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Leo

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31

Freitag, 30. September 2011, 10:07

Doch doch, auf der Hinterachse. Da ist genug Platz dafür. Habe ich mir angeschaut an meinen 60-er Reifen (eingefedert). Mit 65-er Flankenhöhe (ca 1 cm mehr Radius) ist auch noch reichlich Platz für Schneeketten. Vorn wird es (mit ET45) nicht gehen, da hast Du recht.

Guten Morgen Bernhard,

bleiben wir bei winterlichen Straßenverhältnissen in D und (zivilisierten) Nachbarländern:

Hast du schon mal bei einem Fahrsicherheitstraining den Vergleich erlebt, z.B. auf Eis oder festgefahrener Schneedecke im Gefälle?

Ketten nur vorn, dann wird man schon beim antippen der Bremse vom Heck überholt

Ketten nur hinten, Fahrzeug bleibt (stur geradeaus) in der Spur ist aber nicht mehr lenkbar (an steilen Spitzkehren ziemlich unlustig!)

Das sind zwar Situationen in die nur ganz wenige Yetifahrer geraten werden, deshalb wird unsere Diskussion auch nur für die allerwenigsten von Interesse sein! Im Normalfall meine Empfehlung: Sommer- & Winterreifen oder (im Flachland) gute Ganzjahresreifen - in beiden letzteren Fällen solche, dass man im Extremfall (4 geliehene) Ketten aufziehen könnte.

AT- und Offroadreifen sind der kleinen Minderheit vorbehalten die mehr als gelegentlich ins richtige Gelände fährt - und nur für diese Gelegenheiten. Die 99 %-Normal-Yetianer fahren doch an > 300 Tagen im Jahr auf befestigten Straßen!

Gute Fahrt - wo auch immer

Leo

BernhardJ

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32

Freitag, 30. September 2011, 10:29

Leo, während meiner ca. 1 Mio. km hinter'm Steuer bin Fronttriebler, Hecktriebler und Allradfahrzeuge mit verschiedenen Reifen, mit und ohne Ketten (im Winter wie im Sommer, in Skandinavien und in Afrika) mehr als genug gefahren. Auf meinen Allradfahrzeugen habe ich außnahmslos die zwei Ketten immer nur hinten drauf gehabt und bin damit prima zurechtgekommen, deswegen behaupte ich mal ganz dreist, dass das beim Yeti auch ganz locker gehen wird.

Was mir nämlich wichtig ist, ist der vernünftige Geraeauslauf bergab beim Bremsen. Dadurch kann man die Bergab-Geschwindigkeit gut und zuverlässig kontrollieren und das ABS-Fahrzeug bleibt lenkbar wenn man nicht zu schnell wird - Voraussetzung: auf der Frontachse sind entsprechend den Umweltbedingungen gute Reifen montiert.

Grüße - Bernhard
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Ein Problem mit mehreren Unbekannten löst man am besten mit einer Bekannten

Verbrauch: Ungefähr etwa circa geschätzt, gerundet und kaffesatzgelesen so um die 6...11 Liter laut dem Bordschwindler. Selbstgerechnet ca. halber Liter mehr.

Leo

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33

Freitag, 30. September 2011, 12:54

@Bernhard

.... das lasse ich für erfahrene (Viel)Fahrer gern gelten.

;) Andere haben wir schon zuviele per Seilwinde "zerbeult und verheult" die Böschungen heraufgezogen ....... !

Ich fahre jetzt erst seit 50 Jahren im Langzeitschnitt nur 40000 km p.a. (als Rentener nun nur noch 20tsd.) - berufsbedingt viel "abseits" und auch "off the road." - kann ich da mithalten?
Leo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leo« (30. September 2011, 12:58)


BernhardJ

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34

Freitag, 30. September 2011, 20:51

Ich fahre jetzt erst seit 50 Jahren im Langzeitschnitt nur 40000 km p.a. (als Rentener nun nur noch 20tsd.) - berufsbedingt viel "abseits" und auch "off the road." - kann ich da mithalten?


Ich wüde sagen, locker! Da hast Du ja schon das doppelte von mir runter ;~)

Ansonsten habe ich etliche Hundertstunden als verantwortlicher Luftfahrzeugführer hinter mir - das prägt. Ist aber handwerklich viel leichter als Autofahren, da hat man eine Dimension mehr zum Ausweichen ;~)

Grüße - Bernhard
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35

Freitag, 4. November 2011, 16:29

Ich vermisse hier den versprochenen Erfahrungsbericht zu dieser Reifengröße :wacko:

ACHTUNG: Hier geht es nicht um OFF-ROAD - Reifen

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36

Freitag, 4. November 2011, 16:43

Ja genau, und ob diese Reifengröße schon jemand eingetragen hat.

Grüße
Carsten

BernhardJ

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37

Samstag, 5. November 2011, 07:44

Ich vermisse hier den versprochenen Erfahrungsbericht zu dieser Reifengröße


Hier hat es doch keiner versprochen.

Grüße - Bernhard
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  • »Matthias« ist männlich

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38

Montag, 6. Februar 2012, 18:44

Hallo,

habe heute mal mit Delta 4 x 4 telefoniert in bezug auf die 215/65 R 16.
Das problem ist wohl, das man dazu erst mal eine Zubehörfelge braucht, die auf dem Yeti zugelassen ist und ´die auch eine Freigabe für die 215/65 R16 reifen hat.
Skoda gibt für die original Moon felge keine 215/65 R16 frei.Somit ist keine Tüv eintrageung möglich.
Ich hab nun die möglichkeit unverbindlich die 16" Felgen von delta mit den 215/65 er zu probiereun und das auto damit einem Tüv gutachter vorzustellen.Wenn das dann passt, die Freigängigkeit gegeben ist bekomm ich das eingetragen, ohne die höherlegung von Delta.
Mal sehen was geht.
Nun währe es interessant ob von euch jemand Felgen kennt, die für den Yeti zugelasen sind und auf der 215/65 R16 reifen zulässig sind.
somit währe das kein Problem mit dem 65 er Querschnitt.
Eine Tachoangleichung ist nicht von nöten.

Matthias

  • »zinz1980« ist männlich

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39

Montag, 6. Februar 2012, 18:54

Wenn Du Felgen von delta bekommst und die 215/65R16 eingetragen bekommst, sollte das ja am Ende auch mit einer Original-Stahlfelge 7Jx16 möglich sein, oder? Die Felgen, die Du von delta bekommst haben doch am Ende auch erstmal keine Zulassung für 215/65R16, oder habe ich das falsch verstanden?

BernhardJ

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40

Montag, 6. Februar 2012, 18:56

von euch jemand Felgen kennt, die für den Yeti zugelasen sind und auf der 215/65 R16 reifen zulässig sind.


Solche Felgen gibt es auf dem Markt (noch) nicht. Werden auch wegen der befürchteten "Tachoanpassung" nicht so schnell kommen.

Grüße - Bernhard
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41

Montag, 6. Februar 2012, 19:07

befürchteten "Tachoanpassung"
Lt. Matthias ja vermutlich nicht nötig...

  • »Matthias« ist männlich

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42

Montag, 6. Februar 2012, 19:09

Hi,

die felgen von d. haben die zulassung desswegen bekommen da sie immer in verbindung mit dem Höherlegungskit verbaut waren.

Nun könnt ich mir noch vorstellen, das Felgen vom Tiguan gehen könnten, die haben zumindest mal die abe für 215/65 R16 reifen.Zum yeti sollten sie ja passen.
Ich werde da mal beim Tüv selber nochmal nachhacken.

Hm, laut delta muss die felge nen abe für den 65 er querschnitt haben.Hab ich mir auch schon gedacht, sicher geht das ich auf die stahlfelge 7 x16 nen 65 er reifen rauf mach.Aber was sagt der tüv.Und dann ist das risiko das ich 4 felgen und 4 reifen hab die ich gar nicht fahren darf......
Desswegen schau ich da zu d.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthias« (6. Februar 2012, 19:15)


BernhardJ

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43

Dienstag, 7. Februar 2012, 11:58

Was kostet eigentlich so eine spezielle Einzelabnahme von Rädern? Hat da jemand Erfahrungen?

Das die Kombination von der Funktionalität geht, habe ich mittlererweile keine Bedenken.

Grüße - Bernhard
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dtex

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44

Dienstag, 7. Februar 2012, 14:09

Einzelabnahme geht m.W. nach Aufwand...
ich mein das beginnt bei 46.50 plus 12 euro
pro weitere angefangene viertelstunde (oder so ähnlich)...

hilfreiche unterlagen sind evtl. ein Vergleichsgutachten
(Felgengutachten wg. Traglast auf ähnlichem Auto oder
eine Briefkopie ein Fzgs. wo's schon eingetragen ist)

Ich hab in meine GS ein 18er VR aus'm gr. BMW-Baukasten
reingemacht... Briefkopie hatte ich... 32.- Euro...
hmmm.... war halt ein BMW-Fan... :D

die gr. ATs für meine Vitara haben (trotz zahlreicher Gutachten) 58.- gekostet

Generell gilt: vorher mit dem Prüfer reden ob überhaupt und was hilfreich wäre...

  • »Matthias« ist männlich

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45

Dienstag, 7. Februar 2012, 21:43

Hallo,

um es mal vorweg zu nehmen.kann mir jemand seinen fahrzeugbrief als kopie schicken, wo die 215/65 R16 eingetragen sind.
Damit würde ich mir das gerenne sparen können.
Derjenige der so einen Brief hat und in mir als Kopie zur verfügung stellt, soll das ganze ja auch nicht umsonst machen müssen.

Hat da jemand was ???
wenn nicht dann geh ich eben den steinigen Weg ........ :cursing:

Matthias