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  • »edelweiss« ist männlich
  • »edelweiss« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 24. Oktober 2011, 11:46

Climatronic & gefühlte Temperatur

Hallo Experten,

für meinen Yeti kommen jetzt die ersten wirklich kalten Tage - freue mich schon auf den ersten Schnee :D

Habe selbst die Climatronic und diese auch jetzt immer eingeschalten (wird ja von vielen hier im Forum empfohlen!). Es kommt mir allerdings manchmal vor (vor allem auf den ersten KM) - aber vielleicht bilde ich es mir nur ein - , als würde es "ziehen" bzw. dass irgendwie kalte Luft aus der Mittelkonsole kommt, vor allem oft spürbar auf den Oberschenkeln. Ich habe auch ein Panoramadach und habe zuerst vermutet, dass die kalte Luft von oben kommt, aber hier ist absolut keine Zugluft spürbar. Ich habe auch mit den Schaltern (Luftverteilung oben/unten/scheibe) versucht, dies besser zu steuern, aber irgendwie bin ich da noch nicht richtig dahinter gekommen. Nach welchen Kriterien bzw. wo (an mehreren Stellen?) "fühlt" die Climatronic die Innentemperatur und regelt dann den Luftstrom? Es bringt wahrscheinlich auch nichts die Temperatur einfach nach oben zu drehen? Ich gebe zu, es ist mein erstes Auto mit elektronischer Klima-Anlage - bisher keine bzw. eine manuelle Klima - und da hatte ich das Gefühl, dass der warme Luftstrom vor allem auf den ersten KM besser zu regulieren war! Ich möchte die Climatronic allerdings nicht ausschalten - vor allem weil das Beschlagen der Scheiben dadurch verhindert wird und ich ja dann erst wieder alles manuell regeln muss.

Ansonsten alles top mit dem Yeti - bin immer wieder begeistert über das Gesamtkonzept! Habe mir den Lasten- und Skiträger spendiert - die Montage ist super-einfach & schnell! :)

Gute Fahrt an alle

Edelweiss

mi-go

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2

Montag, 24. Oktober 2011, 11:58

aber vielleicht bilde ich es mir nur ein - , als würde es "ziehen" bzw. dass irgendwie kalte Luft aus der Mittelkonsole kommt, vor allem oft spürbar auf den Oberschenkeln.

Genau DAS ist das Problem mit der Climatronic! In AUTO wird der Luftstrom sonstwo hingeleitet, zudem wenig zugfrei. Kalte Oberschenkel ist das eine. Das andere ist ein kühler Hauch am empfindlichen Nacken vorbei durch den Mittelausströmer nach hinten. Das Ergebnis merkt man erst am Tag danach...

Aus diesem Grund (und aus Gründen der Spritersparnis) fahre ich meist ohne ACC und schalte diese nur dann ein, wenn es nicht anders geht. Außen- und Mittelgebläseöffnungen (auch hinten) geschlossen. Kalte Luft nach unten oder auf die Scheiben - dann aber die Sonnenblenden nach unten. Dauert zwar länger, aber dafür danken es einem die angegriffenen Körperteile am nächsten Tag.
Achja, und die Temperatur im Sommer nie unter 22°C, meist sogar 24°C - sonst
Hatschi!

Gesundheit!
wünscht
Mi-go
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  • »Bucketman« ist männlich

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3

Montag, 24. Oktober 2011, 13:23

Nebenbei bemerkt ab ca 5 Grad Aussentemperatur läuft der Klimakompressor nicht, weil sich die Anlage selber gegen vereisen schützt.

  • »floflo« ist männlich

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4

Montag, 24. Oktober 2011, 13:42

Der Yeti ist auch mein erstes Fahrzeug mit einer Klimaautomatik und ich bin damit sehr zufrieden. Sie läuft bei mir fast ausschließlich in der Auto-Stellung und von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen hat das gepasst. Die von edelweiß gemachten Feststellungen kann ich nicht bestätigen. Allerdings habe ich die Climatronic auch nur im Sommer bei sehr warmen Temperaturen eingeschaltet und dann den Temperaturregler meist auf 23 oder 24 Grad stehen. Außerdem benutze ich nur die Low-Stellung, die völlig ausreichend ist. Ein Einsatz im Herbst oder Winter kommt für mich nicht in Betracht, da ich eine heizbare Frontscheibe habe, die bei beschlagenen Scheiben effektiver ist als die Klimaanlage, bei der, wenn man sie ausschaltet, die Scheiben dann noch viel schneller beschlagen.

floflo

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5

Montag, 24. Oktober 2011, 15:26

Ohne der angesprochene Experte zu sein: Das die ersten Kilometer kalte Luft aus den Lüftern geblasen wird, liegt wohl daran, dass der Motor erst einmal auf eine gewisse Betriebstemperatur gebracht werden muss, um warmes Wasser an die Klimaautomatic liefern zu können. Mein Vorgängerfahrzeug lieferte dagegen bereits auf den ersten Meter warme Luft aus der Klimaanlage, angeblich aufgrund elektrischer Zusatzheizung. Habe daher den Umkehrschluss gezogen: Der Yeti hat leider so etwas nicht ;( .
Grüße
Eifelwolf
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  • »floflo« ist männlich

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6

Montag, 24. Oktober 2011, 15:38

Mein Vorgängerfahrzeug lieferte dagegen bereits auf den ersten Meter warme Luft aus der Klimaanlage, angeblich aufgrund elektrischer Zusatzheizung. Habe daher den Umkehrschluss gezogen: Der Yeti hat leider so etwas nicht

Die Dieselyetis besitzen auch eine Zusatzheizung. Die erwärmt allerdings nicht das Kühlwasser sondern nur die Luft und auch nur dann, wenn der Energiehaushalt das zulässt. Die Wirkung ist vergleichsweise mäßig. Bei meinem Vorgängerfahrzeug (A 170 CDI) war das anders. Da kam bereits nach 100 m Fahrtstrecke warme Luft aus den Düsen.

floflo

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7

Montag, 24. Oktober 2011, 17:38

Sowie auch floflo kann ich über die Luftverteilung nichts Negatives sagen. :thumbsup:

Die von Edelweiss und mi-go beobachteten Erscheinungen kann ich nicht bestätigen.

Auch ich schalte bei meiner Climatronic A/C nur zu, wenn es benötigt wird. Am AUTO-Schalter hab ich allerdings meist die Stufe High eingestellt.

Was ich noch bemerkt habe (auch schon bei meinem ersten Yeti): Gegenüber dem vorherigen Fabia Combi stelle ich beim Yeti die Temperatur um ein bis zwei Grad höher (24°) ein. Entweder die Climatronicen sind etwas verschieden in der Auslegung oder es liegt an dem doch sehr unterschiedlichen Raum den Fabia und Yeti haben. Letzteres halte ich für am wahrscheinlichsten.

mi-go

Tausendfüßler

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8

Montag, 24. Oktober 2011, 18:03

Die Dieselyetis besitzen auch eine Zusatzheizung. Die erwärmt allerdings nicht das Kühlwasser sondern nur die Luft und auch nur dann, wenn der Energiehaushalt das zulässt. Die Wirkung ist vergleichsweise mäßig.

Neben der eher verhaltenen Erwärmung funktioniert diese Einstellung auch (angeblich) nur, wenn man die Heizung auf MAX stellt - was man wiederum nicht sehen kann, da die Knöpfe diese Anzeige verdecken. Die Anzeige im Radio zeigt diese Einstellung ja auch nur für 3 Sekunden; nachträgliches Überprüfen (im normalen Fahrmodus) nahezu unmöglich.


LG
Mi-go
Y E T I - monstermäßig stark ! ! !

  • »Q5-Killer« ist männlich

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9

Montag, 24. Oktober 2011, 18:11

Ich gehöre auch zur Climatronic-Dauerbetrieb-Fraktion! 8) Sommers 23-24° und Winters 20-21°...

Dass kalte Luft ausströmt ist völlig normal und passiert auch noch nach 100 km (nur dass man es dann nicht mehr merkt, da die 'warme' Luft dann auch tatsächlich warm ist!). Warum? Nun, eine Climatronik regelt nicht nur die Temperatur, sondern auch den Feuchtehaushalt in der Fahrgastzelle. Würde ausschließlich warme Luft einströmen, wären nach kurzem alle Scheiben beschlagen, weil warme Luft mehr Feuchtigkeit binden kann (siehe Fzge ohne Klimaanlage). Es wird also ein Wechsel aus warmer und kalter Luft zugeführt. D.h. es wird (bei warmem Motor) ständig geringfügig überhitzt und abgekühlt. Anfangs merkt man natürlich nur die kalte Luft.

Im Yeti gefällt mir die Steuerung und die Luftströmung übrigens sehr gut! In meinem A4 hatte ich im Winter immer einen kalten rechten Oberschenkel und tränende Augen...egal, welche Düsenstellung! :thumbdown:

Und noch was: Dass bei älteren Autos (70er-80er) nicht alles beschlug wenn die Heizung im Winter voll aufgeregelt war liegt schlicht und einfach daran, dass diese Fahrzeuge 'nicht dicht' waren! Kalte Außenluft konnte eindringen (meist im Fußraum oder bei den Armatuten). Heute sind die Kabinen mehr oder weniger hermetisch abgedichtet...

LG Markus
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10

Montag, 24. Oktober 2011, 20:09

Bei mir läuft die Climatronic im Auto-Dauerbetrieb. Selten auf 20° oder 22°, sonst immer 21°. Die mittleren Lüftungsdüsen stehen mittig und Luftstrom nach ganz oben gerichtet. Die außeren Düsen stehen nach ganz unten und außen. Zugluft habe ich nicht festgestellt. Im Winter wird bei Bedarf nach dem Start die Luft auf die Frontscheibe gerichtet.
DSG ist heute, Schalten war gestern :D
Yeti, bis jetzt alles super. :)

  • »Bergler« ist männlich

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11

Montag, 24. Oktober 2011, 21:00

Die Dieselyetis besitzen auch eine Zusatzheizung. Die erwärmt allerdings nicht das Kühlwasser sondern nur die Luft und auch nur dann, wenn der Energiehaushalt das zulässt. Die Wirkung ist vergleichsweise mäßig.

Neben der eher verhaltenen Erwärmung funktioniert diese Einstellung auch (angeblich) nur, wenn man die Heizung auf MAX stellt - was man wiederum nicht sehen kann, da die Knöpfe diese Anzeige verdecken. Die Anzeige im Radio zeigt diese Einstellung ja auch nur für 3 Sekunden; nachträgliches Überprüfen (im normalen Fahrmodus) nahezu unmöglich.


LG
Mi-go

Bei der Klimatronik ist das aber nicht so, wenn die auf 22°C gestelt ist und es kalt ist versucht die Automatisch zu heizen was geht, auch mit dem elektrischen Zuheizer.
Was die Heizleistung betrifft, ist einfach der Wirkungsgrad der heutigen Dieselmotoren zu gut und es gibt deshalb lange keine Wärme zum heizen. Auch bei Temperaturen wo nicht geheizt werden muss braucht der Yeti 5-6Km Überlandfahrt bis er nur 50°C Motoröltemperatur hat.

Ob die gefühlte Temperatur mit der eingestellten übereinstimmt kann ich nicht sagen, so ein Grad plus oder minus verstelle ich schon auch mal zwischendurch damit ich mich wohlfühle, aber meistens steht die Klimatronik bei mir auf 22°C im Winter auch mal drunter.

Gruss Bergler
Skoda Yeti 2.0 TDI 170Ps Experience Storm Blau Metalic
Bei mir wird der Yeti Artgerecht :thumbup: gehalten und hat genug Auslauf im Gebirge :D

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Aqua (25.10.2011)

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12

Dienstag, 25. Oktober 2011, 09:54

Würde ausschließlich warme Luft einströmen, wären nach kurzem alle Scheiben beschlagen, weil warme Luft mehr Feuchtigkeit binden kann

Mit dieser Aussage hast du recht und unrecht zugleich. Recht hast du, weil durch den höheren Feuchtegehalt erwärmter Luft natürlich an einer kalten Scheibe auch mehr Feuchtigkeit kondensieren kann. Unrecht hast du, weil man in der kühlen Jahreszeit bei feuchter Luft die Warmluft üblichweise auf die Front- und ggf. auch die Seitenscheiben richtet und dann bewirkt sie, dass bereits beschlagene Scheiben frei werden werden oder noch nicht beschlagene Scheiben auch nicht mehr beschlagen. Zum einen wird die Feuchtigkeit auf der Scheibe durch die Warmluft aufgenommen, zum anderen werden die Scheiben erwärmt, so dass Feuchtigkeit darauf nicht mehr kondensieren kann. Mit der Dichtigkeit bzw. Undichtigkeit früherer Fahrzeuge hat das nichts zu tun. Das funktioniert auch bei modernen Fahrzeugen (ohne oder mit ausgeschalteter Klimaanlage), wenn auch bei weiten nicht so effektvoll, wie mit Klimaanlage, bei der entfeuchtete Luft in den Innenraum geleitet wird, die natürlich dann besonders viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. Das hat dann allerdings auch den nachteiligen Effekt, dass die Scheiben umso schneller erneut beschlagen, wenn man die Klimaamlage ausschaltet. Im übrigen erfolgt m.W. die Zufuhr von entfeuchteter und warmer Luft nicht im Wechsel sondern durch Mischung, d.h. wenn der Motor erst einmal warm ist, merkt man das automatische Zuschalten der Klimaanlage praktisch kaum.

floflo

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13

Dienstag, 25. Oktober 2011, 10:53

Zitat von »Q5-Killer«
Würde ausschließlich warme Luft einströmen, wären nach kurzem alle Scheiben beschlagen, weil warme Luft mehr Feuchtigkeit binden kann


Mit dieser Aussage hast du recht und unrecht zugleich. Recht hast du, weil durch den höheren Feuchtegehalt erwärmter Luft natürlich an einer kalten Scheibe auch mehr Feuchtigkeit kondensieren kann. Unrecht hast du, weil man in der kühlen Jahreszeit bei feuchter Luft die Warmluft üblichweise auf die Front- und ggf. auch die Seitenscheiben richtet und dann bewirkt sie, dass bereits beschlagene Scheiben frei werden werden oder noch nicht beschlagene Scheiben auch nicht mehr beschlagen.

Dazu möchte ich noch ergänzen, dass allein das Erwärmen der kalten Aussenluft bei der Entfeuchtung des Fahrzeugs und der Scheiben hilft.
Beim Erwärmen sinkt die relative Luftfeuchtigkeit. Die absolute Feuchtigkeit (gemessen in Gramm H2O pro Kubikmeter Luft) bleibt gleich. Es kommt ja kein Wasser hinzu. Warme Luft kann aber mehr Wasser aufnehmen. Genau deshalb sinkt die relative Feuchtigkeit, die das Verhältnis der tatsächlich vorhandenen Wassermenge zu der maximal möglichen angibt. Bei 100 % tritt Kondensation auf.
Bei einem warmen Motor hat die Entfeuchtung also schon immer funktioniert.
Unmittelbar nach dem Kaltstart natürlich nicht.
Bei den Dieseln mit dem besseren thermischen Wirkungsgrad war das schon immer problematischer, dauerte eben länger.

Mit der Climatronic bin ich voll zufrieden.
In der kalten Jahreszeit schalte ich den Kompressor schon mal ab. Meist läuft er aber mit.

Mit den Vorgabetemperaturen passe ich mich etwas der Außentemperatur an.
Aus einem "Eiskeller" (z.B. 20°C) in über 30°C warme Landschaft auszusteigen, halte ich für ungesund. Dann lieber z.B. 25°C vorwählen.
Ansonsten fahre ich gern mit 21°C.

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14

Dienstag, 25. Oktober 2011, 15:03

Dazu möchte ich noch ergänzen, dass allein das Erwärmen der kalten Aussenluft bei der Entfeuchtung des Fahrzeugs und der Scheiben hilft.
Beim Erwärmen sinkt die relative Luftfeuchtigkeit. Die absolute Feuchtigkeit (gemessen in Gramm H2O pro Kubikmeter Luft) bleibt gleich. Es kommt ja kein Wasser hinzu. Warme Luft kann aber mehr Wasser aufnehmen. Genau deshalb sinkt die relative Feuchtigkeit, die das Verhältnis der tatsächlich vorhandenen Wassermenge zu der maximal möglichen angibt. Bei 100 % tritt Kondensation auf.
Bei einem warmen Motor hat die Entfeuchtung also schon immer funktioniert.
Stimmt, und deshalb stimmt auch, was Q5-Killer geschrieben hat. Ist übrigens bei Häusern ganz genau so. Früher war alles undichter, also kam unkontrolliert sehr viel kalte, (absolut gesehen) trockene Luft ins innere, heizte sich auf und führte die Feuchtigkeit wieder nach draussen. Kondensat gabs natürlich trotzdem wegen der schlechten Scheiben (im Haus) Wenn alles dichter gebaut wird, funktioniert diese unkontroliierte Zwangsentlüftung nicht mehr, die Feuchtigkeit bleibt drin, es kommt zu Kondensat. Darum gibt es die Entfeuchtung bei Autos und Lüftungsanlagen bei Häusern.

Davon abgesehen find ich die Climatronic im Sommer etwas brachial in der Wirkung. Das war ich von Toyota etwas sensibler gewöhnt, aber das ist Jammern auf hohem Niveau :rolleyes:
Grüsse vom OWLler

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Q5-Killer (25.10.2011)

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Dienstag, 25. Oktober 2011, 19:04

Nebenbei bemerkt ab ca 5 Grad Aussentemperatur läuft der Klimakompressor nicht, weil sich die Anlage selber gegen vereisen schützt.

Der Klimakompressor im Yeti läuft immer mit...mal mehr, mal weniger.

Grüße
Carsten