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[ Motor ] Motor 1,2 l - TSI

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31

Montag, 23. August 2010, 19:05

Wie gesagt, >190 laut Tacho, real "nur" 183. Und ein längeres freies Stück braucht man schon, denn auch im 5. geht es zwar bis 170 ziemlich flott, wieteres Beschleunigen wird dann aber etwas zäh. Und daß dann >20 Liter durchlaufen ist auch klar... :wacko:

Chuck Norris kann Drehtüren zuschlagen.


  • »Hoinzi« ist männlich

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32

Montag, 23. August 2010, 22:28

Brauchst doch nur mal die NM vergleichen, selbst der 1.9 TDI ist dem 1,2 TSI weit überlegen im Anzug.


Und wie so viele übersiehst Du offensichtlich, dass ein Diesel eine um ca. 50 % längere Übersetzung hat, am Rad also schon gar nicht mehr so viel ankommt. Die reine Zahl sagt über den Durchzug nicht besonders viel aus.

Grüße

Jan

BernhardJ

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  • »BernhardJ« ist männlich

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33

Dienstag, 24. August 2010, 09:34

Seit wann ist denn das Drehmoment von der Übersetzung abhängig (Reibungsverluste am Getriebe mal außen vor)?

Grüße - Bernhard
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Ein Problem mit mehreren Unbekannten löst man am besten mit einer Bekannten

Verbrauch: Ungefähr etwa circa geschätzt, gerundet und kaffesatzgelesen so um die 6...11 Liter laut dem Bordschwindler. Selbstgerechnet ca. halber Liter mehr.

  • »JW-CarTuning« ist männlich

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34

Dienstag, 24. August 2010, 21:52

Und wie so viele übersiehst Du offensichtlich

Das halte ich für ein Gerücht!
Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun in den sinne, rein vom Gefühl geht ein Diesel im unteren Bereich immer besser als ein kleiner Benziner.
Auch wenn dem TDI ( generell Diesel) dann oben raus gern die Luft/druck ausgeht, wird er dennoch beim Anfahren/ beschleunigen im unteren Bereich vorn liegen.
Oder beim heraus beschleunigen aus Kurven etc.
Das hat hier auch wenig mit der Übersetzung zutun im unteren Bereich!


Aber davon mal abgesehen, ist der 1,2 TSI eher was zum dahin gleiten und nicht zum Rasen.
Daher sind Werte über 190 Km/h wohl eher utopistisch, da die Werte laut Tacho eher subjektiv gesehen werden müssen.
Gruß Jens
VAG.COM Codierungen dann gewünscht PN an mich.
www.DubCartel.de

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JW-CarTuning« (24. August 2010, 21:57)


  • »mikra« ist männlich

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Mittwoch, 25. August 2010, 10:06

Also wenn man den Beziner auf den gleichen Hubraum bringt wie den Diesel und dann auch noch nen Turbo reinbaut, dann ist die Drehzahl egal. Der Benziner geht mit Sicherheit deutlich besser und verbraucht dabei ordentlich mehr.

Die viel gerühmte Beschleunigung aus dem niederen Drehzahlbereich kommt vom Turbolader und hat nichts mit den Eigenheiten des Dieslmotors zu tun. Die älteren werden sich sogar erinnern, dass Dieselmotoren vor der Einführung der TDIs besonders Träge waren.

Als ich den 1.2 TSI Probegefahren bin, war ich dann auch sehr an einen TDI erinnert was das Beschleunigungsverhalten angeht mit dem Unterschied, dass ich eben die Gänge höher ausdrehen konnte und der Motor viel ruhiger läuft. Das man aus 2/3 mehr Hubraum, dann mehr Power bekommen kann, ist keine große Überraschung. Viel eher die fast gleichen Beschleunigungswerte des 1,2L Benziners im Vergleich mit dem schwächsten 2,0L Dieselagregat.

Mi-go

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36

Mittwoch, 25. August 2010, 11:02

trotzdem haben diesel mehr kraft durch vergleichsweise höheres drehmoment.

sonst wären unsere laster ja alle benziner... :-))

den wie sonst erklärt sich, dass bei vielen vermeintlich schwächeren dieseln (nach PS) die leistung bei schaltwechseln gemindert wird, damit die getriebe nicht so stark belastet werden??? oder gar ein verstärktes getriebe eingebaut werden muss??? oder ein diesel nicht möglich ist, weil das getriebe aus dem konzernbaukasten den belastungen (drehmoment) nicht stand hält???

ein gleichstarker (PS) diesel zum benziner hat immer bessereren durchzug (dank drehmoment), verliert aber bei der beschleunigung (niedrigeres drehzahlband, ansprechen des turbos usw.).

hope, got all right?!


lg
mi-go
Y E T I - monstermäßig stark ! ! !

  • »Hoinzi« ist männlich

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37

Mittwoch, 25. August 2010, 11:45

Seit wann ist denn das Drehmoment von der Übersetzung abhängig (Reibungsverluste am Getriebe mal außen vor)?

Grüße - Bernhard


Seit man zwischen Drehmoment am Motor und Drehmoment am Rad unterscheidet. Die hohen Zahlen der Diesel relativieren sich nämlich deutlich, wenn man die um 40 % längere Übersetzung der Diesel einbezieht.

Ich bin mir ziemlich sicher, das der 1.2 TSI bei der Elastizität nicht wesentlicher schlechter ist als der 110 PS-TDI.

Das LKW mit Dieselmotoren fahren ist wohl in erster Linie der Tatsache geschuldet, dass Dieselmotoren weniger brauchen und (aufgrund der niedrigen Drehzahlen) wesentlich länger im harten Einsatz halten dürften.

Grüße

Jan

  • »michel_sichel« ist männlich

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38

Mittwoch, 25. August 2010, 11:48

Viel eher die fast gleichen Beschleunigungswerte des 1,2L Benziners im Vergleich mit dem schwächsten 2,0L Dieselagregat.
Man sollte bei diesem Vergleich allerdings auch berücksichtigen das der Diesel knapp 200kg schwerer ist als der 1.2

michel_sichel
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  • »mikra« ist männlich

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39

Mittwoch, 25. August 2010, 13:38

Für den Fronttriebler, ist der Unterschied nur 75Kg.

Die 180Kg sind die Differenz zum Allradler, der gemäß technischer Daten 0,4 Sek länger für den Sprint braucht als der 1.2 welcher wiederum 0,2 Sek länger braucht als der Fronttriebler-Diesel. Der hat somit 4,7% mehr Leistung bei etwa 5,6% mehr Gewicht und ist dabei 1,7% eher auf 100 Km/h beschleunigt.

Die Unterschiede sind also marginal.

BernhardJ

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  • »BernhardJ« ist männlich

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40

Mittwoch, 25. August 2010, 17:35

Seit man zwischen Drehmoment am Motor und Drehmoment am Rad unterscheidet. Die hohen Zahlen der Diesel relativieren sich nämlich deutlich, wenn man die um 40 % längere Übersetzung der Diesel einbezieht


Also, dass das Drehmoment am Rad nicht dem Drehmoment auf der Schwungscheibe des Motors vollkommen gleich ist, schrub ich ja schon mehr oder weniger, weil man ja die Verluste zwischen Motor und Rädern (z.B. im Getriebe oder dem Drehmomentwandler, und den Kupplung(en) und dem Antriebsstrang und dem Verteilergetriebe) berückrichtigen muß, Stichwort Wirkungsgrad.

Jan, aber das was Du da schreibst von der "Übersetzung" und "40 %" und "50 %" ist zumindest verwirrend, wenn nicht schlicht falsch. Meinst Du etwa wirklich, dass wenn man im Getriebe eine andere Übersetzung wählt, sich das Drehmoment (wohlgemerkt bei gleicher Motordrehzahl) an den Rädern ändert??? Oder möchtest Du uns es doch ein wenig genauer erklären, was Du eigentlich meinst?

Kleiner Tipp: Drehmoment wird in [Nm] (Newton mal Meter entspricht Kraft mal Hebelarm) gemessen und ist equivalent zur Energie=Arbeit [J = Ws = Nm].
Wo sollen denn 40-50 % der Energie (wie Du behauptest) verloren gehen, nur weil man eine andere Übersetzung (einen anderen Hebelarm) wählt???

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Mittwoch, 25. August 2010, 19:53

Hat der Diesel nicht mehr Drehmoment weil er mehr Hubraum hat zum gleich starken Benziner. Z. B. 1.6 TDI 105 PS, 1.2 TSI 105 PS. Gibt es Diesel/Benziner mit gleichem Hubraum und PS und wie ist da das Drehmoment.
DSG ist heute, Schalten war gestern :D
Yeti, bis jetzt alles super. :)

BernhardJ

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42

Donnerstag, 26. August 2010, 09:34

@ Stadt im Ruhrpott ;~)

Vielleicht hilft dieser Thread ein wenig weiter:

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Donnerstag, 26. August 2010, 12:02

Hat der Diesel nicht mehr Drehmoment weil er mehr Hubraum hat zum gleich starken Benziner. Z. B. 1.6 TDI 105 PS, 1.2 TSI 105 PS. Gibt es Diesel/Benziner mit gleichem Hubraum und PS und wie ist da das Drehmoment.
Es ist leider nicht so einfach. Man findet keine wirklich vergleichbaren Besipielmotoren. Da Benziner deutlich leichter auf höhere Leistung zu bringen sind als Diesel, sind die Benziner bei gleichem Hubraum und gleicher Leistung meist ohne Aufladung unterwegs, während der Diesel ein bis zwei Turbos hat. Die Turboaufladung, wirkt sich aber recht positiv auf das Drehmoment aus, so dass der Turbodiesel bei gleicher Leistung und Hubraum deutlich mehr Drehmoment hat. Umgekehrt kommt ein Benzinmotor mit gleichem Hubraum und vergleichbarer Aufladung auf ähnliche Drehmomentwerte wie ein entsprechender Turbodiesel, erreicht dabei aber viel mehr Leistung.

Durch die niedrigeren möglichen Drehzahlen bei Dieselmotoren ist mehr Drehmoment nötig, um die gewünschte Leistung zu erreichen.

Andersherrum hat man mit einem nominell gleichstarken Diesel, bei üblicherweise gefahrenen Drehzahlen um die 2000 U/min mehr Leistung vorliegen, als beim Benziner, da letzterer dann von seiner maximalen Leistung weiter entfernt ist.

Handtuch

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Donnerstag, 26. August 2010, 13:33

Drehmoment - Getriebe

Also, dass das Drehmoment am Rad nicht dem Drehmoment auf der Schwungscheibe des Motors vollkommen gleich ist, schrub ich ja schon mehr oder weniger, weil man ja die Verluste zwischen Motor und Rädern (z.B. im Getriebe oder dem Drehmomentwandler, und den Kupplung(en) und dem Antriebsstrang und dem Verteilergetriebe) berückrichtigen muß, Stichwort Wirkungsgrad.

So Bernhard, jetzt mal ganz ruhig. Du hast mich schon an meinem Schulwissen zweifeln lassen. Dabei schreibst Du selbst sogar vom Drehmomentwandler...

Natürlich ist das Drehmoment am Rad nicht das gleiche wenn ich über verschiedene Gänge die Raddrehzahl ändere.
Wenn ich mich richtig erinnere ändert sich das Drehmoment umgekehrt proportional zur Drehzahl (ähnlich wie in der Elektrotechnik beim Trafo).
Du meinst vielleicht die Leistung. Die geht nicht verloren und kommt abzüglich der Verluste wieder aus dem Getriebe raus.

Zitat

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Bitte selber klicken: Reifengröße - COC - Glühbirne - Regensensor - MKB - ...
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BernhardJ

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45

Donnerstag, 26. August 2010, 14:13

...Natürlich ist das Drehmoment am Rad nicht das gleiche wenn ich über verschiedene Gänge die Raddrehzahl ändere...



Doch, solange die Motordrehzahl dabei gleich bleibt. Praktisch bei der Fahrt verändert man durch das Hochschalten/Herunterschalten natürlich auch das Drehmoment, weil man ja gleichzeitig die Motordrehzahl verkleinert bzw. erhöht. Drehzahlanpassung ist ja auch Aufgabe des Getriebes.

Klar mach ich langsam ;~) und zwar wie folgt:
Wenn ich mit gleichem Motor (in Kraftschluß) mit 4000 rpm im 4. Gang fahre, habe ich auf den Rädern das gleiche Drehmoment, als wenn ich mit 4000 rpm im 1. oder im 6. Gang fahre.

Die Ausnahme passiert bei einem Automatikgetriebe (Drehmomentwandler) oder einer Kupplung (Schleifkupplung etc.) im Moment der "Schleifens". Dabei entstehen Verluste, welche dazu führen, dass ein Teil der Leistung und Energie und somit des Drehmoments in die Automatikgetriebe-Flüssigkeit oder in die qualmende abgeriebene Kupplungsscheibe abgezweigt wird.

Grüße - Bernhard
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