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Leo

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  • »Leo« ist männlich
  • »Leo« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 14. Juli 2011, 10:54

Bodenfreiheit & Schlechtwegetauglichkeit

Grüß´ euch!

Es gab hier schon Beiträge über die Höherlegung und andere zur Tieferlegung. Meine Frage zielt auf die Erweitung meines eigenen "Erfahrungshorizonts" zur Schlechtwegetauglichkeit ab:

Ist schon jemand mit seinem Yeti - ohne Fahrwerksänderungen - und guten 16 Zoll 55er oder 60Winterreifen im Schlechtwegeeinsatz (nicht Gelände) wegen der Bodenfreiheit, nicht wegen der fehlenden Traktion, an die Grenzen des Möglichen gekommen ~ auf der Strecke geblieben? Falls ja unter welchen Bedingungen?

Danke für fragen- und themabezogene Antworten!

Leo

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2

Donnerstag, 14. Juli 2011, 11:26

Meld!

Jupp, zumindest aufgesetzt, aber nicht hängengeblieben.

Bedingungen:
Beladen mit 2 Personen vorne, 2 mittelschwere (problemlos alleine zu tragen) Kisten im Kofferraum. Womit dieser dann auch voll war.
Plus Anhänger 550 kg Nachläufer, der die Stützlast auf die Anhängerkupplung sicherlich gut in Anspruch genommen hat. Nachgemessen habe ich nicht, konnte ich auch nicht. Aber der Yeti ist hinten nicht sichtbar in die Knie gegangen.
Die Strecke, die zum Aufsetzen führte war entsprechend gemein, von einer Wiese runter. Die Wiese lag etwas tiefer als der darauf folgende Bürgersteig und der Bürgersteig selbst war an dieser Stelle schmaler als der Radabstand des Yeti. Also waren die Vorderräder bereits auf der Straße und die Hinterräder noch auf der Wiese.
Um der Anmerkung vorzubeugen, da hättest du ja mal quer drüber fahren können. Das ging leider nicht, da an dieser Stelle nur ein sehr schmales Tor war, durch dass der Yeti so gerade eben passte.

Das fatale an der Sache war, dass ich beim Kauf des Yeti tatsächlich auch genau an diese Situation gedacht habe und mich gefreut hatte dort in Zukunft keine Probleme mehr zu haben. War wohl nix, ist jetzt aber auch egal, weil wir da wohl jetzt nicht mehr her müssen. :rolleyes:

Gruß

./bluetwo

  • »admin5« ist männlich

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3

Donnerstag, 14. Juli 2011, 12:10

Zwar nicht mit dem Yeti, aber beim meinem alten Octi Scout gab es das gleiche Problem: im Sommer 225/50 R 17 und im Winter 205/55 R16 - mehr als 1 cm tiefer. Und ich habe es zweimal 'geschafft' festzustecken: einmal auf einem Feldweg mit vereistem Schnee eingebrochen (freigeschaufelt und dann mit Schneeketten rausgeschaukelt und weg vom Weg aufs Feld) und einmal nach neuem Schneefall mit darunter verstecktem Eis (nicht eben, sondern mit einigen Absätzen dabei) ging nix mehr. Beim erstem Fall hätte mehr Bodenfreiheit sicherlich geholfen bzw. sogar das Problem verhindert, beim zweiten mal war es wohl nicht die Höhe sondern die nicht vorhandenen Sperren.

Gruss
Erik

Al_Bundy_66

"Herr der Umfragen"

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4

Donnerstag, 14. Juli 2011, 13:20

Habe auch nur die Erfahrung damals bei Einführung des YETI gemacht.
Da war es halt möglich mit dem Schneemonster über Feldwege zu "brettern"
(natürlich in Begleitung eines Skoda Verantwortlichen) somit war der Yeti
besetzt mit 3 Personen; Fahrweg war ein Feldweg mit "erhöhter Mitte".
"Ich sollte ruhig mal Gas geben" sagte die MA von Skoda, dass hab ich
dann auch gemacht und da war so manches mal das Geräusch des Aufsetzens
zu hören. Stecken geblieben bin ich nicht, dafür waren wir aber auch zu
schnell ;) Geschwindigkeit: ca. 40 km/h.
Gruß vom Ääääähl 8)

Handtuch

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5

Donnerstag, 14. Juli 2011, 13:32

einmal auf einem Feldweg mit vereistem Schnee eingebrochen

Das hatte ich auch mal.
Und mehrfach gab es das Problem, dass die Räder im festen Schnee soweit versunken sind, dass der Unterboden auf dem Schnee lag. Passiert auf nicht geräumten Feldwegen aus Asphalt und Sand. Viele andere Stellen hat der Yeti gut gemeistert. :thumbsup:
Im Schlechtwegeeinsatz hatte ich noch keine größeren Probleme. Wobei ich möglichst einen Bogen um tiefe Spurrillen mache. Und der Böschungswinkel vorne ist nicht üppig.
__________________________________________________________
DON'T PANIC!

Bitte selber klicken: Reifengröße - COC - Glühbirne - Regensensor - MKB - ...
Mehr gibts im Yeti-Lexikon!

  • »e.o.l.« ist männlich

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6

Donnerstag, 14. Juli 2011, 15:33

"1000 mal berührt"

...und irgendwann hats "RUMS!" gemacht. ergebnis: loch im schlechtwegeschutz (schutzleiste beifahrerseite, fondbereich). ;(

hintergrund: 215/60/16-er sommerreifen, beifahrer, ziemlich steiniger (aufgespülter) waldweg, rechtskurve (90°<) mit pfütze. dann ist die hinterachse nach links weggedriftet (aquaplaning?). muss aber zugeben, dass ich die tiefe der pfütze und meine geschwindigkeit leicht unterschätzt hatte.

ansonsten komme ich auf wald- und feldwegen gut durch, indem ich tieferen spurrillen auszuweichen versuche. gleiches gilt für hohe bordsteinkanten... :thumbsup:

=) e.o.l.

PS: mit dem böschungswinkel nie probleme gehabt!
»e.o.l.« hat folgende Datei angehängt:
  • rums!.jpg (127,37 kB - 143 mal heruntergeladen - zuletzt: 21. Mai 2012, 21:50)
de omnibus dubitandum

BernhardJ

Der auf den Spitznamen wartet

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7

Mittwoch, 27. Juli 2011, 18:32

Erfahrungen aus dem Skandinavienurlaub mit reichlich unbefestigten Pisten und Waldwegen mit viel wildem Bewuchs und Ästen zwischen den Rädern:

Steckengeblieben nicht, aber... das Schlechtwegepaket ist eher für's Vorwärtsfahren konstruiert.

Bei einer Strecke rückwärts hat sich ein Ast in den seitlichen verzahnten Schutzkunststoff verheddert, der dann wie ein Widerhaken funktioniert hat. Zum Glück brach der Ast schneller als der Kunststoff. Nach vorne gleitet an der hervorgehobenen Verzahnung alles gut ab, aber rückwärts - wie gesagt - widerhakenartiger Widerstand und dadurch nicht optimal.

Grüße - Bernhard
----------------------------------------------------------------------------
Ein Problem mit mehreren Unbekannten löst man am besten mit einer Bekannten

Verbrauch: Ungefähr etwa circa geschätzt, gerundet und kaffesatzgelesen so um die 6...11 Liter laut dem Bordschwindler. Selbstgerechnet ca. halber Liter mehr.

  • »carstix« ist männlich

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8

Mittwoch, 27. Juli 2011, 19:07

Das hatte ich befürchtet als mir den Unterfahrschutz angesehen habe. Die hintern Abdeckungen der Achse sind auch Kandidaten zum abreissen beim rückwärts fahren.

Grüße
Carsten

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9

Mittwoch, 27. Juli 2011, 20:50

Das hatte ich befürchtet als mir den Unterfahrschutz angesehen habe. Die hintern Abdeckungen der Achse sind auch Kandidaten zum abreissen beim rückwärts fahren.

Grüße
Carsten


Sind die hinteren Abdeckungen der Achse etwa aus Plastik, nicht Stahlblech/Alu ?(
Gruß Uwe
.................YETDi 4x4 Power........... so muss das sein
:D

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10

Mittwoch, 27. Juli 2011, 21:16

Kennt jemand die Wat-Tiefe beim 1,2er TSI ?

Danke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »redrose« (28. Juli 2011, 10:06)


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11

Mittwoch, 27. Juli 2011, 21:25

Die Wattiefe ist doch für alle Unterkante Schweller.


Gruss
Erik

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  • »carstix« ist männlich

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12

Mittwoch, 27. Juli 2011, 22:32

Sind die hinteren Abdeckungen der Achse etwa aus Plastik, nicht Stahlblech/Alu

Jo...ich weiß nicht ob die bei den früheren Modelljahren aus Metall waren, wie der Unterfahrschutz am Motor, der ja nun auch aus Kunststoff ist.

Grüße
Carsten

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13

Mittwoch, 27. Juli 2011, 22:40

Wenn man einige Autotests in der Hand hat, steht dort nicht "Unterkante Schweller" sondern eine cm-Angabe, auf die ich hier gehofft habe. ?(

Man könnte ja sonst genauso sagen, dass Auto ist so breit bis zu den Außenspiegeln und wenig hiflreich.

BernhardJ

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14

Donnerstag, 28. Juli 2011, 09:38

...ich weiß nicht ob die bei den früheren Modelljahren aus Metall waren...



Ja, anfangs war alles Metall, jetzt Kunststoff.

Siehe auch diesen Thread: (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!)

Grüße - Bernhard
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15

Donnerstag, 28. Juli 2011, 10:40

Wenn man einige Autotests in der Hand hat, steht dort nicht "Unterkante Schweller" sondern eine cm-Angabe, auf die ich hier gehofft habe. ?(
Na gut, dann bemühe ich mal meinen Freund Google, der bei 4WheeFun fündig wurde:

Zitat

Bis zur Unterkante des Schwellers darf beim Skoda Yeti laut Betriebsanleitung gefurtet werden. Das entspricht 30 Zentimetern - gerade einmal Gummistiefelhöhe. Die Luftansaugung liegt im Bereich der oberen Kühlerkante, von hier droht also bei dieser sehr geringen Wassertiefe keinerlei Gefahr. Die Nebenaggregate von der Lichtmaschine bis zur Klimaanlage und auch die elektrischen Lüfter liegen dagegen sehr tief im Motorraum. Trotz der minimalen Wassertiefe laufen die Schweller bei der Durchfahrt voll und Spritzwasser dringt bis zur Türdichtung vor. Einen Wassereinbruch ins Fahrzeug gibt es - wie bei dieser "Tiefe" auch zu erwarten - nicht.
Aber warum hast Du nicht selbst mal nachgemessen, Du hast doch schon einen :?:


Gruss
Erik