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  • »longisland« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 37

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1

Mittwoch, 25. Januar 2012, 11:50

Yeti als Hybrid

Hallo!

in der aktuellen Auto-Bild wird von neuen Golf berichtet der ab 2013 auch als Hybrid angeboten wird. Der 1.4 TSI 122 PS soll mit E-Motor kombiniert werden. Eine Seite weiter gibt es Andeutungen das auch Skoda Hybrid einführen könnte.

Ich könnte mir das auch guit für den Yeti vorstellen.

- Kleiner Benziner welcher durch Hybrid noch sparsamer wird.
- Kurzstrecken nur elektrisch (wenn diese auch sehr kurz ausfallen würden)
- etwas mehr Power durch Elektrounterstützung
- vielleicht sogar Allrad durch EMoter an der Hinterachse wie es Peugeot beim 3008 macht

Mal sehen was in den nächsten Jahren so passiert.

Was meint ihr ..

Gruss

  • »Gartenfrau« ist weiblich

Beiträge: 348

Wohnort: Martfeld

Auto: 1.2 DSG - amazonasgrün - Ambition+

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2

Mittwoch, 25. Januar 2012, 12:00

Allgemein darf man ja gespannt sein, was sich auf diesem Gebiet so tut. Mein Mann ist sowieso der Ansicht, dass der YETI unser letzter Otto-Motor sein wird, wobei ich da ja noch skeptisch bin, aber wir werden sehen. Ist ja nicht zuletzt auch alles eine Preisfrage. Die Technik des Ampera finde ich auch nachahmenswert, da sollten die anderen Hersteller ruhig aufspringen.
Für meinen Bedarfsfall wäre ein E-Motor wünschenswert - 20km Arbeitsweg sind ja nicht sooo die Langstrecke :thumbup:

BernhardJ

Der auf den Spitznamen wartet

  • »BernhardJ« ist männlich

Beiträge: 3 650

Beruf: Nachrichtentechniker

Auto: Ambition CFJA gebaut am 01.10.2010

Danksagungen: 184 / 366

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3

Mittwoch, 25. Januar 2012, 17:00

----------------------------------------------------------------------------
Ein Problem mit mehreren Unbekannten löst man am besten mit einer Bekannten

Verbrauch: Ungefähr etwa circa geschätzt, gerundet und kaffesatzgelesen so um die 6...11 Liter laut dem Bordschwindler. Selbstgerechnet ca. halber Liter mehr.

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Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

schrauberass (25.01.2012)

Knut

...

  • »Knut« ist männlich

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Wohnort: Seeheim-Jugenheim

Auto: 1.8 TSI Experience, brunellorot

Danksagungen: 76 / 0

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4

Mittwoch, 25. Januar 2012, 19:05

Elektroautos für Anforderungen, die damit erfüllbar sind, kann ich mir gut vorstellen.
Die gibt es ja auch schon sehr lange. Ich nenne nur Citroën AX und Saxo.

Hybrid ist für mich völlig abwegig.
Der immense technische Aufwand fordert so viele Ressourcen nicht nur bei der Herstellung, dass da keine relevante Schonung der Umwelt übrig bleibt. Wahrscheinlich ist die Umweltbelastung über die Lebensdauer incl. Entsorgung sogar höher.

Und wer wartet eigentlich diese komplexe Technik?
Mein Eindruck ist, dass unsere Werkstätten schon mit der Technik unseres Yetis hoch gefordert sind (Ich will nett bleiben).
Einfacher wäre angesagt.

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BernhardJ (26.01.2012), schrauberass (25.01.2012)

schrauberass

Technik-Guru

Beiträge: 1 718

Wohnort: Springe

Auto: YETI Greenline in Unschuldsweiß

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5

Mittwoch, 25. Januar 2012, 19:34

Elektroautos produzieren derzeit das 1,6 fache an co2 wie ein Verbrennungsmotor und in dieser Studie ist die Abschaffung der Atomkraft noch nicht einkalkuliert.....

Ich bin der Meinung:

Der synthetische Dieselkraftstoff wird kommen und sich durchsetzen.....

Elektromobilität ist in diversen Anwendung eine stimmige Entwicklung, Nutzfahrzeuge im Internationalen Verkehr ich denke nicht.
Gruß

Klaus

Es gibt Menschen die sogar das Quadrat bei Tetris drehen 8)

  • »attila« ist männlich

Beiträge: 85

Auto: Yeti TSI Ambition Plus Mattobraun,Daihatsu Feroza, Suzuki Grand Vitara, Jeep Wrangler

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6

Donnerstag, 26. Januar 2012, 06:58

Ich denke auch, dass sich Elektroautos nicht durchsetzen werden, denn nach 4-5 Jahren, wenn alle schon überlegen was sie als nächstes Auto kaufen, ist erstmal eine Anschaffung in Höhe von 2000,- - 3000,- Euro für neue Akkus fällig. Aber das kann man nur in ganz wenig Artikeln nachlesen, denn man will ja die Leute begeistern und da muss alles geschönt werden. Ich vermute, dass dann viele Leute sagen, ich lasse das Geld für neue Akkus lieber gleich in ein neues Auto einfliessen und verkaufe mein Altes. Somit stehen die Kisten dann auf dem Gebrauchtmarkt rum, werden aber dort auch nicht gekauft, denn der Käufer müsste ja dann auch erstmal in neue Akkus investieren. Also auch sehr ökologisch, aber das ist genau der Blickwinkel den viele Menschen haben, umweltbewusst auf Teufel komm raus und ja nicht über den Tellerrand schauen.

Gruss attila

Micha

O2 Schwarzfahrer

  • »Micha« ist männlich

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7

Donnerstag, 26. Januar 2012, 07:22

Elektroautos sind ja gut und schön aber so wie das jetzt läuft kanste die ganze Geschichte einfach in die Tonne kloppen.

Mit den derzeitigen Akkus funtzt das auf max. 500 bis 600 km.
Und das ist für mich immer noch ein noGo zum Elektroauto.

Fangen wir doch einmal hier das Thema weiter zu spinnen.
Eine Brennstoffzelle gepaart mit 4 Servomotoren an jeden Rad, ...

:whistling:

Erst wenn das verwirklicht ist kommt für mich ein Fahrzeug mit Elektroantrieb in Frage.
Gruß Micha
Euer yetiforum.de Administrator

...fährste quer, siehste mehr..... 8o :whistling:

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Auto: Yeti 1.2 TSI

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8

Donnerstag, 26. Januar 2012, 10:20

Das Hauptproblem bleibt die Akkutechnik und die langen Ladezeiten. Das hier: (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!) könnte ein sinnvoller Ansatz sein, aber wohl weder heute noch morgen, sondern erst in einigen Jahren.
Und nach wie vor stellt sich die Frage, wo der nötige Strom für die Elektromobilität eigentlich herkommen soll. "Aus der Steckdose" gilt nicht als Antwort...

Chuck Norris kann Drehtüren zuschlagen.


  • »lego63« ist männlich

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9

Donnerstag, 26. Januar 2012, 13:27

Mit den derzeitigen Akkus funtzt das auf max. 500 bis 600 km.
Was ja für mind. 95% der PKW-Fahrten genügen würde.

Und nach wie vor stellt sich die Frage, wo der nötige Strom für die Elektromobilität eigentlich herkommen soll.
Die eigentlichen Fragen, die sich stellen, sind:

1. Wie lange kann man es sich noch leisten, den endlichen Rohstoff Erdöl hauptsächlich zu verbrennen?

2. Welche ökologisch und ökonomisch sinnvollen Alternativen gibt es?

Antwort zu 1.: wahrscheinlich nicht mehr lange, und zu 2.: wahrscheinlich ist der Elektroantrieb als Alternative in der Entwicklung am weitesten und die Möglichkeiten, Strom (als Energiequelle für Fahrzeuge) zu erzeugen, sind am vielfältigsten. (damit ist die Frage, die Du Dir stellst, natürlich noch nicht beantwortet ;( )

LG lego63

  • »floflo« ist männlich

Beiträge: 783

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10

Donnerstag, 26. Januar 2012, 17:01

Und nach wie vor stellt sich die Frage, wo der nötige Strom für die Elektromobilität eigentlich herkommen soll.

Diese Frage stellt sich nicht nur für den Strom für Fahrzeuge sondern generell, denn wie lego63 schon völlig zu recht schrieb, sind die fossilen Energiequellen, aus denen auch ein Großteil des Stroms produziert wird, endlich und werden in nicht allzu ferner Zukunft versiegen oder nicht mehr bezahlbar sein. Atomkraftwerke will auch keiner und wenn man anfängt Windkrafträder in die Landschaft zu setzen, meckern die Umweltschützer ebenfalls. Dabei kann die Energiezukunft nur in den drei Quellen Sonne, Wind und Wasser liegen, die uns unbegrenzt zur Verfügung stehen. Mit der Nutzbarmachung dieser Energiequellen ist das Problem aber noch nicht gelöst, man muss Energie auch speichern können und genau daran krankt es noch sehr. Leistungsfähige Akkumulatoren ist der eine Weg und im mobilen Einsatz wohl auch der einzige. Für die Speicherung großer Mengen Energie wird man andere Wege suchen und gehen müssen. Hier könnte ich mir vorstellen, dass man in Zeiten, in denen wenig Energie verbraucht wird (nachts), die dann überschüssige Energie nutzt, indem man z.B. Wasser hochpumpt, das man dann bei Bedarf wieder herablaufen und dadurch Turbinen antreiben lassen könnte.

Ob im Elektroauto die Zukunft liegt, weiß ich nicht. Sie liegt jedenfalls in den oben genannten Energiequellen, die praktisch unbegrenzt vorhanden sind und aus diesen Energiequellen ist neben der Nutzung von Wasserstoff zur Zeit die Umsetzung in Strom am realistischsten. Voraussetzung ist natürlich, dass das Speicherproblem gelöst wird und auch das Tankproblem, denn ein mehrere Stunden dauerndes Aufladen ist indiskutabel. Das Hybridfahrzeug kann dagegen m.E. allenfalls eine Übergangslösung darstellen. Die Minderung des Verbrauchs fossiler Energien ist zwar vorhanden, fällt aber im Verhältnis zum getrieben Aufwand und den dadurch bedingten Mehrkosten eher bescheiden aus. Einen Hybrid-Yeti würde ich mir daher z.Zt. nicht kaufen. Aber wir stecken ja auch erst am Anfang der Entwicklung und so manches, das man sich vor 30 Jahren noch gar nicht vorstellen konnte, ist heute selbstverständliche Realität.

floflo