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  • »mikra« ist männlich

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61

Montag, 14. Februar 2011, 09:37

hatte mal einen 1,7 D Opel Astra Wirbelkammer ohne Turbo kein Vergleich

Womit wir endlich mal wieder einen wichtigen Punkt getroffen hätten. Der Dieselspaßfaktor ist = 0, da Dieselmotoren bauartbedingt einfach superträge sind.
Der Spaß kommt aus dem TURBO!!!!

Leo

...

  • »Leo« ist männlich

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62

Montag, 14. Februar 2011, 10:27

Zitat von »lefty« hatte mal einen 1,7 D Opel Astra Wirbelkammer ohne Turbo kein Vergleich
Womit wir endlich mal wieder einen wichtigen Punkt getroffen hätten. Der Dieselspaßfaktor ist = 0, da Dieselmotoren bauartbedingt einfach superträge sind.
Der Spaß kommt aus dem TURBO!!!!

Je nachdem was man unter Spaß versteht! Denn dann käme er ja auch beim 1,2 TSIchen aus dem Turbo? Ich behaupte es liegt doch an Volumen, Drehmoment und Übersetzung:

;) Beispiel: Mit einemc a. 50 Jahre alten Porsche Junior 14 PS Diesel (ohne Turbo!) traue ich mir zu beim "Seilziehen" (ob auf Asphalt oder in einer Wiese) gegen einen 105 PS TSI locker zu gewinnen; Zweifel, oder noch Fragen?

M.f.G.

Leo

  • »grisu« ist männlich

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63

Montag, 14. Februar 2011, 11:28

Hallo Leo,
da fällt mir doch eine wunderbare Frage ein: was geht besser:
ein 100PS Motorrad,
ein 100PS PKW,
ein 100PS Traktor,oder
ein 100PS LKW?
Gruß Grisu

  • »lefty« ist männlich

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64

Montag, 14. Februar 2011, 11:56

Hallo grisu

100 PS Motorrad zuviel
100 PS PKW kann man / frau mit leben
100 PS Traktor macht schon richtig Spass
100 PS LKW zuwenig

Diesel mit Turbo ( 125 KW ) machen richtig Spass bei meinen Fahrverhalten ,
ich hab immer ( mein Gefühl ) genug Kraft ,der Motor läuft ruhig und falls ich mal überholen will
( dieses kommt selten vor meist lohnt es sich meiner Meinung nach nicht ) ein Gang zurück schalten
und ab geht die Post . Eigentlich reicht mir zuwissen das man / frau die Leistung hat und lächle wenn ein
potenter Fahrer an mir vorbei zieht .

Leo

...

  • »Leo« ist männlich

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65

Montag, 14. Februar 2011, 12:16


Hallo Leo,
da fällt mir doch eine wunderbare Frage ein: was geht besser:
ein 100PS Motorrad, auf der BAB sicher das übermotorisierte Bike, auf dem Acker nicht!
ein 100PS PKW, im Straßenverkehr (mit mehr als 2 Personen) der PKW
ein 100PS Traktor,oder auf dem Acker und im Gelände oder mit Anhänger sicher dieser!
ein 100PS LKW? mit Ladung zu untermotorisiert
Gruß Grisu

Man kann halt nicht (Pferde)Äpfel mit (Matsch)birnen vergleichen. Diie Fahrererwartungen in TSI zu TDI sind sehr unterschiedlich, jeder wird sich seinen eigenen Erwartungen gemäß entscheiden und niemanden von der Gegefraktion dazu bekehren können.

Ich bin mit meinem 1,4 TSI durchaus zufrieden, es gibt allerdings Situationen wo ich meinem (in der Familie weitervgereichten 2,0 TDi (Corolla Verso) nachtrauere.

  • »mikra« ist männlich

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66

Montag, 14. Februar 2011, 12:51

Denn dann käme er ja auch beim 1,2 TSIchen aus dem Turbo?
Man muss sich nur an den 1.2 L 60PS Polo-Motor erinnern und schon wird man erkennen, dass der Turbo aus dem Motörchen eine beträchtliche Menge an Spaß kitzelt.
Ich kann mich auch an den alten 1.8 L 90PS Vectra-Motor erinnern und dann mal mit dem 1.8 l TSI mit 160PS vergleichen.
Einene schönen Vergleich gibt auch der 1,9L Diesel von VW einmal als SDI und einmal TDI. Dazwischen liegen Spaßwelten, trotz gleichem Hubraum.

Volumen und Drehmoment bringen leider keine Beschleunigung. Dazu braucht man auch Drehzahl. Denn erst die Kombi aus Drehmoment und Drehzahl bringt die Leistung, die zur Beschleunigung führt. Drehmoment allein sorgt statisch für Zug und ist eher ein Nutz- als ein Spaßfaktor. Da passt das Beispiel mit dem alten Schlepper recht gut. Der zieht den Yeti wohl am Seil hinter sich her. Aber Fahrspaß sieht für die meisten wohl anders aus.

Aber vielleicht reden wir ja auch vom falschen Spaßfaktor. Der größte Spaßfaktor beim Diesel ist ja eigenltich der, dass man ohne heutzutage langsamer zu sein als die Benziner-Fraktion, für die selbe Wegstrecke beträchtlich weniger Euros ausgibt.

Die häufig zitierte Kraftenfaltung bei niedrigen Drehzahlen ist aber eben kein Dieselmerkmal, sondern dem Turbo zuzuschreiben und daher genauso auch bei den TSI-Motoren zu erleben. Je nach Leistung nur unterschiedlich stark. Sie ist aber vor allem ein psychologischer Effekt, der auf den sehr starken Anstieg des Drehmoments bei einer bestimmten Drehzahl zurückzuführen ist. Dort merkt man eine deutliche Schubzunahme. Die dabei real erzielte Beschleunigung ist aber deutlich geringer als jene, die im Leistungsmaximum bei hoher Drehzahl erreicht wird. Da die Beschleunigung bis zu diesem Punkt aber nur noch langsam und kontinuierlich zunimmt, wird sie nicht mehr so deutlich wahrgenommen. Man könnte also sagen, dass für den Fahspaß ein besonders starker Drehmomentsanstieg bei einer möglichst geringen Drehzahl mit stabilem Drehmoment darüber gebraucht wird.

Eben diese Kennliniencharakteristik findet man inzwischen sowohl bei Diesel- als auch bei Benzinmotoren. Der Hubraum bringt das Drehmoment, das bei beiden tatsächlich etwa gleich ausfällt. Durch die höhere erreichbare Drehzahl, erreicht dann der Benziner mehr Leistung und mehr Beschleunigungsvermögen bei hohen Drehzahlen. Beim Beschleunigen hat der Benziner auf Grund seines geringeren Gewichtes eindeutig die Nase vorn. Da er aber auch deutlich weniger effizient bei der Energienutzung ist, ist der Spaß schneller vorbei, weil der Tank schneller leer ist.

Sowohl Diesel-, als auch Benzinmotor sind für Rennwagen einsetzbar. Und je nach Rennen, kann der TDI wie bei den 24 Stunden in Le Mans oder der Turbo-Benziner in der Formel1 das bessere Konzept sein.

Vor dem Hintergrund der Endlichkeit der Treibstoffressourcen ist die Frage nach dem Spaß allerdings sehr kurzsichtig. Denn da kann das Urteil nur lauten: Je effizienter der Motor ist, desto besser ist er. Und wenn er etwas träge ist, aber eine akzeptable Reisegeschwindigkeit erreicht, dann passt das, so lange er dabei möglichst sparsam ist.
Beim Fahren gilt: Je mehr Spaß wir uns heute gönnen, desto spaßfreier wird die Zukunft.

Leo

...

  • »Leo« ist männlich

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67

Montag, 14. Februar 2011, 14:28

@mikra,

sehr schön und objektiv erklärt! Aber leider versteht jeder und manchmal sogar situationsabhängig etwas anderes unter Fahrspaß.

;) Bei mir hat er am Samstag geendet, als ich laaangsam auf glattem Untergrund rückwärts steil bergauf fahren musste: Im Standgas war der Motor nah am abwürgen, hätte die Steigung nicht gepackt - mit (mehr) Gas wäre zu schnell gewesen, bzw. hat die ASR abgeriegelt. Da habe ich vermisst was beim Diesel aus dem Volumen kommt (nicht was der Turbo bei TSI und TDI erst mit mehr Drehzalhl bringt). ;)

:love: Es gibt in meinem Leben immer noch Dinge bei denen mir der "Spaßfaktor" wichtiger ist als beim autofahren. Er war deshalb nicht kaufentscheiden, wenn er trotzdem beim fahren aufkommt ist das wenigstens kein Ärgernis für mich. :whistling:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leo« (14. Februar 2011, 14:37)


  • »sonne« ist weiblich

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68

Montag, 16. Januar 2012, 15:01

Gerade bin ich über diesen Thread gestolpert und möchte, da für mich die Kaufentscheidung wider aller rationellen Gründe nach einer Probefahrt ganz eindeutig gefällt wurde, hier meine Erfahrung zur Verfügung
stellen.

Ich stand vor einem guten Jahr auch vor dieser Entscheidung.Meine KM-Leistung liegt bei ca. 20Tkm, ich fahre meine Wagen immer gern sehr lange und ich bin vorher einen 1,9 dCi mit 102 PS, 5-Gang und etwa 100 kg weniger Gewicht als der Yeti gewohnt gewesen. Allerdings kam für mich nur jeweils die "kleinste" Motorisierung in Frage. Unter anderem habe ich die zuvor angeführten Argumente bzgl. Kosten / Nutzen / Verbrauch usw. (außer das bzgl. der Steuerkette beim Benziner, denn das wusste ich nicht und bin auch vom :F:nicht darüber aufgeklärt worden, habe es auch bei meiner Inforecherche nirgends erwähnt gefunden) in meine Kaufentscheidung mit einfließen lassen wollen. Ich habe mich sehr schwer getan, weil ich mit der km-Leistung gerade so an der Grenze lag und es bzgl. des Politikums um die Entwicklung Kraftsoff / Steuer so viele Unsicherheiten gab. Und dann kam die Probefahrt........

Den 2,0 TDI mit 110 PS (81 KW) gab es zu der Zeit leider noch nicht zur Probefahrt, da er gerade erst herausgekommen ist. Also habe ich den 1,2 TSI 102 PS (77 KW), 6-Gang Probe gefahren.

Erstmal Stadtverkehr und etwas über Land. Natürlich ist er schön ruhig gelaufen :) , aber ich musste doch öfter schalten, als ich es beim Diesel gewohnt war :huh:. Und dann auch noch immer wieder hoch bis zum 6. Gang. Obwohl ich nicht schaltfaul bin, empfand ich es als ziemlich nervig und ich fing an, die "Automatikfreunde" zu verstehen. Der Verbrauch war für einen Benziner, denke ich, bis dahin akzeptabel :thumbup: .

Dann kam die Autobahnfahrt: Zum Glück war die zuvor von mir ins Auge gefasste Autobahn gesperrt ;) und ich musste eine andere wählen. Hier geht der erste Streckenabschnitt bis weit hinter der nächsten Abfahrt mehr oder weniger stetig bergauf. Es war grundsätzlich kein Problem. Erst als ich dann mal ganz rechts einscherte und die Geschwindigkeit auf ca 80 km/h zurückfallen ließ, um anschließend wieder links auszusscheren und zu beschleunigen, war ich erschrocken 8|, wie weit ich zurückschalten musste, um möglichst schnell wieder auf Touren zu kommen, damit ich den bereits folgenden Verkehr nicht behinderte. Da habe ich das erste Mal gedacht: "Das geht ja gar nicht! Der kommt ja gar nicht aus dem Ei. :thumbdown: " Der Blick auf den duchschnittlichen Benzinverbrauch nach diesem Bergaufabschnitt ließ mich fast erstarren (ich glaube er lag irgendwo bei 14l) :thumbdown:. Das hat sich dann bei der Rück- und Bergabfahrt auf dem gleichen Abschnitt zwar relativert, aber meine Entscheidung war plötzlich aus dem Bauch heraus klar. Es wird jedenfalls nicht der Kleinmotorige Benziner :!: Nach meinem Verständnis ist er für das Gewicht einfach untermotorisiert und für mich war der Fahrspaß gen 0.

Ich hoffe, mein Beitrag ist eine kleine Entscheidungshilfe für all diejenigen, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen und, so wie ich, eine zügige aber trotzdem geldbeutelschonende und ansonsten bequeme Fahrweise bevorzugen.
(Übrigens, wie in einem anderen Thread bereits erwähnt, bin ich rundum zufrieden mit meinem "kleinen" Diesel :thumbsup: )

Eure Sonne :)
"Humor ist, wenn man trotzdem lacht!" :wech:

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Espressotrinker (12.02.2012)

  • »Quaxx« ist männlich

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69

Montag, 16. Januar 2012, 21:20

Hallo,

also ich kann den Eindruck von Sonne nicht teilen.
Ich habe vor meinem 1,2 DSG einen Xsara Picasso 1,6 HDI gefahren.
Ja der Yeti hat etwas weniger Drehmoment, ist aber leichter und kommt ohne Turboloch unten richtig gut raus.
Bis 150 km/h merkt man nicht das da ein 1,2 Benziner werkelt.
Ich habe vorher nie verstanden wie man einen 1,2 in einen Yeti oder Touran bauen kann.
Bis ich ihn gefahren habe.
Er begeistert mich jeden Tag. Laut ScanGauge liegt meine höchste Drehzahl täglich bei max 2300 U/min im Stadtverkehr.
Seit heute sind die 10.000 KM voll. Keine Probleme und nur knapp über 7 Liter Verbrauch.
Gruß,
Quaxx!
Yeti 1,2 DSG Ambition Plus; produziert am 04.05.2011

schrauberass

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70

Montag, 16. Januar 2012, 22:07

Ich mag das sanfte brummen der common Rails, den duftenden Dieselkraftstoff der zart meine Hände pflegt und das ich einfach den einen meist aber anderen Liter weniger verbrauche..........der Rest sind positive nebeneffekte :D
Gruß

Klaus

Es gibt Menschen die sogar das Quadrat bei Tetris drehen 8)

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Aqua (13.02.2012)

euse

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71

Montag, 16. Januar 2012, 22:29

Ich mag das sanfte brummen der common Rails, den duftenden Dieselkraftstoff der zart meine Hände pflegt ...


:thumbsup:
Gruß

euse


"Twitter ist eine typische Erscheinung der Generation ADS & SMS. Für einen Brief zu faul, für einen kompletten Satz zu dumm und für korrekte Grammatik zu cool"

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72

Montag, 16. Januar 2012, 22:38

Ich liebe den Schub zwischen 4.500 - 6.500 U/min ... für niedertouriges Cruisen brauche ich keine 160 PS :D
______________________________________________________
Einen Yeti zu putzen, ist wie aus einer Bibel eine Seite herauszureißen.

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Dienstag, 17. Januar 2012, 00:05

Hallo,
ich teile voll und ganz die kurz und knappe Meinung von Schrauberass.
Nachdem ich vom 90 PS TDI im Okti auf nen 1,6er Benziner Okti II umgestiegen war, bin ich nun froh, wieder das lang vermisste Brummen unterm Hintern zu spüren.
War bei mir ne Bauchentscheidung ohne große Kostenrechnung.
Ich steh einfach auf Diesel. :thumbsup:
Gruß Frank

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Dienstag, 17. Januar 2012, 14:15

Diesel ?

Der Spaßfaktor war bei mir nicht so wichtig (ist aber nicht unerheblich),
wichtig war die Anhängelast von 2.000 KG.
Mein Wohnwagen ist auf 1350 KG aufgelastet.Da ist noch viel Luft (KG)
nach oben.Aber der nächste Wohnwagen wird wohl schwerer sein.
Und dann soll immer noch Reserve da sein.




LG aus Bremen...

  • »Sodela« ist männlich

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75

Dienstag, 17. Januar 2012, 15:00


Dabei dürfte doch klar sein, dass alle Fahrer der 1.2 TSI und 1.4 TSI nie zugegeben würden, dass sie eigentlich gerne einen 1.8 TSI hätten. Und alle 1.8 TSI Fahrer würden nie zugeben, dass sie gerne einen Yeti RS hätten... wenn es denn einen gäbe...

Also, Christian hat's klar gesagt!
Und die Einschätzung dass wenn Geld keine Rolle spielt die Formel Bigger=Better gilt stimmt bei Manchem auch. Ein 1.4 fährt sich wahrscheinlich besser als ein 1.2 und der 1.8 ist in jedem Falle spritziger als der 1.4 (kenne den Unterschied mittlerweile ;) ). Ob jeder immer gerne spritziger fahren möchte? Die Laufruhe ist auch etwas wert und die ist (zurück zum Thema) bei allen Benzinern besser als bei den Dieselfahrzeugen (als Vergleich nehme ich da einen Superb den ich Mal einen Tag gefahren habe). Zwischen den Benzinern ist der Unterschied bei mässiger Drehzahl nicht so gross. Für die Meisten ist ein "normaler Motor" völlig ausreichend. Das ist wie bei den Dieseln wo es nicht eine Frage des Hubraums ist sondern der PS-zahl... 110, 140 oder 170.... Wer schwere Anhänger durch die Gegend ziehen möchte oder muss hat dabei noch ein zusätzliches Kriterium.

Wenn Geld jedoch eine Rolle spielt (wer hier nein sagt dem gebe ich gerne meine Kontonummer um dorthin Geld zu überweisen...) spielt ja der Verbrauch auch eine Rolle und der Sprittpreis. Letzterer wird sich in nächster Zeit wohl eher zugunsten der Benziner ändern weil über kurz oder lang die steuerlichen Vorteile vom Diesel abgebaut werden (müssen).

Bei eher bescheidener Laufleistung (bis 20.000 km oder später vielleicht 30.000 km) ist der Benziner klar im Vorteil.
Für Peter.Panno würde ich klar sagen: Benziner 1.2 (wenn's geht mit DGS) ist 'ne tolle Wahl! Einfach Mal probefahren wenn's geht, probieren geht über studieren....