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peter.panno

unregistriert

1

Mittwoch, 9. Februar 2011, 12:38

Spaßfaktor Diesel - Wie hoch würdet ihr diesen bewerten?

Hallo zusammen,

ich kann mich immer noch nicht so richtig entscheiden, ob 2.0 Liter TDI DSG oder 1,2 Liter TSI DSG.

Von meinem Fahrprofil her, würde sich ein Diesel vermutlich nicht lohnen.
Wobei mir der (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!) etwas anderes sagt.

Derzeit fahre ich einen Golf III, Bj 93 mit 90 PS.
~10.000 km pro Jahr (20 km pro Tag Autobahn; 8 km pro Tag Stadt)
Fahrstil: ruhig und gelassen (aus dem Alter des permanenten Voll Power Fahrens und der Ampelrennen bin ich raus).
Ich versuche recht ökonomisch zu fahren.
Mein Autos fahre ich mindestens 15 Jahre. Eher länger.

Ich lese aber immer wieder vom Spaßfaktor des Diesels.
Wie hoch würde ihr diesen bewerten?
Ist es die Mehrkosten wert?
Ich weiß nur aus eigener Erfahrung, dass sich Diesel sehr angenehm fahren lassen und auch eine ruhige Fahrweise unterstützen.

Gruß
Andreas

  • »OlliXS« ist männlich

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2

Mittwoch, 9. Februar 2011, 12:49

Bei 10.000 km pro Jahr rechnet sich der Diesel nicht.
Zumal damit zu rechnen ist, dass sich das Preisverhältnis (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!) .

Den Spaßfaktor würde ich mit 0,00 Euro bewerten und nur nach einer Kostenkalkulation gehen.
Vor allem, da man sich mit dem Diesel eine Reihe von Nachteilen einkauft.
Höheres Gewicht. Daher höherer Verschleiß an Reifen, Lagern etc.

Höherer Verschleiß am Motor selbst. Der Diesel hat zur Ansteuerung der Kurbelwelle einen Zahnriemen der nach 80.000 km (glaube ich) teuer getauscht werden muss.

Der Benziner hat (wie bei Premiumherstellern wie BMW oder Mercedes) eine Steuerkette, die nicht getauscht werden muss.

Also bei Deinem Profil: Ja zum Benziner :thumbup:
Nein zum Diesel. :thumbdown:
Solange Menschen auf der Erde Hunger leiden ist es unverantwortlich, Lebensmittel zu verheizen.
Mais gehört auf den Teller, nicht in den Tank!

  • »fjs600« ist männlich

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3

Mittwoch, 9. Februar 2011, 12:49

Der Diesel mit dem 140PS und DSG fährt sich einfach klasse. Hatte den bei 3 Probefahrten und jetzt auch so bestellt!

Leo

...

  • »Leo« ist männlich

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4

Mittwoch, 9. Februar 2011, 13:46

;) Wenn es kein Rechenexempel ist - bei 15 Jahren Haltungsdauer wohl kaum! - dann entscheide entsprechend deiner Mentalität! Und dann würde ich, soweit das hier erkennbar ist, eindeutig zum Diesel raten! Da verbinden sich Gelassenheit mit Wohbefinden, das sind Dinge die mit jedem Jahr wichtiger werden als "Fahrspaß" ;)

Mal ganz schmerzhaft deutlich:

Keiner der hier als Besitzer eines 1,2 TSI postet würde wohl gern zugeben, dass er lieber einen 1,4er fahren würde weil er sich im Nachhinein mit seiner Entscheidung gelegentlich untermotorisiert findet.

Keiner der hier als Besitzer eines 1,2 TSI postet würde zugeben, dass er lieber mit einem durchzugstarken Diesel souverän durch die Landschaft cruisen würde, als mit einem "nervösen Turbobenziner" (für den er sich "aus Kostengründen" entschieden hat).

So ist es eben: "... jeder Krämer lobt die eigene Ware", soll heißen: Rechtfertig hier seine Entscheidung. - Aber die ist nicht übertragbar!

Deshalb: Entscheide unbeirrbar selbst - im Bereich deiner persönlichen Schnittmenge - nach deinem Geldbeutel und deinen Wunschvorstellungen und Bedürfnissen. :thumbup:

:thumbsup: Ich wünsche dir, dass du dann die nächsten 15 Jahre damit zufrieden sein kanntst!

* bei 14 km gemischter Einwegtrecke wird der Diesel ausreichend warm um den DPF freizuhalten!

M.f.G.

Leo

  • »OlliXS« ist männlich

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5

Mittwoch, 9. Februar 2011, 13:54

Zitat

Keiner der hier als Besitzer eines 1,2 TSI postet würde wohl gern zugeben, dass er lieber einen 1,4er fahren würde weil er sich im Nachhinein mit seiner Entscheidung gelegentlich untermotorisiert findet.

Keiner der hier als Besitzer eines 1,2 TSI postet würde zugeben, dass er lieber mit einem durchzugstarken Diesel souverän durch die Landschaft cruisen würde, als mit einem "nervösen Turbobenziner" (für den er sich "aus Kostengründen" entschieden hat).
Nicht unbedingt.
Ich fahre seit 20 Jahren beides - Benziner und Diesel.

Würde der Diesel bei meinen Fahrleistungen (ca. 20.000km) eindeutig Kostenvorteile haben, würde ich lieber den Benziner nehmen. Allein wegen der Kettensteuerung.

Würde es den kleinen Benziner als 4x4 geben, ich würde den Benziner nehmen.

Der Benziner läuft leiser und geschmeidiger.

Den Traktormotor mit Salatölantrieb nehme ich nur, weil er mich auf Dauer günstiger transportiert.
Solange Menschen auf der Erde Hunger leiden ist es unverantwortlich, Lebensmittel zu verheizen.
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  • »wilfi« ist männlich

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6

Mittwoch, 9. Februar 2011, 15:03

Ich schließe mich im Urteil Leo an, ein Diesel ist kraftvoller (Leistungsreserve), die Geräusche sind im unteren Frequenzbereich angesiedelt,, man kann gemächtlich cruizen, der Umweltaspekt ist auch nicht zu verachten, ich bereue den Wechsel vom Benziner auf Diesel nicht, und was die Ökonomie angeht, dann ist ein Auto eindeutig zu teuer....

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7

Mittwoch, 9. Februar 2011, 15:07

Die modernen TSI Aggregate haben mittlerweile Kennlinien , die ein Fahren im Drehzahlkeller erlauben. Selbst mit dem kleinen 1.2 kann man lässig cruisen.
Und bei defensiver Fahrweise ist auch nur kleiner Verbrauchsvorteil zu Gunsten des TDI. Dafür bekommt man aber eine Laufruhe , die man beim TDI vergeblich sucht.

Wer allerdings öfters auf der Autobahn (>120km/h) unterwegs, ist mit einem Diesel gut beraten, denn da saufen die TSI Motoren.
mfg. Christian

Beiträge: 9

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8

Mittwoch, 9. Februar 2011, 15:49

Bei 10.000 km pro Jahr rechnet sich der Diesel nicht.
Zumal damit zu rechnen ist, dass sich das Preisverhältnis wieder zugunsten des Benziners verschiebt.
Das ist eine reine Spekulation...


Höherer Verschleiß am Motor selbst. Der Diesel hat zur Ansteuerung der Kurbelwelle einen Zahnriemen der nach 80.000 km (glaube ich) teuer getauscht werden muss.
Der Zahnriemen muß laut Serviceheft nach 180.000km gewechselt werden.
Bei 10tkm/jahr fällt das als Kostenfaktor nicht mehr ins Gewicht

Grade beim Yeti lohnt sich der Kostenvergleich auch bei Leuten die nicht zu Kategorie Vielfahrer gehören, da der Diesel eine vergleichsweise günstige Versicherungseinstufung hat und sich Mehrpreis bei den KFZ-Steuern auch im Rahmen hält.

Und die TSI Motoren sind und bleiben Säufer auf der Autobahn und Stadtverkehr.

  • »grisu« ist männlich

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9

Mittwoch, 9. Februar 2011, 15:49

Hallo peter.panno,
"was ist der Dieselspaßfaktor?" so lautet Deine Grundfrage. Mal meine Meinung:
Der Diesel suggeriert durch die leisen, brummigen Motorgeräusche Souveränitiät. Durch die Kraftentfaltung bereits aus dem Drehzahlkeller heraus macht er einfach Spaß zum Beschleunigen bis in den mittleren Drehzahlbereich. Beim Tanken macht es auch Spaß, wenn man den Verbrauch ausrechnet. Mit Anhänger sowieso ein gemütliches Fahren.
Was macht keinen Spaß: Drehzahlorgien, der hohe Anschaffungspreis und der Gestank an der Hand bei undichter Zapfsäule.
Was Dir diese Punkte bedeuten - entscheiden musst Du allein.
Ach ja, der Zahnriemer ist erst bei 180.000km notwendig, olliXS, woher ist Deine Info?
Gruß Grisu

  • »OlliXS« ist männlich

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10

Mittwoch, 9. Februar 2011, 16:20

Okay, ihr habt mich überzeugt. Es sind nicht 80.000 km.

(Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!) steht was von alle 7 Jahre und dass es zwischen 120.000 und 150.000 km sind.
Solange Menschen auf der Erde Hunger leiden ist es unverantwortlich, Lebensmittel zu verheizen.
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SBorg

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  • »SBorg« ist männlich

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11

Mittwoch, 9. Februar 2011, 16:28

Dafür sind dann beim DSG6 alle 60tsd ein Getriebeölwechsel fällig und die Haldex will auch gewartet werden.

Die Diskussionen Benziner vs. Diesel sind sowieso immer gleich. Da kommt man niemals auf einen Nenner. Das muss jeder ganz individuell für sich entscheiden.
Ich wollte (bzw. brauche) DSG, also gab es eh nur zwei Motoren. Für mein Fahrprofil war der Diesel und 4x4 absolut indiskutabel. Da ich nichts ziehe und selten >130km/h auf der Autobahn fahre genügt der 1.2er mir völlig. Man muss ihn einfach mal live (gerade in Verbindung mit DSG) gefahren haben. Ich war da zuerst auch extrem skeptisch, danach äußerst positiv überrascht.
Trotz allem hätte ich, wenn es ihn denn im Yeti gegeben hätte, aus dem Bauch heraus den 1.4er als DSG bevorzugt (ich bin gerne im Mittelfeld angesiedelt).
LG
SBorg

Schlecht Autofahren kann ich richtig gut...

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Verkäufe: derzeit nix im Angebot...

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12

Mittwoch, 9. Februar 2011, 16:38

Also ein 140 Ps Tdi 4x4 is schon Ok. Da der 1.Gang etwas kürzer ist, ist das anfahren auch einfach. Allgemein muß man daran denken , daß der Yeti ca. 400Kg schwerer als ein Golf 3 ist und eine vergleichbare Fahrdynamik nur mit dementsprechende Zusatz Ps möglich. Dauerhaft mit nem Yeti 160 Km/h zu fahren ist nicht dröhnend.

Das mit dem Benzin / Diesel rentieren ab xxx Km hat sich doch sowieso durch die neue Besteuerung verschoben.

  • »Hoinzi« ist männlich

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13

Mittwoch, 9. Februar 2011, 16:58

Die modernen TSI Aggregate haben mittlerweile Kennlinien , die ein Fahren im Drehzahlkeller erlauben. Selbst mit dem kleinen 1.2 kann man lässig cruisen.
Und bei defensiver Fahrweise ist auch nur kleiner Verbrauchsvorteil zu Gunsten des TDI. Dafür bekommt man aber eine Laufruhe , die man beim TDI vergeblich sucht.

Wer allerdings öfters auf der Autobahn (>120km/h) unterwegs, ist mit einem Diesel gut beraten, denn da saufen die TSI Motoren.


Ich denke, damit ist es umfassend beschrieben. Bei 10.000 km pro Jahr ist der Kostenfaktor sicher nicht das ausschlaggebende.

Ich finde, dass der Spaßfaktor mit einem Benziner (zumindest mit dem 1.8 TSI) mindestens so groß ist, wie bei den Dieseln, zumindest solange man sich den Spaß vom Verbrauch nicht vermiesen lässt.

Der 1.8 TSI steht den Dieseln im Durchzug nicht nennenswert nach (wenn überhaupt), ist aber wesentlich leiser, klingt deutlich besser als die Dieselmodelle und hat ein erheblich größeres nutzbares Drehzahlband als die Diesel.

Aber das ist letztlich Geschmacksache. Wenn ich unbegrenzt Geld hätte und ein Auto für Fahrspaß suchen würde, käme ganz sicher kein Diesel dabei heraus. :D

Aber wir hatten dieses Thema so oder so ähnlich nun schon zwei- oder dreimal in ähnlicher Form, wir werden hier sowieso zu keinem Ergebnis kommen.

Ich finde es nur merkwürdig, wenn ein bestimmter Fahrer eines 1.4 TSI der Meinung ist, alle Fahrer eines 1.2 TSI würden sich ärgern, dass sie nicht den Stein der Weisen (1.4 TSI) gekauft haben. Dabei dürfte doch klar sein, dass alle Fahrer der 1.2 TSI und 1.4 TSI nie zugegeben würden, dass sie eigentlich gerne einen 1.8 TSI hätten. Und alle 1.8 TSI Fahrer würden nie zugeben, dass sie gerne einen Yeti RS hätten... wenn es denn einen gäbe...

Die Diskussion ist ziemlich witzlos, der TE wird es einfach ausprobieren und dann mit seinen finanziellen Vorstellungen in Einklang bringen müssen.

Grüße

Jan

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Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:

Oktankönig (13.02.2012)

PAX

...

  • »PAX« ist männlich

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14

Mittwoch, 9. Februar 2011, 18:44

Ich denke das trifft es wirklich ziemlich gut. Ich denke die Diskussion Diesel oder Benziner ist bis zu einem bestimmten Punkt richtig und auch wichtig.

Sowohl Benziner als auch Diesel haben, verbrauchsunabhängig, Vor- und Nachteile, die ich hier nicht nochmal zur Anregung der Diskussion aufzählen möchte.

Ich denke man kann es nüchtern Anhand der Jahreslaufleistung und dem unterschiedlichen Sprit-, sowie Versicherungs- und Steuerkosten durchkalkulieren, ob bzw. wann sich der Diesel lohnt.

Darüber hinaus ist glaube ich nur noch persönliche Präferenz entscheidend.
Der Eine mag das brummen der Diesel, der Andere möchte die Laufruhe eines Benziners. etc.

Ich denke, dass der Yeti auf jeden Fall mit jedem verfügbaren Motor keine schlechte Wahl ist. Selbst der 1.2er TSI geht auffallend gut im Yeti und vermittelt mindestens ausreichende Kraft.

Ich wünsch euch allen viel Spaß mit euren Yeti´s und hoffe, dass es hier nicht weiter zu einem Schisma innerhalb der Yeti-Gemeinde kommt.

Gruß,
PAX

  • »ALWAG« ist männlich

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Auto: Yeti 1.2 TSI DSG Experience, Cappuccino-Beige

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15

Mittwoch, 9. Februar 2011, 19:20

Keiner der hier als Besitzer eines 1,2 TSI postet würde wohl gern zugeben, dass er lieber einen 1,4er fahren würde weil er sich im Nachhinein mit seiner Entscheidung gelegentlich untermotorisiert findet.
Vielleicht redest du dir das auch nur ein, um deinerseits wieder die Entscheidung für den 1.4 zu rechtfertigen. ;)
Keiner der hier als Besitzer eines 1,2 TSI postet würde zugeben, dass er lieber mit einem durchzugstarken Diesel souverän durch die Landschaft cruisen würde, als mit einem "nervösen Turbobenziner" (für den er sich "aus Kostengründen" entschieden hat).
Ich gebe zu, wenn der horrende Preisunterschied von 3.200 € nicht gewesen wäre, hätte ich wohl den Diesel geordert.
Aber: Jetzt bin ich froh, daß es so gekommen ist, denn der 1.2 geht für mein Emfinden sehr gut, ist leise. Alles in Allem würde ich heute keinen Diesel nehmen, es sei denn, es gäbe keinen Preisunterschied.
Und deinen "nervösen Turbobenziner" kann ich überhaupt nicht nachempfinden. Ich kann mir auch gar nicht erklären, wie zu dieser Ansicht gekommen sein könntest. Der 1.2 ist doch in keiner Weise nervös. ?( ?( ?(
Allerdings sind persönlich Emfindungen und Ansichten halt nicht mit anderen vergleichbar. Nur so kann es gewesen sein. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ALWAG« (9. Februar 2011, 19:26)