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Leo

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16

Donnerstag, 28. Juli 2011, 16:29

@all!

erstmal danke für die Antworten!

Aber sind wir nicht abgeschweift? Meine Frage war doch darauf reduzierbar, inwieweit die Bodenfreiheit für Schlechtwegeeinsatz reicht und welche Erfahrungen andere hier im Forum damit gemacht haben.

Wenn es mir um die Wattiefe gegangen wäre, dann hätte ich mir einen Unimog gekauft, für schwimmfähigkeit ein Amphi-Sturmboot - oder wenigstens einen echten Offroader aber kein, auch BAB-Langstrecken-taugliches, SÜVchen.

M.f.G.

Leo

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17

Donnerstag, 28. Juli 2011, 17:13

Bisjetzt bin ich in Jeder Kiesgrube und in jedem Steinbruch noch durhgekommen.. etwas geschliffen hat es immer mal bei Buckeln. Aber nichts passiert.

Klettern kann er eigentlich besser, als man es ihm ansieht.

BernhardJ

Der auf den Spitznamen wartet

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18

Donnerstag, 28. Juli 2011, 17:33

...in Jeder Kiesgrube und in jedem Steinbruch...



Was machst Du da mit dem Yeti? Ist das nich etwas für Bagger?

Grüße - Bernhard
----------------------------------------------------------------------------
Ein Problem mit mehreren Unbekannten löst man am besten mit einer Bekannten

Verbrauch: Ungefähr etwa circa geschätzt, gerundet und kaffesatzgelesen so um die 6...11 Liter laut dem Bordschwindler. Selbstgerechnet ca. halber Liter mehr.

Leo

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19

Donnerstag, 28. Juli 2011, 19:17

Bisjetzt bin ich in Jeder Kiesgrube und in jedem Steinbruch noch durhgekommen.. etwas geschliffen hat es immer mal bei Buckeln. Aber nichts passiert.

Klettern kann er eigentlich besser, als man es ihm ansieht.

...... bestätigt in etwa meine Erfahrungen und dürfte für > 95 % der (4WD)-Yetifahrer beruhigend sein!
Die restlichen < 5% hätten dann wohl doch besser einen echten "Hardcore-Offroader"
gekauft?

Wer sich mit 2WD begnütge ist trotzdem auch" auf schlechten Wegen gut unterwegs" - wenn nicht gerade besonders ungünstige Witterungsbedingungen das Fortkommen extrem erschweren.

Ich bin mit meinem Schneebären zufrieden, wo ich noch hin will komme ich damit auch hin und wieder zurück! Mit guten Ketten hat diesen Winter weder Eis, Schneeglätte noch Neuschnee unseren "nur" 2WD aufhalten können.

M.f.G.

Leo

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20

Donnerstag, 28. Juli 2011, 19:59

Lieber Leo, ich bitte um Entschuldigung, dass ich Deinen Thread für eine Frage mißbraucht habe, die sehr sehr gut zum Thema paßt. :)

Meine Frage paßt doch perfekt hierzu und es wäre völlig unsinnig, dafür ein neues Thema aufzumachen. Jede Diskussion ist zudem lebendig und nicht statisch.

  • »Bucketman« ist männlich

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21

Freitag, 29. Juli 2011, 16:30

Leute glaubt mir, der Yeti 4x4 kann mehr als 95% aller Autofahrer sich zutrauen.

Leo

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22

Samstag, 20. August 2011, 18:35

Wattiefe

Kennt jemand die Wat-Tiefe beim 1,2er TSI ?

Danke

Ich kenne sie nicht in cm (< UK-Auspuff) und halte sie für spekulativ/theorethisch,

;) soll heißen ohne Bedeutung für die Alltagseinsatztauglichkeit (Schlechtwege und leichtes Gelände) des Yeti! - Nach Wolkenbrüchen vollgelaufene Unterführungen würde ich immer meiden, egal wie tief das Wasser "vermutlich" steht! Für Gewässerquerungen ziehe ich Brücken vor.

Darf ich aus meiner Erfahrung trotzdem anmerken, dass ich sie mit einem SUV-Fahrzeug mit nur 2WD und ohne Untersetzungsgetreibe (nicht nur Yeti!) nicht in der Praxis ausreizen würde. Ich denke es gibt gute Gründe für :F: , dass sich diese Angabe nicht in cm im Herstellerprospekt findet.

M.f.G.

Leo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leo« (20. August 2011, 23:09)


  • »admin5« ist männlich

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23

Samstag, 20. August 2011, 19:59

Aber in der Anleitung steht es eindeutig auf Seite 173 - Wasserdurchfahrten auf Straßen: ... Vor einer Wasserdurchfahrt die Wassertiefe feststellen. Das Wasser darf maximal bis zum Steg am Unterholm des Fahrzeugs reichen ...' und im Geländerfahrkapitel wird dann auf diese Seite verwiesen, und eine Unterscheidung nach verschiedenen Fahrzeugtypen erfolgt auch nicht.
Was man allerdings bedenken sollte: die Bodenfreiheit sinkt bei Verwendung der 225er Reifen gegenüber den 215er Reifen um 3,5 mm und bei den 205/55 R 16 nochmal um 12,5 mm. Daher kann ich nicht verstehen, dass hier viele für den Winter diese Form der 'Tieferlegung' vorziehen - Winterliche Straßenverhältnisse sind für mich auch eine Form von 'Schlechtwegefahren'.


Gruss
Erik

  • »carstix« ist männlich

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24

Samstag, 20. August 2011, 20:24

Was man allerdings bedenken sollte: die Bodenfreiheit sinkt bei Verwendung der 225er Reifen gegenüber den 215er Reifen um 3,5 mm

Das ist ja Wahnsinn, dann kann man ja kaum noch fahren. :D
Was muss man denn da bedenken?

Mal ehrlich, ist es nicht piep egal, wenn man auf öffentlichen Strassen fährt, ob man 1cm mehr oder weniger Bodenfreiheit hat, auch im Winter?

Grüße
Carsten

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »carstix« (20. August 2011, 20:30)


Handtuch

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25

Samstag, 20. August 2011, 23:08

Bodenfreiheit im Winter

Mal ehrlich, ist es nicht piep egal, wenn man auf öffentlichen Strassen fährt, ob man 1cm mehr oder weniger Bodenfreiheit hat, auch im Winter?

Schon richtig, selbst wenn sich auf den Straßen wieder Eis-Spurrillen bilden, reicht die Bodenfreiheit auch mit den kleinen Winterreifen. Nur wenn man mal in den Tiefschnee abbiegt, macht das einen Unterschied. Ob man da Wert drauf legt, muss jeder selbst wissen. Ich habe leider nur diese Kleinen. :(
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Samstag, 20. August 2011, 23:20

Die Bodenfreiheit variiert bei vereister Straße um 0,01 cm bis 5 cm......................jenachdem wieviele normale Autos vorher schon drüber gerutsch sind :D

Die "nicht Yeti Autos" rassieren doch mit ihrem Unterboden alles ab, was in der Fahrbahnmitte zu hoch steht 8o

Daher habe ich mit einem "richtigen" Yeti auch keine Bange im Winter mit 205/55x16 Winterreifen zu fahren :thumbup:
Gruß Uwe
.................YETDi 4x4 Power........... so muss das sein
:D

Handtuch

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27

Sonntag, 21. August 2011, 00:02

Wat-Tiefe

Es gibt zwei Wat-Tiefen für den Yeti:
  1. Die von Skoda freigegebene Wat-Tiefe, auf Grund von Gewährleitungsüberlegungen. Also das, was er auf jeden Fall schafft.
  2. Die praktisch nutzbare Wat-Tiefe, die technisch möglich ist. Je nach Wunsch ohne Motorausfall oder ohne Wassereinbruch. ;)
Auf dem Treffen in Knüllwald wurde wieder die Wattiefe nach Nr. 2 ausgetestet. Im Video ist zu sehen, dass auch Wasser bis zur Tür-Unterkante den Yeti nicht auseinander fallen lässt. :whistling:

Oberlehrer ON: Allerdings ist im Video auch zu sehen, dass das Wasser über die ganze Motorhaube schwappt. Ein Zeichen für zu hohes Tempo. Das Schwallwasser könnte auch empfindlichere Baugruppen erreichen. In unbekanntem Gewässer könnten Hindernisse lauern. Und das Auto könnte aufschwimmen, die Hohlräume müssen sich erst langsam mit Wasser füllen. Die Reifen könnten dann durchdrehen und sich eingraben, wenn sie wieder Bodenkontakt bekommen.
...hat man mir glaubhaft versichert...
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