Klar der EU-Händler sitzt in Deutschland. Aber er verdient nur Paar Prozente an das verkaufte Auto, den Rest verdient der Österreichische, Norwegische oder sonst was Händler. Der Deutsche Händler muß aber eine Werkstatt halten, für die Garantie gerade stehen usw.
Soll ich jetzt nicht bei einem EU-Händler kaufen, weil er eine vermeintlich schlechtere Kalkulation hat? Diese Logik kann ich nicht verstehen.
So weit ich weiß, arbeiten die Werkstätten auch in Garantiefällen nicht für umsonst. Korrigiert mich wenn ich mich irre!
Und nur weil Skoda Deutschland die Werbung subventioniert, kauf ich nicht zwangsläufig auch einen für den deutschen Markt gebauten Wagen.
Mein slowakisches Sondermodell hat die für mich perfekte Ausstattung und hat mich gegenüber ein deutsches Modell rund €2000,-- weniger gekostet. Mein Mehraufwand das Auto zu holen hat sich auf einen Gang zum Straßenverkehrsamt und eine Fahrt von rund 70 km (einfache Strecke) beschränkt - sehr überschaubar.
Meine erste Anlaufstation war übrigens ein 'deutscher Händler'. Der erste Besuch wo auch die Probefahrt vereinbart wurde war auch klasse. Bis hier hin bin ich übrigens davon ausgegangen auch dort den Wagen zu kaufen.
Leider waren die restlichen Erlebnisse nicht so erfreulich - das soll hier aber nicht weiter vertieft werden.
Skoda Deutschland habe ich einmal im März und einmal im April zwecks Probefahrt angeschrieben - schließlich bieten sie das auf der HP an.
Auf eine Antwort warte ich bis heute.

Warum sollte ich also dort kaufen?
Der Deutsche Skoda-Händler gibt uns 15% der EU-Händler 20%
Sorry aber ich kaufe generell keine Prozente. Bei mir zählt nur die Zahl unterm Strich. (s.o.)
Auf den Rest deines Beitrages möchte ich nicht eingehen, weil es nicht im Entferntesten mit meinem Kaufverhalten zu tun hat.
So long
Marc