, silent

BernhardJ

Der auf den Spitznamen wartet

  • »BernhardJ« ist männlich

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4

Dienstag, 10. Mai 2011, 10:46

Also Leute, ist mir schon in anderen Threads aufgefallen... Wieso wird denn eigentlich über die Automechaniker und Meister bzw. auch andere Handwerker so abwertend gesprochen und denen nichts zugetraut? Und das bevor irgend eine Aktion statt gefunden hat... Ich finde es einfach nur unfair... :thumbdown:

Grüße - Bernhard
----------------------------------------------------------------------------
Ein Problem mit mehreren Unbekannten löst man am besten mit einer Bekannten

Verbrauch: Ungefähr etwa circa geschätzt, gerundet und kaffesatzgelesen so um die 6...11 Liter laut dem Bordschwindler. Selbstgerechnet ca. halber Liter mehr.

Knut

...

  • »Knut« ist männlich

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5

Dienstag, 10. Mai 2011, 10:58

Wieso wird denn eigentlich über die Automechaniker und Meister bzw. auch andere Handwerker so abwertend gesprochen und denen nichts zugetraut?

Zwei Antworten dazu:
1.) Im Automobilbereich sind SEHR viele völlig überfordert - komplexe Technik, Typenzoo, tägliche Änderungen
2.) Mangelnde Motivation - leider ein gesellschaftliches Phänomen und keineswegs auf Handwerker beschränkt.

  • »steinwolf« ist männlich

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6

Dienstag, 10. Mai 2011, 11:01

Habe da aus dem Bekanntenkreis schon einiges gesehen. Da waren dann die Nähte an ganz anderen Stellen wie beim Beifahrersitz,


@BernhardJ
SH. mein Zitat - das waren zwar VW-ler, aber die haben doch bestimmt die gleiche Ausbildung.

Und weist Du, wie mein Skoda-Haus das vergammelte Heckemblem wechseln wollte:
- Warmmachen mit Heizluftfön (O.K.)
- Abhebeln mit Kunststoffkeil (O.K.), wenn der Keil nicht völlig abgenudelt sowie 5 cm breit und 20 cm lang gewesen wäre und somit gar nicht in die Vertiefung / hinter das Logo greifen konnte
- und dann holte er einen Schraubendreher mit gefühlter 1 cm Klingenbreite und wollte das Logo einfach abhebeln - ohne einen Schutz zwsichen Logo und Lack.
- ich konnte gerade noch einschreiten und den Meister rufen, der brachte einen schmalen Kunststoffkeil und ein kleiner Gummihammer und mit einem leichten Schlag war das Logo gelöst.

Wäre ich nicht dabei gewesen wäre jetzt wohl die Heckklappe zerkratzt und irgendwann hätte er unter dem Logo herausgerostet.

Somit ist das Vertrauen in "gefühlvolle" und ordentlich arbeitende Mechaniker schon mal ins Minus gerutscht.

Al_Bundy_66

"Herr der Umfragen"

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7

Dienstag, 10. Mai 2011, 13:06

Zitat

Also Leute, ist mir schon in anderen Threads aufgefallen...
Wieso wird denn eigentlich über die Automechaniker und Meister bzw.
auch andere Handwerker so abwertend gesprochen und denen nichts zugetraut?

Das Image hat sich der KFZler ganz alleine versaut!
Ich habe auf jeden Fall immer wieder Bammel mein Fahrzeug in eine Werkstatt
zu geben, da es oft schon mit mehr Defekten die Werkstatt verlassen hat!
:S
Gruß vom Ääääähl 8)

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8

Dienstag, 10. Mai 2011, 13:09

... dem muss ich mich leider anschließen!

die kernkompetenzen liegen meines erachtens bei motor, getriebe, auspuff und sonstiger typischer KFZ-TECHNIK! schon bei elektronik (lautsprecher) wird es schwierig ... und beim ausbauen von innenverkleidungen war dann sogar schon mal ende, leider, obwohl sich hier im autobau wohl am wenigsten geändert hat.

wir sind jedenfalls noch auf der suche noch einem kompetenten autohaus. kleinere, wie bisher, können nicht die ganze know-how-palette bieten - zwei, drei schrauber! und da bleibt dann nur ein größeres (vw-)autohaus, die ihre eigenen spezialisten haben.

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9

Dienstag, 10. Mai 2011, 19:56

Hallo BernhardJ Du hast vollkommen Recht! Ich möchte mal wissen wie die Schreiber hier ihren Job machen?
Heyren ?(

schrauberass

Technik-Guru

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10

Mittwoch, 11. Mai 2011, 06:22

Uhhhh,

macht doch nicht alle schlecht! Der gesellschaftliche und demographische wandel geht nun mal in Richtung der Vollhorste (synonym für Deppen). Jeder Mechaniker ist nur so gut wie sein Bildungsstand!

Ein Wochenendlehrgang über NFZ Elektronik (Grundwissen), kostet 2.400,- Euro! Die natürlich jeder Unternehmer lieber auf den Malediven ausgibt.

Das Wissen was dort vermittelt wird, ist nach 5 Jahren nicht mehr relevant, da sich die Technik meist zu sehr geändert hat (war die letzten 20 Jahre so).

Fhz die 5 Jahre und älter sind gehen eh nicht mehr in die Werkstatt, freier Markt Afrika etc! Weiterhin haben sich viele Spezialfirmen gebildet, und die solltet ihr aufsuchen! Man investiert zwar mehr Zeit aber spart gewaltig!


Gruß

Klaus
Gruß

Klaus

Es gibt Menschen die sogar das Quadrat bei Tetris drehen 8)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Redrose« (11. Mai 2011, 08:03)


poly

...

  • »poly« ist männlich

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11

Mittwoch, 11. Mai 2011, 09:37

Also Leute, ist mir schon in anderen Threads aufgefallen... Wieso wird denn eigentlich über die Automechaniker und Meister bzw. auch andere Handwerker so abwertend gesprochen und denen nichts zugetraut? Und das bevor irgend eine Aktion statt gefunden hat... Ich finde es einfach nur unfair... :thumbdown:

Grüße - Bernhard

Ich hatte auch einmal einen schlechten KFZ-Mechaniker gehabt, da bin ich nicht wieder hingegangen. Aber in welchen Beruf gibt es keine schwarze Schafe? Es war ein einziges Mal. Alle andere KFZ-Mechaniker, die ich hatte waren kompetent und freundlich.
@schrauberass: Es gibt andere Berufe, wo das Wissen schon in weniger als 5 Jahre nicht relevant ist, da ist der KFZ-Bereich keine Ausnahme.
Viele Grüße
Jannis

Beiträge: 163

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12

Mittwoch, 11. Mai 2011, 11:22

Hallo BernhardJ Du hast vollkommen Recht! Ich möchte mal wissen wie die Schreiber hier ihren Job machen?
Heyren ?(

ich will den kfz-mechaniker oder handwerker an sich nicht schlecht machen, auch machen wir alle fehler, aber meine inzwischen gesammelten erfahrungen mit diversen werkstätten und diversen fabikaten haben eben zu deutlichem mißtrauen geführt! klar, alles wird komplizierter und die elektronik übernimmt immer mehr funktionen, die früher mechanisch gelöst wurden - aber das know-how hierfür scheint einfach zu oft zu fehlen!? bei freien werkstätten wäre das sogar noch einzusehen, aber bei einer WERKSTATT eines autohauses MUSS man einfach erwarten können, dass sie wissen wie was funktioniert ... oder im zweifel in den entsprechenden handbüchern nachschlagen. den eindruck hatte ich oft genug nicht. oder es fehlte die motivation, den job richtig zu machen ...!

BernhardJ

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13

Mittwoch, 11. Mai 2011, 12:02

Aus meiner Berufserfahrung kann ich sagen, dass es nicht unbedingt die fehlende Motivation ist, welche die Weiterbildung und Qualifikationsvertiefung hemmt.

Oft fehlt einerseits das Geld dafür (aus welchem Grund auch immer), aber viel viel öfter wird im "modernen" Berufsleben die Zeit für das Lernen fehlen.

Die zeitliche Auslastung in der unteren Ebene der Berufe (und das nicht nur im Handwerk!) ist momentan so hoch, dass eigentlich nur noch der Meister oder der Chef selber ab und zu Zeit haben sich weiter zu bilden, in Unterlagen zu schauen, zu lesen oder im Internet zu recherchieren. Dem einfachen "Sachbearbeiter" wird dafür keine Zeit mehr zugestanden. Traurig aber wahr...

Grüße - Bernhard
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14

Mittwoch, 11. Mai 2011, 12:04

1.) Danke an die Moderatoren für die Schaffung des eigenständigen threads!

2.) Ich kritisiere ja auch ständig und fühlte mich deshalb durch Bernhards Klage schon angesprochen.

Vieles haben m. E. die Vorschreiber schon richtig dargestellt.
Die Typenvielfalt, der rasante technische Wandel.

Das letztere verantworten zum größten Teil die Produzenten.
Es ist ganz schwierig geworden in diesem gesättigten Markt noch Lücken zu finden.
Also wird geändert, hier was probiert und dort ein Zusatzangebot gemacht.

Vergessen wird dabei der Mensch.
Und ich meine nicht nur den Kunden, sondern vor allem den, der diese Entwicklung beherrschen soll.
Selbst mit Schulung, die oft sogar unterbleibt, wie schon geschrieben, ist das nicht mehr zu stemmen.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen tun sich alle schwer, die vor 20 oder mehr Jahren im Kfz-Gewerbe gelernt haben.

Wie gesagt: Das ist ein Problem, das die Hersteller zu verantworten haben.
Sie muten dem Markt viel zu und tun viel zu wenig, um ihre Produkte im Markt ordentlich zu behandeln.

Man möge sich mal Service-Unterlagen für das Werkstattpersonal anschauen.
Ob das dort verstanden werden kann?

Die Krönung ist dann, dass auf den Deckblättern solcher Unterlagen auch noch Sprüche stehen wie:
"Für die Richtigkeit wird keine Haftung übernommmen"

Wer soll denn nun wissen, was richtig ist, wenn nicht der Hersteller ????
Der darf sich auch nicht aus der Haftung davonstehlen wollen. Versucht er aber damit.
Neben dem Kunden ist dann bei Fehlern die Werkstatt der Dumme.

Ich habe schon mehrfach geschrieben, dass die wirkliche Kluft zwischen unseren Interessen als Autofahrer und denen der Hersteller oft zwischen Hersteller und Werkstatt liegt. Nicht zwischen Werkstatt und uns.

Ich hoffe, dass Berhard mit meinen Anmerkungen auch leben kann.


PS:
@Berhard: Da haben sich Beiträge von uns zeitlich überschnitten. Si ergänzen sich aber wohl.

BernhardJ

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15

Mittwoch, 11. Mai 2011, 12:20

Danke Knut! Eine sehr aufschlußreiche Sichtweise die fast alle Facetten der "Werkstatt unseres Mißtrauens" beleuchtet.

Ich bin auch der Meinung, dass die Hersteller (das gilt aber nicht nur für Autos!) dem Service und den Kunden es zunehmend schwer machen.

Rechnet man dazu noch den von mir oben erwähnten Zeitmangel in den Werkstätten, so bin ich immer noch angenehm überrascht, dass es tatsächlich noch Leute gibt, die ihren Job verstehen und beherrschen.

Für deren Arbeit bin ich gerne bereit angemessen zu bezahlen - denn vieleicht brauchen sie ja auch mal meine Leistung...

Grüße - Bernhard
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