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  • »Silver Y« ist männlich
  • »Silver Y« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 26. Oktober 2010, 00:16

Zusätzliche Karosseriekonservierung sinnvoll?

Hi,

wie konserviert ihr euren Yeti für den Winter? Nehmt ihr eigene Maßnahmen vor?

In Google habe ich von einem neueren 'Langzeittest' mit einem 'verzinkten' Roomster über 40.000 km gelesen, der an der Karosserie nach der kurzen Zeit bereits Rost angesetzt hatte, trotz Verzinkung. Der Rost soll an dem 'Einschub für die Knautschzone' gesessen haben. In den Foren hat man auch die Ansicht geäussert, daß der Roomster zwar 'verzinkt', aber eben nicht 'vollverzinkt' sei. Das gleiche trifft möglicherweise auch für den Yeti zu.

Da kommt mit der Gedanke, daß ich vor dem ersten Winter vielleicht doch noch mal selber nacharbeiten sollte. Spontan fallen mir dazu solche Stellen ein, wie der Motorraum, die Motorhaubeninnenseite, Achsen- und Aufhängungsteile und die unlackierten Radkästen. Genauer habe ich mir die Sache noch gar nicht betrachtet, ich habe den Wagen ja noch nicht so lange.

Haben die Yeti-Fahrer von 2009er Modellen vielleicht schon Rost-Erfahrungen aus dem letzten Winter gesammelt ?
Goodies:

- Zündkabelabdeckung 'TSI'
- Kofferraumleuchte von Benzinfabrik
- Ambientebeleuchtung zusammen mit den beleuchtenden Schaltern am Dach
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  • »DriverHilden« ist männlich

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2

Dienstag, 26. Oktober 2010, 04:44

Hallo

Du hast 12j Garantie gegen Rost.Wie lange möchtest du deinen Yeti denn fahren?


Gruß Frank

  • »yetikalle« ist männlich

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3

Dienstag, 26. Oktober 2010, 05:59

Hallo,

Zitat

Du hast 12j Garantie gegen Rost.Wie lange möchtest du deinen Yeti denn fahren?


sicherlich nur gegen (oder für) den Rost welcher den Weg von innen nach aussen nimmt.

Vielleicht gibt es bald den Yeti als Typ "Blanco" zum Selberpinseln.
Einen schönen YETI-Gruß

von Kalle


Änderungen, welche dem profitablen Fortschritt dienen, vorbehalten.

  • »dr.house« ist männlich

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4

Dienstag, 26. Oktober 2010, 07:59

Den Yeti regelmäßig !!! waschen (ja, auch den Unterboden!), ab und an vielleicht mit Wachszugabe und zweimal im Jahr (VOR dem Winter, NACH dem Winter) per Hand mit einem Qualitätsprodukt einwachsen sollte das Fahrueg prima erhalten, pflegen und schützen. Vor der Wintersaison kommt ein gründliches Pflegen der Gummiteile hinzu, auch das Schmieren der Schlösser und Tür-/Haubenmechaniken nebst Flüssigkeits- und Batteriecheck sollte für den Winter fit machen. Hehe, Wechsel auf Winterreifen nicht vergessen :thumbsup:

Ach ja, und sollte unser Yeti an irgendeiner sichtbaren Stelle Korrossion ansetzen, steh ich bei meinem Händler auf der Matte und wedele mit meinen 4.5 Jahren Garantie. Und mir persönlich wäre es hierbei völlig egal, ob Rost von innen oder außen kommt. 8)

  • »Nicimaki« ist männlich

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5

Dienstag, 26. Oktober 2010, 08:30

Ich bekomme meinen Yeti diese Woche und werde ihn noch beim Händler auf der Bühne mit folgendem Unterbodenwachs behandeln, alle Achs und Aufhängungsteile die ab Werk nur dünn schwarz lackiert sind. Angeblich ist dieses Wachs sehr haltbar, sogar Salz und Spritzwasserbeständig, sollte paar Jahre halten. Hohlraumversiegelung ist denke ich genügend ab Werk gemacht, sollte in den ersten 12Jahren nix passieren.
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  • »Silver Y« ist männlich
  • »Silver Y« ist der Autor dieses Themas

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6

Dienstag, 26. Oktober 2010, 20:55

Du hast 12j Garantie gegen Rost.Wie lange möchtest du deinen Yeti denn fahren?


Eigentlich habe ich schon vor, den Yeti so lange zu fahren, wie es eben geht bzw. wegen anfallender Kosten, aus Reparaturen mit den Jahren, noch eben vertretbar ist. Daher ist der Korrosionsschutz schon ein sehr wichtiges Thema.

Mich würde es schon auch mal interessieren, was die Yeti-Fahrer an Erfahrungen aus dem dem letzten Winter so gesammelt haben. Der letzte Winter war ja bekanntlich etwas strenger und länger gewesen.

Wer weiss dazu was?
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Silver Y« (26. Oktober 2010, 21:42)


Lumpi1

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7

Dienstag, 26. Oktober 2010, 21:21

Unterbodenschutz immer gut...

Allg. ausgedrückt ist Unterbodenschutz u.ä. immer gut (Erfahrungen noch keine mit Rost, da erst nach dem Winter ausgeliefert...)wichtig ist natürlich welcher Schutz auch immer sollte auf den unverschmutzten(neuen) Unterboden und andere gef.Teile aufgebracht werden.Mittel gibt es viele... , selbst wenn alle Teile Verzinkt sind mechn. Schutz haben sie nur bedingt... , einfach wenn möglich auf eine Hebebühne und schauen was noch Behandlung bedarf.. . Hohlräume sollten nach alter/guter VAG Sitte ausreichend geflutet sein , wenn nicht kann man ohne Endoskop sowieso nicht`s sehen ! :S

Schön das man sich soviel Gedanken über die lange rostfreie Zeit macht , aber bevor der Rost kommt und der kommt meist an anderen Schwachstellen siehe MB / Ford u.a. als man denkt ! z.B. wie bei Ford das Versieglungen nicht ordentlich auf dem Untergrund haften und Wasser dahinter kriecht und..., aber solche eventuellen Stellen sind noch nicht ersichtlich ... :|
:whistling:

qek

...

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8

Dienstag, 26. Oktober 2010, 23:37

Hallo,

ich glaube, der Yeti sollte auch nach 10 oder 12 Jahren noch gut dastehen, wenn die Qualität heute noch so ist, wie bei meinem Octi von 2000. Im Forum motortalk gab es mal einen Beitrag zum Tiguan, wo man nach dem letzten Winter nicht so besonders zufrieden mit dem Rostschutz an Fahrwerksteilen und Auspuff war. Wie sehen dienn die Erfahrungen der Yetibesitzer aus, die bereits einen strengen Winter mit ihrem Schneemenschen überstanden haben?

Gruß QEK

  • »dr.house« ist männlich

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9

Mittwoch, 27. Oktober 2010, 09:05

Octavia2 1.9 TDI Combi, Bj.2006, gefahren von 2006-2010, 100 TKM, keine Garage, 4 strenge Winter (Land!), nirgendwo Korrossion sichtbar gewesen (auch nicht am Auspuff). Warum sollte das beim Yeti anders sein?

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10

Samstag, 30. Oktober 2010, 11:46

Schade, daß sich keine Yetianer mal zu Wort melden, die letzten Winter schon ihr Auto hatten. Ist dieses Thema etwa ein Tabu?
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11

Samstag, 30. Oktober 2010, 20:29

Schade, daß sich keine Yetianer mal zu Wort melden, die letzten Winter schon ihr Auto hatten. Ist dieses Thema etwa ein Tabu?


Nein das ist sicher kein Tabuthema.
Mein YETI hat den letzten Winter sehr gut überstanden. Beim Service vor 14 Tagen war er auf der Bühne und ich konnte schön drunter schauen. Da war nicht´s außergewöhnliches zu sehen - nicht mal Rostansatz an der Abgasanlage - scheint tatsächlich aus Niro-Stahl zu sein. Es sind lediglich die üblichen Verdächtigen die etwas Korrosion zeigten (Bremsscheiben am Umfang, Federbeinverschraubung am Domschacht usw.)
Zum Thema nachträglicher Unterbodenschutz möchte ich folgendes zu Bedenken geben:
Wenn man diesen erst nach ein paar Kilomatern aufbringt, ist der Unterboden bereits so stark verschmutzt, dass evtl. keine Haften mehr an alle Stelen gewährleistet ist. Genau an diesen Stellen könnten sich dann Feuchtigkeitsnester bilden und irgendwann in grauer Zukunft zu kleinen unliebsamen Löchern führen.
Ich vertraue auf die Verarbeitungsqualität der Hersteller. Allerdings fahre ich meine Autos i.d.R. nicht länger als max. 4 Jahre.
Zitat: "Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die Recht haben, stehen meistens allein."
Soren Kierkegaard

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12

Samstag, 30. Oktober 2010, 20:57

Danke für die Info :)

Ich habe heute mal meinen Yeti mit 3 Dosen Srühwachs bearbeitet. Der Wagen ist noch kaum verschmutzt, da konnte ich das noch gut machen.
Mein Augenmerk galt der Motorhauben-Innenseite, wo auch einige Hohlräume zu finden waren, den Kotflügeln vorn an den Öffnungen vom Motorraum zu den Radhäusern, wo nur schwach lackiertes Metall zu sehen war. Auch unten die schwarzlackierten Achsteile haben Wachs bekommen und in die Dome habe ich von unten einiges eingesprüht.

Den Unterboden konnte ich eigentlich gar nicht sehen, weil der von Skoda noch mal extra mit Schutzplastikverkleidungen versehen wurde. Daher habe ich dort nichts gemacht. Das Schutzplastik macht auf mich den Eindruck, daß es extra so gebaut wurde, damit es schon vor dem Aufsetzen auf Grund ordentlich Getöse machen soll um den eigentlichen Unterboden zu schonen, durch vorsichtigere Fahrweise durch den Fahrer.

Ich hoffe, die Arbeit hat was gebracht...der Winter kann also kommen. :rolleyes:
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Odin

...

  • »Odin« ist männlich

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13

Samstag, 12. März 2011, 00:20

Yeti Unterboden Konservieren

Da ich zum Thema Konservierung leider noch nicht so viel gefunden habe, mach ich einfach mal ein neues Thema auf.

Mir ist natürlich klar, das der Yeti bereits holraumkonserviert ist und auch ein Unterbodenschutz ab Werk aufgetragen wurde. Aufgrund meiner schlechten Erfahrungen mit Mazda habe ich jedoch kein grenzenloses Vertrauen in eine werksseitige Konserverung. Mein Mazda war auch vollverzinkt und hatte 12 Jahre Durchrostungsgarantie und gammelte trotzdem wie blöd. Insbesondere die beweglichen Teile also die Achsen usw. fallen meines Wissens nicht in die Durchrostungsgarantie und sind oftmals nur mangelhaft geschützt. Da ich im Mittelgebirge wohne, wo im Winter mit dem Salz nicht nur gekleckert wird, ist das ein wichtiges Thema für mich.

Hat jemand ergänzende Rostvorsorge getroffen und was haltet ihr beim Yeti für sinnvoll?
Ich wollte zumindest die Bremsleitungen und Verschraubungen mit einem Wachsspray behandeln. Die Achsteile wollte ich mit Permafilm streichen und ansonsten an ungeschützte Blechteile ebenfalls Wachs sprühen (natürlich nur unten und in den Radkästen und außer Bremsen und Abgasanlage). Da das Wachs natürlich nicht so lange hällt, würde ich das jährlich nach dem Winter kontrollieren und erneuern.

Gruß
Odin

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14

Samstag, 12. März 2011, 10:31

U-Schutz wieder nötig

Da ich zum Thema Konservierung leider noch nicht so viel gefunden habe, mach ich einfach mal ein neues Thema auf.

Siehe auch diesen (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!) . @ Moderatoren: Vielleicht ist es sinnvoll den Beitrag dahin zu verschieben?


Hat jemand ergänzende Rostvorsorge getroffen

Noch nicht. Aber das steht als erstes an.
Bei aktuellen Fahrzeugen ist Unterbodenschutz, Farbe auf den Achsteilen und in den Radhäusern soweit weggespart, das hier Handlungsbedarf besteht. Bereits im Neufahrzeugauslieferungszustand! ist teilweise Flugrost unten herum sichtbar. Das sieht spätestens nach der ersten Salzausfahrt schon unverhältnismäßig erschreckend aus.
Zu mindest wer länger Freude am Auto haben will, muß heute wieder, so wie das ganz früher schon mal war etwas machen um den Qualitätsstandard eines Golf 2 zu erreichen.
Für die Langzeithaltbarkeit und den Wiederverkauf ist es eine lohnende Investition. Die Werkstatt oder man selbst, kann sich bei späteren Arbeiten den Rechnungsposten "Mehrarbeit wg. festgerosteten Teilen" sparen. Auch unter dem U-Schutz Paket sollte behandelt werden.
Um auch die potentiellen Gefahrenstellen z.Bsp. angeschweißte Gewindebolzen und Verschlußstopfen zu erreichen, muß diverses demontiert werden.

Wer sich die aufwendige Drecksarbeit sparen möchte, es gibt nach wie vor Fachbetriebe dafür. Auch manche :F: Händler und andere Werkstätten bieten das an. Die haben eine Hebebühne, die spezielle Ausrüstung und meist auch Erfahrung. Die Kosten für Arbeitszeit und Material beim Fachbetrieb vor Ort erfragen (oder ergoogeln).

Auch Hohlraumfette- und Wachse können für den Unterboden verwendet werden. Verwendungszweck, was taugt und was nicht findet man im (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!)
Einen guten Überblick bietet auch die Seite von (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!) .


was haltet ihr beim Yeti für sinnvoll?
Ich wollte zumindest die Bremsleitungen und Verschraubungen mit einem Wachsspray behandeln. Die Achsteile wollte ich mit Permafilm streichen und ansonsten an ungeschützte Blechteile ebenfalls Wachs sprühen (natürlich nur unten und in den Radkästen und außer Bremsen und Abgasanlage). Da das Wachs natürlich nicht so lange hällt, würde ich das jährlich nach dem Winter kontrollieren und erneuern.

So wie du bereits geschrieben hast. Nur das ich auch unter dem U-Schutzpacket (falls vorhanden) was machen würde.
Einen brauchbaren Schutz zum Selber machen bietet zum Beispiel die Behandlung mit (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!)
Das gibt's aus der Spraydose, auch mit Sondenschlauch.
WICHTIG bei dieser günstigen "Kosten / Nutzen / Aufwand selber machen" Lösung ist dabei

das jährlich nach dem Winter kontrollieren und erneuern.

Die Hohlräume sind beim YETI ab Werk recht gut geschützt. Nach einigen Jahren ist eine Nachbehandllung sinnvoll, weil das Wachs spröde wird, aufbricht und nicht mehr effektiv schützen kann.
Der Yeti kommt der eierlegenden Wollmilchsau (die es nicht gibt) in automobiler Hinsicht am nächsten.

Benötigter Parkraum-nutzbarer Innenraum / Preis-Leistung / sowie der von der gewählten Motor-, Antriebsvariante abhängige Fahrkomfort-, Fahrleistungen / Bodenfeihheit / Allradoption / Zuladung und Anhängelast. Das bringt hoffentlich irgendwann auch mal einer der erheblich überteuerten Mitbewerber zu Stande.

Odin

...

  • »Odin« ist männlich

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15

Samstag, 12. März 2011, 12:59

Das ist doch schon mal eine hilfreiche Antwort. Sorry, ich hatte den anderen Thread nicht gesehen.
Deine Antwort bestätigt mich in meiner Meinung, dass beim Unterbodenschutz noch nachgeholfen werden muß. Sobald ich meinen Rangierwagenheber und die Unterstellböcke habe, wird die Sache in Angriff genommen. Ich wollte bei der Gelegenheit auch mal die Verkleidung der Radkästen abbauen und sehen ob da auch Handlungsbedarf besteht. An den Stellen sah mein Mazda auch nicht so gut aus. Bisher habe ich nur flüchtig einen Blick unter das Auto werfen können aber schon eine ganze Menge Schraubverbindungen gesehen, die sich ohne Schutz wahrscheinlich in ein paar Jahren nicht mehr bewegen lassen. Warum die Achsteile immer nur so dünn schwarz lackiert sind, verstehe ich nicht. Die Teile sind am stärksten dem Salz ausgesetzt.

Gruß
Odin