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blackYETI

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Donnerstag, 17. Februar 2011, 21:16

Spurverbreiterung ?mm/Achse

Wer hat/wer weiß welche max. Spurverbreiterung bei den Spitzbergfelgen 225/50 R17 möglich ist, ohne die Radhäuser bzw.die Übergänge bearbeiten zu müssen. ?(
:moin:
.................."...und legt nicht jedes Wort auf die Goldwaage.."


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2

Donnerstag, 17. Februar 2011, 21:29

hallo!

mein reifendealer hat mir vor dem winter die falschen felgen für 225/50 R17 bestellt - 31er ET statt 45! sieht schick aus und ist neulich tatsächlich vom tüv extra abgenommen worden - wohl auch wegen den schmutzfängern!

31 statt 45 mm - das entspräche zumindest 14mm pro seite, also 28mm pro achse!

aaaber, gefühlt stehen die reifen schon ein wenig über! gerade vorne dreht sich die schürze recht früh nach innen! also ob das rad wirklich im bereich der in den auflagen genannten grad-werten abgedeckt ist und man so auch eine schlussfolgerung für zum beispiel 30mm-verbereiterung (milotec) machen kann ... ick weeß nich!?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »smonki« (17. Februar 2011, 21:37)


redrose

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Donnerstag, 17. Februar 2011, 21:35

Hi blacky,
CMS bietet die Felge C18 auch in ET 35 an. Hier muss lediglich der Kunststoffradkasten an der Hinterachse etwas mit dem Heißluftgebläse bearbeitet werden.
Ergo sollten 10 mm je Seite ohne größere Probs möglich sein.
Zitat: "Je mehr Leute es sind, die eine Sache glauben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ansicht falsch ist. Menschen, die Recht haben, stehen meistens allein."
Soren Kierkegaard

mi-go

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4

Donnerstag, 17. Februar 2011, 22:07

Möglich ist bei 225/50 R17 eine Spurverbreiterung von 20mm pro Seite.
Bei den H&R Verbreiterung steht etwas von
"Zur Herstellung einer ausreichenden Freigängigkeit der Reifen an Achse 2 sind die
schmalen Falzkanten leicht nachzubördeln und angrenzende Kunststoffbauteile
sind anzupassen."
Dieser Passus fehlt bei den Verbreiterungen von Eibach.

Allerdings muss in beiden Fällen eine Radabdeckung von 15mm Breite in bestimmten Bereichen aufgebracht werden. Das aber lässt sich wiederum umgehen, indem das Fahrzeug tiefergelegt wird, z.B. von H&R mit 35/55mm (v/h).

Habe erst vor kurzem mit Christian darüber gesprochen. Er hat den H&R Komplettumbau - ohne Nachbearbeitung!


LG
Mi-go
Y E T I - monstermäßig stark ! ! !

Leo

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Donnerstag, 17. Februar 2011, 22:22

@gruselavatar

?( Wie das mit 17" NQ-Schlappen ist weiß ich nicht.

;) Bei 16" 215/60er sind 14 mm je Rad v und 20 mm h kein Problem und sieht so einigermaßen aus (irgenwie nach Bobbycar für Opas), solange die Straße staubtrocken sauber ist - i.O. ! Im Gelände und bei Nässe saut sich der Yeti dann - trotz Spritzlappen v + h - bis auf die Seitenscheiben total ein. Ich habe die Scheiben wieder vertickt - an einen Oldie der Mantagroopies.

:thumbdown: Ich lese gerade, etwas von Tieferlegung? Wozu kauft man sich einen schlechtwegetauglichen SUV, womöglich noch mit 4WD, um ihm dann diese Eigenschaften zu nehmen? Das ist doch wie wenn man Casanov zum Eunuchen kastrieren würde? ?(

M.f.G.

Leo

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6

Freitag, 18. Februar 2011, 08:55

Wozu kauft man sich einen schlechtwegetauglichen SUV, womöglich noch mit 4WD, um ihm dann diese Eigenschaften zu nehmen?

Hi,

was kann der Interessent/Käufer dafür, wenn der Hersteller eines Fahrzeuges, das ihm zusagt, eben diesem solche Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale mitauf den Weg gibt :whistling: ?!.

Ich habe immer angenommen, dass es es ein Zeichen von Toleranz ist, über gerade solche Änderungsansätze, die dem eigenen Denken nicht entsprechen, im stillen den Kopf zu schütteln oder amüsiert zu schmunzeln, anstatt öffentlich sein Unverständnis zu zeigen und die Anschaffung einer derartigen Fahrzeugbasis in Frage zu stellen :( .

Eine Tieferlegung wäre für mich persönlich auch unabdingbar, da der riesige Luftraum über den Rädern ansonsten ein Totschlagargument gegen den Yeti darstellen würde. Und, ebenfalls mein Anspruch, die Rad/Reifenkombination muss für eine ansprechende Gesamterscheinung unbedingt aussenbündig mit der Karosserie stehen; schnurzpiepegal wie sehr oder wenig das Fahrzeug dadurch eingesifft wird. Und bei der Gattung, der der Yeti zugeordnet ist, wirkt ein gewisses Mass an Dreck wesentlich charmanter als ein stets auf Hochglanz poliertes Lackkleid 8) .

Gruß, silent

Leo

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7

Freitag, 18. Februar 2011, 10:30

Wozu kauft man sich einen schlechtwegetauglichen SUV, womöglich noch mit 4WD, um ihm dann diese Eigenschaften zu nehmen?



Hi,

was kann der Interessent/Käufer dafür, wenn der Hersteller eines Fahrzeuges, das ihm zusagt, eben diesem solche Eigenschaften und Ausstattungsmerkmale mitauf den Weg gibt :whistling: ?!.

Warum gibt ein Hersteller einem Fahzeug bestimmete Eigenschaften mit auf den Weg? Wahrscheinlich doch weil er erwartet dass es so den Kundeninteressen mehrheitlich eher entspricht als Konkurrenzprodukte?

Ich habe immer angenommen, dass es es ein Zeichen von Toleranz ist, über gerade solche Änderungsansätze, die dem eigenen Denken nicht entsprechen (falsch, ich hatte die Spurverbreiterung bei meinem selbst ausprobiert und aus Erfahrung wieder rückgängig gemacht - wer lesen kann ist im Vorteil), im stillen den Kopf zu schütteln oder amüsiert zu schmunzeln, anstatt öffentlich sein Unverständnis (unterliegt dieses Forum einem Meinungsmonopol oder der Zensur?) zu zeigen und die Anschaffung einer derartigen Fahrzeugbasis in Frage zu stellen :( .

Moment mal! Wie ist das mit der Toleranz? Ich habe doch nicht die Anschaffung in Frage gestellt, sondern erkennen lassen, dass ich die Änderungsgründe nicht plausibel nachvollziehen kann. Nehmen wir das Gegenbeispiel: niemand würde sich einen 911er "schlechtwegetauglich" höherlegen, sondern dann einen Cayenne kaufen - oder ???

Eine Tieferlegung wäre für mich persönlich auch unabdingbar, da der riesige Luftraum (wird im gelände zum einfedern benötigt!) über den Rädern ansonsten ein Totschlagargument gegen den Yeti darstellen würde (wenn das das schlechteste am Yeti wäre, dürfen wir alle die ihn so schon länger fahren doch seeehr zufrieden sein). Und, ebenfalls mein Anspruch, die Rad/Reifenkombination muss für eine ansprechende Gesamterscheinung unbedingt aussenbündig mit der Karosserie stehen (Ketten dann definitiv unmöglich, einfgedern nicht ohne Beschädigungsrisiko) ;
schnurzpiepegal wie sehr oder wenig das Fahrzeug dadurch eingesifft wird. Und bei der Gattung, der der Yeti zugeordnet ist, wirkt ein gewisses Mass an Dreck wesentlich charmanter als ein stets auf Hochglanz poliertes Lackkleid 8)
.... "wäre" persönlich unabdingbar: Na meinetwegen, wer aus einem Zuchthengst einen Wallach machen lassen will - darf es wenn es sein eigener ist. Dreck an den Seitenscheiben ist zwar für einen SUV "charmant", die Tieferlegung stünde dann aber in einem unplausiblen Widerspöruch zum SUV.

Baue deinen Yeti um wie du willst und der TÜV zulässt. Aber bitte stelle ein Bild ein, sonst ensteht der Verdacht, dass es Wunschvorstellungen ohne Realisierungsabsicht sind.


Gruß, silent

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leo« (18. Februar 2011, 10:35)


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8

Freitag, 18. Februar 2011, 11:08

8" x17" ET35 mit 225 50 R17

Wer hat/wer weiß welche max. Spurverbreiterung bei den Spitzbergfelgen 225/50 R17 möglich ist, ohne die Radhäuser bzw.die Übergänge bearbeiten zu müssen. ?(


Hallo Black Yeti,
habe grade in die Galerie Bilder mit 8" x17" ET35 mit 225 50 R17 eingestellt auf den Felgen dürfen auch 255 45 R17 gefahren werden.
Selbst mit den 225 50 R17 hatte der Prüfer bedenken wegen Abdeckung der Laufflächen. Nach langen hin und her hat er die eintragung denn vor genommen. Nachdem ich ihn meinen alten X3 gezeigt habe mit Spurverbreiterung pro Rad mit 35 mm die seine Kollegen auch eingetragen haben und den er vorher in meinem beisein TÜV abgenommen hat!
Bedenke jeder Prüfer hat auch einen Ermessens Spielraum.
Gruß
Uwe

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9

Freitag, 18. Februar 2011, 12:27

Baue deinen Yeti um wie du willst und der TÜV zulässt. Aber bitte stelle ein Bild ein, sonst ensteht der Verdacht, dass es Wunschvorstellungen ohne Realisierungsabsicht sind.



Hi,

ohne Frage wird das geschehen, so es denn überhaupt ein Yeti werden wird.

Bekanntlich hadere ich ja mit einer Reihe von Unstimmigkeiten wie z.B. der favorisierten 1.8er Motorisierung, die nur in Verbindung mit einem für mich nicht notwendigen Allradantrieb erkaufbar ist, oder der billig wirkenden Hartplastikgestaltung der Türpappen, die haptisch eher dem Fabia/Roomster angenähert ist, während das Fahrzeug sich preislich deutlich am Octavia orientiert (mit den favorisierten Ausstattungoptionen auf Basis des Experience sogar merklich darüber).

Da zeige ich aktuell wenig Bereitschaft, für einen Kompromiss ein solches Geld zu versenken, wie es der von mir gewünschte Ausstattungsumfang mit sich bringen würde. Dafür steht das Auto (derzeit?) einfach nicht. Möglicherweise legt Skoda für das neue Modelljahr noch eine Kohle nach, und ringt sich so etwas wie eine RS-Variante mit gehobeneren Austattungsmerkmalen ab, das könnte sich schon gut ausgehen.

Ich habe jedoch -ebenso bekanntlich- keinen Zeitdruck, und kann mich somit auch in aller Seelenruhe nach anderer Mütter Töchtern umsehen, wie z.B. den Evoque, dessen Markteinführung für den Sommer angekündigt wird. Obwohl der bei Einführung verfügbare TurboBenziner schon wieder unanständig viel Leistung mit sich führt, mir derzeit aus den kursierenden Bildern allein noch nicht ausreichend ersichtlich wird, ob die Raumgestaltung ausreichende Kapazitäten bereitstellt, um vorab zu entscheiden, ob sich eine diesbezügliche Erwägung überhaupt lohnt. Und wenn Nissan sich endlich entschliessen würde, den mit dem Juke eingeführten 190 PS Turbobenziner auch im Quashquai zu verbauen, kommt selbst der (wieder) in die engere Wahl. Nur weil ich über eine antriebsvergleichende Probefahrt auf den Yeti aufmerksam wurde und meine Herzdame früher lange Jahre und problemlos mit dem O² in U1 und Z1 unterwegs gewesen war, ist von uns trotzdem keiner mit Skoda verheiratet. Die jugendliche Ungeduld jetzt und gleich und sofort etwas haben zu wollen, hat sich bei mir auch schon lange gelegt.

So, genug OT, nun bitte wieder zurück zum Anliegen des TE.

Gruß, silent

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »silent grey« (18. Februar 2011, 12:40)


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10

Freitag, 18. Februar 2011, 12:35

Bedenke jeder Prüfer hat auch einen Ermessens Spielraum.


Hi,

wenn es die regionalen Gegebenheiten zulassen, würde ich eine solche Abnahme über einen ortsansässigen/ortsnahnen Fahrzeugveredeler/Tunigbetrieb durchführen lassen. Die haben i.d.R. Prüfingenieure für Ihre Abnahmen, die ihren technischen Sachverstand nutzen, und sich nicht nur hinter beschriebenem Papier mit dem Rücken an die Wand drücken. Wenn der Verschränkungstest positiv ausfällt, und die Spurweitenänderung im Rahmen bleibt, geht auch vieles ohne unschöne "Radabdeckungsverschandelung". Und bitte, bitte, jetzt nichts über etwaige zunehmende Verschmutzung der Karosserie einwänden. Wer derartige Veränderungen der Optik wegen vornimmt, den interessiert dergleichen nicht.

Gruß, silent

Al_Bundy_66

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11

Freitag, 18. Februar 2011, 13:27

Hallo Black Yeti,
habe grade in die Galerie Bilder mit 8" x17" ET35 mit 225 50 R17 eingestellt auf den Felgen dürfen auch 255 45 R17 gefahren werden.
Selbst mit den 225 50 R17 hatte der Prüfer bedenken wegen Abdeckung der Laufflächen. Nach langen hin und her hat er die eintragung denn vor genommen. Nachdem ich ihn meinen alten X3 gezeigt habe mit Spurverbreiterung pro Rad mit 35 mm die seine Kollegen auch eingetragen haben und den er vorher in meinem beisein TÜV abgenommen hat!
Bedenke jeder Prüfer hat auch einen Ermessens Spielraum.
Gruß Uwe

?( auf den Bildern sehe ich nen YETI mit original SKODA Reifen :?:
wieso musste da der TÜV was eintragen ?(
Gruß vom Ääääähl 8)

Leo

...

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12

Freitag, 18. Februar 2011, 13:36

Ich habe in den 70er auch mal einen TT (sogar S) gefahren, damals die heißeste Rennsemmel ihrer Klasse! Deshalb liebäugelte ich sofort mit einem TT als Audi den rausbrachte. Aber inzwischen heize ich wochentags nicht mehr über Landstraßen und am Wochenende über alte Flugplätze, sondern häufiger über schlechte Wege in Feld und Flur.

;) Also hätte ich den akktuellen TT höherlegen und spurverbreitern lassen müssen um ihn meinen Schlechtwegeansprüchen entsprechend zu gestalten. Es ist mir und diesem schönen Auto erspart geblieben, denn eine Sitzpobe hat ergeben, ich hätte "mit dem Schuhlöffel einsteigen" und mich mit einem Flaschenzug wieder herausholen lassen müssen.

;) Da ich inzwischen auch nicht mehr am Stadtrand auf Bienenjagd gehe, sondern lieber in freier Natur anderem Wild nachstelle, entspricht der Yeti unverändert- so wie er ist - eher meinen Bedürfnissen! ;)


So, genug OT, nun bitte wieder zurück zum Anliegen des TE.

Dem stimme ich zu!

Wer die Wahl hat hat die Qaul, ich will niemanden bekehren, wollte nur meine Erfahrung mit Spurverbtreiterung und meine daraus gezogenen Lehren wiedergeben.


M.f.G.

Leo

blackYETI

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Freitag, 18. Februar 2011, 16:29


Bei 16" 215/60er sind 14 mm je Rad v und 20 mm h kein Problem und sieht so einigermaßen aus (irgenwie nach Bobbycar für Opas)..

und wie ist die Fahrweise, merklich anders?

Danke für die Tipps und Fotos.
Aber da ich die Felgen schon mal lackiert habe wollte ich diese auch behalten und kann so nicht mit der ET spielen. Kotflügel Verbreiterung und Bearbeitung, Tieferlegung ist so nicht meine Lösung, also bleibt mir nur die Spurverbreiterung und die scheint ja dann bei 35mm das max erreicht zu haben (mit nettem Prüfer). Schade dachte an 40mm vorne und 60mm hinten :D das müßte doch gut kommen.
:moin:
.................."...und legt nicht jedes Wort auf die Goldwaage.."


mi-go

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Freitag, 18. Februar 2011, 17:25

Laut Aussage des TÜVs ist die ET-Grenze beim Yeti bei ET15.
Aus der Erfahrung heraus weiß ich aber, dass das nicht bedeutet, dass die Räder ohne Änderungen in die Radhäuser passen.
Vielmehr geht es wohl um die max. 2% Verbreiterung der Spur... (Sicher bin ich mir aber nicht!)

Es gibt für den Yeti von einem Anbieter Spurverbreiterungen mit ABE, die vorne bei um 20mm liegen und hinten bei etwa 30mm. Und das ohne Tieferlegung. Der Preis war aber mit fast 300 Euro recht happig, deshalb hab' ich den Anbieter nicht nachgehalten.

Bei allen anderen Anbietern ist nur ein Teilegutachten dabei...
Bei einem dieser Anbieter werden 44/60 versprochenen - angeblich ohne Änderungen! Wer's glaubt...


@ Blacky:
Da bei den Rädern ja lediglich die Laufflächen abgedeckt sein müssen, könnten die Schmutzfänger durchaus für eine gewisse Abdeckung reichen. Bilder dazu sind ja in der Galerie. Allerdings kann ich darauf nicht fest ausmachen, ob 20mm pro Seite möglich sind...

Spurverbreiterungen (20mm pro Seite, da diese Distanzringe verschraubt werden) sind bei mir auch in Planung. Allerdings habe ich das Problem, dass ich ja im Sommer 8x18 ET42 habe. Damit stehen die Räder (Felgen) vor, was aber nicht verboten ist; die Lauffläche kommt aber im Vergleich zu den 7x17 ET45 um weitere 3 mm nach außen (bei gleicher Reifenbreite).
Nach meinen bisherigen Recherchen werde ich aber um eine Tieferlegung nicht umherkommen. (Damit umgehe ich auch z.T. die Auflagen bei den Distanzringen, da eine andere Abnahme erforderlich ist (war bei meinem letzten Auto kein Problem).

Mit Tieferlegung habe ICH KEIN PROBLEM, da der YETI für mich lediglich ein KOMBI ist, aber kein SUV. (Habe ihn wegen Allrad, aber nicht wegen der Geländegängigkeit gekauft - die Bodenfreiheit ist eh zu gering). 150mm Bodenfreiheit reichen für mich On-Road!

Noch ist es aber zu früh im Jahr...


LG
Mi-go
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15

Freitag, 18. Februar 2011, 17:29

Hallo Black Yeti,
habe grade in die Galerie Bilder mit 8" x17" ET35 mit 225 50 R17 eingestellt auf den Felgen dürfen auch 255 45 R17 gefahren werden.
Selbst mit den 225 50 R17 hatte der Prüfer bedenken wegen Abdeckung der Laufflächen. Nach langen hin und her hat er die eintragung denn vor genommen. Nachdem ich ihn meinen alten X3 gezeigt habe mit Spurverbreiterung pro Rad mit 35 mm die seine Kollegen auch eingetragen haben und den er vorher in meinem beisein TÜV abgenommen hat!
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Gruß Uwe

?( auf den Bildern sehe ich nen YETI mit original SKODA Reifen :?:
wieso musste da der TÜV was eintragen ?(


Hallo,
die Dekra hat die RH Vesuv 8x17 mit Einpresstiefe von 35mm (keine Skoda Serienfelge) eingetragen mit den Seriengummi.
Vieleicht solltest du dir mal die Einpresstiefe der Original Spitzberg und die Felgenbreite anschauen,
denn wirst auch du feststellen das die Felge durch die techn. Gegebenheiten viel weiter aus dem Radkasten schaut.
Falls weitere Fragen sind will ich die gerne beantworten.
Gruß
Uwe