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euse

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1

Dienstag, 19. Juli 2011, 21:44

Die ersten 2.100 km mit meinem Yeti; ein Bericht

So, genau 14 Tage ist es her, dass ich meinen schwarzen Yeti 2,0 TDI Ambition mit 81 kW beim Händler in der Nähe von WOB abholen konnte. 2.100 km purer Fahrfreude liegen nun hinter uns, Zeit für einen ersten Bericht.

Gefunden habe ich das Fahrzeug über das Internet bei einem Händler, der über 1.000 EU-Fahrzeuge ständig auf Lager hat. Yetis hatte er Anfang Juni ca. 10 Stück auf dem Hof stehen, 5 davon mit völlig identischer Ausstattung, alle in schwarz, jeweils mit Tageszulassung und max. 10 km auf dem Tacho. Leider war kein Fahrzeug mit Anhängerkupplung dabei. Dazu aber gleich mehr.

Am 1. Juni bin ich also dort hin gefahren, um mir mal einen Yeti näher anzusehen und vor allem Probe zu fahren. Probegesessen hatte ich schon mal bei einem Skodahändler vor Ort. Nachdem ich dem Verkäufer meine Wünsche geschildert hatte, liefen wir erst mal gefühlte 1.000 m über das Gelände bis wir auf einen der 5 in Frage kommenden Yetis trafen. Fahrzeug aufgeschlossen, Startversuch, klack - Batterie leer. Toll! In der Zeit wo der Verkäufer einen in den Reihen der Neufahrzeuge immer bereit stehenden Batteriewagen zum Fremdstarten holte, hatte ich Gelegenheit, mir den Wagen schon mal näher anzusehen. Beim Öffnen des Handschuhfachs fand ich darin eine Einbau und -betriebsanleitung für eine werksseitig verbaute Anhängerkupplung und beim Öffnen der Heckklappe stachen mir sofort die Aufkleber zur Montage des Kugelkopfes ins Auge. Neugierig geworden, fragte ich beim inzwischen zurück gekehrten Verkäufer nach einer vielleicht doch verbauten Anhängerkupplung nach. Nein, nach seinen Unterlagen sei keine Kupplung verbaut, aber ich solle doch mal im Kofferraum unter den Gepäcknetzen nachschauen, ob dort ein Kugelkopf läge. Tja und was soll ich sagen, der Kugelkopf lag dort! Erstaunt lächelte der Verkäufer und sagte verschmitzt er wisse von nichts und wenn das so durchgehen würde, hätte ich eben Glück gehabt. Nach kurzer aber überzeugender Probefahrt wurde der Kaufvertrag aufgesetzt und unterzeichnet. Alle zur Zulassung erforderlichen Papiere bekam ich gleich mit. Leider sollte es nun noch etwas über 4 Wochen dauern, bis ich die finanzielle Seite geregelt hatte.

Am 5. Juli war es nach endlos erscheinender Wartezeit endlich soweit, dass ich meinen Yeti abholen konnte. Zugelassen hatte ich ihn bereits, so dass ich per Bahn mit Nummernschildern im Gepäck anreiste. Die Formalitäten waren schnell erledigt, auf eine gründlich Einweisung habe ich auf eigenen Wunsch verzichtet, da ich es erstens ziemlich eilig hatte, da ich am selben Tag noch nach München musste und ich zweitens mich hier im Forum auch schon gründlich hatte einlesen können (einschl. Bedienungsanleitung). Das Fahrzeug war mit 5 Litern betankt, Restreichweite 70 km. An Unterlagen bekam ich die original spanischen Handbücher (Bedienungsanleitung Kfz, Bedienungsanleitung Radio, Ergänzung zur Bedienungsanleitung und Serviceheft). Dazu gab es als gebundene Farbkopien eine deutsche Bedienungsanleitung sowohl für das Auto als auch für das Radio Swing und die Anleitung für die abnehmbare Anhängerkupplung. Im Ablagefach der Fahrertür fand ich dann noch eine kürzere Gummi-Dachantenne (20 cm), montiert war die längere Version (28 cm) mit der außen liegenden Drahtwendel.

-----------------------------------------Ende Teil 1, wegen der 10.000-Zeichenbegrenzung----------------------------------------------------

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euse

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2

Dienstag, 19. Juli 2011, 21:47

Teil 2

Zu erwähnen ist noch, dass entgegen der Ausstattung Anfang Juni als ich den Kaufvertrag unterzeichnete nun bei Übernahme kein Reserverad mit Wagenheber im Kofferraum lag, sondern man dies gegen die Ausstattung mir Reifenreparaturset und Kompressor getauscht hatte. Eigentlich nicht korrekt, aber in Anbetracht der "kostenlosen" Anhängerkupplung wollte ich daraus keinen großen Aufriss machen, zumal mir das daraus resultierende größere Kofferraumvolumen eigentlich sehr entgegen kam.

Nun konnte es endlich los gehen, als stolzer Besitzer eines Yeti, meines "Theobald", rollte ich vom Hof zur nur wenige Kilometer entfernten Tankstelle, um voll zu tanken. Dort wartete die erste Überraschung auf mich. Die Zapfpistole ließ sich nur sehr schwer in den Tankstutzen einführen. Nein, nein, die richtige Säule mit Pkw-Diesel (nicht Bio) hatte ich schon erwischt, aber irgendwie kam ich nicht weit genug in den Tankstutzen hinein, so dass ich völlig verunsichert nur 10 Liter tankte, um bequem bis nach Hause zu kommen. Gemütlich rollte ich also mit dem leise schnurrenden Diesel die nächsten 120 km über kleine Landstraßen nach Hause, immer wieder aufs Neue fasziniert über das niedertourige Fahren und die spontane Gasannahme des Motors ohne Turboloch. Sicher spielt es bei der Einschätzung dieser und der folgenden Dinge eine große Rolle von welchem Fahrzeug man umsteigt. Bei mir war der Vorgänger ein 15 Jahre alter BMW 316i Compakt mit Automatik, der zäh wie an einem Gummiband am Gaspedal hing und nur jenseits von 3.000 Umdrehungen einen Anflug von Temperament erahnen ließ.

Zu Hause angekommen wurde erst mal richtig voll getankt. Bei meiner Tankstelle passte auch der Tankrüssel perfekt in den Tankstutzen. An der anderen Tanke muss irgendetwas nicht ganz gepasst haben. Bei einer angezeigten Restreichweite von 145 km konnte ich ziemlich genau 47 Liter tanken. Der angezeigte Verbrauch lag bei 5,2 l/100km.

Nachdem ich mein Auto dann zu Hause beladen hatte (Rückbänke aufgrund des Gepäckvolumens hochgeklappt) ging es los Richtung München. Was kann es Schöneres geben als mit einem neuen Auto gleich eine solche Tour (ca. 620 km) zu fahren? Leider konnte ich aufgrund der fortgeschrittenen Zeit nicht einen Teil der Strecke über Land fahren, wie ich es geplant hatte, sondern ich musste auf die Autobahn ausweichen. Aber auch dort ist ein Fahren mit wechselnden Geschwindigkeiten heute ja fast schon an der Tagesordnung: Baustellen, Staus, Geschwindigkeitsbegrenzungen wegen Straßenschäden usw. Also ließ ich Theobald gemütlich rollen, erfreute mich an der geringen Geräuschentwicklung und dem bequemen Tempomaten und pendelte mich bei einem Verbrauch von 6,0 l/100km lt. BC ein. Vom Fahrkomfort her muss ich sagen, dass der Yeti mit den 225er Reifen auf den 17 Zoll-Felgen schon etwas hart ist, über den Straßenzustand kommen jedenfalls keine Zweifel auf. Und gelegentlich kommt es auf etwas flotter gefahrenen Etappen zu dem hier im Forum mehrfach erwähnten "Stuckern". Für mich bleibt das alles aber noch in einem erträglichen Rahmen. Der Sitzkomfort ist für meine Verhältnisse (186 cm, 88kg) gut. Es dauert allerdings etwas, bis man die richtige Sitzposition gefunden hat. Lieber den Sitz etwas weiter nach vorn und die Lehne etwas steiler, dann beugt man auch dem Einschlafen des rechten Beines vor. Mir ist das jedenfalls nicht passiert.

Die Bremsen sprechen gut, fast giftig an, die Verzögerung ist wirklich enorm. Die Lenkung geht angenehm leicht und wirkt sehr präzise, erfordert jedoch in zügig gefahrenen Kurven auf kleineren Straßen eine etwas kräftigere Hand als ich es bisher gewohnt war. Das mag aber der breiten Bereifung und dem Frontantrieb geschuldet sein. Insgesamt erinnert mich das überaus gute Handling an meine beiden Alfasud aus früheren Zeiten.

Der Kraftstoffverbrauch lag nach der Autobahnetappe bei tatsächlichen 6,6 l/100km, nach Bordcomputer bei 6,0 l/100km. Beim zweiten Volltanken nach der Rückreise über BAB/Landstraße lag der tatsächliche Verbrauch bei 6,2 l/100km und angezeigten 5,4 l/100km lt. BC. Der BC zeigt anscheinend also 0,6 bis 0,8 l/100km zu wenig an.

Derzeit zeigt der BC nach weiteren gut 550 gefahrenen km einen Verbrauch von 5,1 l/100km an. Diese km wurden fast ausschließlich auf Bundes- und Landstraßen gefahren, eine kleine Autobahnetappe ist dabei. Hier wurde getestet, ob mein Theobald seine angegebene Höchstgeschwindigkeit von 177 km/h erreicht. Ja, er schafft sie, aber nur mit gehörigem Anlauf, allerdings schien ein nicht unerheblicher Gegenwind über die Weiten Mecklenburg-Vorpommerns zu pfeifen und in Verbindung mit der schrankwandähnlichen Front ergibt das einen ziemlich hohen Luftwiderstand. Bei per GPS gemessenen 177 km/h habe ich es dann gut sein lassen, die momentane Verbrauchsanzeige lt. BC stand dann auch bei 11,1 l/100km. :(

Ein Ölverbrauch ist bislang nicht messbar, hoffen wir dass das so bleibt.

Was gibt es nun zu bemängeln bei all den vielen guten Dingen, die dieses Auto mit sich bringt? Eigentlich nichts, zumindest nichts wesentliches. Zum einen scheint die Kunststoffbeschichtung der Türen/Armlehnen recht empfindlich zu sein. An der hinteren rechten Armlehne habe ich schon eine kleine Beschädigung in der Beschichtung, ein kleines Loch, 2mm groß, vermutlich durch ein Gepäckstück verursacht. Bei großer Hitze wird der Kunststoff unglaublich weich. Man hat das Gefühl, ihn mit dem Fingernagel aufkratzen zu können. Eine weitere kleine Beschädigung habe ich selbst verursacht. Beim kompletten Umklappen der Sitze habe ich bei dem mittleren Sitz (Kopfstütze abgenommen) nicht darauf geachtet, das man die Rücklehne durch Betätigen der Arretierung nochmals um ca. 2 cm Richtung Sitzfläche drücken kann, wo sie dann komplett einrastet. Nur so wird vermieden, dass beim Hochstellen die Oberkante der rückseitigen Hartkunststoffschale an das Rändelrad der Luftverteilungslamellen an der Jumbobox anliegt und dieses gummibeschichtete Rädchen an der Stelle verformt. So ist es mir passiert und nun klemmt das Rädchen etwas, wenn man es ganz nach oben oder unten drehen will. In der Betriebsanleitung ist das Umklappen aber eindeutig beschrieben, es handelt sich hier also um einen sog. "Handbook-Not-Read-Error" des Benutzers. Ein kleines Problem hatte ich noch beim Schließen der Heckklappe. Diese rastete nicht immer zuverlässig in der 2. Schließstufe ein. Egal ob mit viel oder wenig Schwung, mal ging's, mal nicht. Inzwischen klappt das aber immer besser und es gibt nur noch selten Fehlversuche.

So, was wäre noch zu erwähnen? Ach ja, die Radkästen im Kofferraum sind nicht mehr mit Teppich beklebt (EZ Feb. 2011). Und versichert habe ich das Fahrzeug für 313 Euro im Jahr (Haftpflicht, Vollkasko mit 150 Euro SB inkl. Teilkasko ohne SB, SF 25, Tarif ö.D). Ein recht preiswertes Vergnügen, dieser Yeti.

Tja, das soll es nun gewesen sein, ist eh' schon sehr lang geworden mein Bericht. Ich hoffe dennoch für den einen oder anderen Yeti-Interessenten etwas zur Erhellung beigetragen zu haben. :)

Gruß

euse (mit Theobald)
Gruß

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skijacke

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3

Dienstag, 19. Juli 2011, 21:57

Danke für Deinen ausführlichen Bericht

Hallo euse,

es hat mir Spaß gemacht, die mehr als 10000Zeichen zu lesen :thumbsup:

Du hast Dir wirklich sehr viel Mühe gegeben und Dein Bericht hilft anderen, die noch in der Entscheidungsphase sind, sicher.

Weiter so und viel Spaß im Forum

Gruss skijacke
:thumbsup: Sehr zufriedener Yeti Fahrer :thumbsup:

http://www.atom-uhrzeit.de/

mi-go

Tausendfüßler

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4

Dienstag, 19. Juli 2011, 22:10

Was bin ich froh, dass dieser tolle Bericht nicht in 500 Zeichen pro Tag im Abo erscheint! :D

Ich kann nur sagen:

Klasse!!!


LG
Mi-go
Y E T I - monstermäßig stark ! ! !

euse

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5

Dienstag, 19. Juli 2011, 22:41

Was bin ich froh, dass dieser tolle Bericht nicht in 500 Zeichen pro Tag im Abo erscheint! :D


Das hätte ich machen sollen, einen Fortsetzungsroman schreiben! :P

Jetzt aber mal noch eine ernst gemeinte Frage:

Irgendwo hier im Forum habe ich mal gelesen, wo man die Produktionswoche des Yeti ablesen kann, finde aber auch nach längerem Suchen den Thread nicht mehr. Kann mir da mal jemand auf die Sprünge helfen?

Gruß

euse
Gruß

euse


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Chaot55

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6

Dienstag, 19. Juli 2011, 22:43

@euse
Kann oder muss mich meinen Vorschreibern anschliessen. Toller und sehr nachvollziehbarer Bericht!!!

Danke im Namen Aller, die noch mit sich hadern :thumbup: :thumbup: :thumbup: und sich noch nicht so sicher sind. :danke:
...und immer 10 cm vor der Stoßstange :thumbsup:

  • »Q5-Killer« ist männlich

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7

Dienstag, 19. Juli 2011, 22:43

Sehr schöner, objektiver Bericht! :)

Ja, man möchte 100.000 Zeichen schreiben! Ich hatte schon so einige Fahrzeuge, aber noch nie hat es mich so gedrängt, anderen meine Freude und Erfahrungen mitzuteilen. It's magic...

Tja, und Heiligendorf...hmmm...möchte mal sagen: da hast Du (hoffentlich) Glück gehabt! Also...viel Spaß mit dem Schneetier und immer eine gute Aura! ;)

LG Markus
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mi-go

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8

Dienstag, 19. Juli 2011, 23:05

Irgendwo hier im Forum habe ich mal gelesen, wo man die Produktionswoche des Yeti ablesen kann, finde aber auch nach längerem Suchen den Thread nicht mehr. Kann mir da mal jemand auf die Sprünge helfen?


Etwa die Woche, in der die COC ausgestellt wurde.


LG
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9

Dienstag, 19. Juli 2011, 23:34

@ euse

Hallo,

wenn du bei deinem Händler vor Ort bist, frage Ihn. Er kann über die EDV nachvollziehen wann er gebaut und ausgeliefert wurde.

Gruß Werner

  • »Quino666« ist männlich

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10

Dienstag, 19. Juli 2011, 23:36

Die erstens Stellen am Aufkleber im Kofferraum geben scheinbar Auskunft über Produktionswoche und Tag.

Viel Spaß

Quino666
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Diskutiere niemals mit Idioten, sie ziehen dich auf ihr Niveau runter und schlagen dich dann durch Erfahrung !!

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Dienstag, 19. Juli 2011, 23:56

@euse,

index.php?page=Attachment&attachmentID=3049 ........... für den schönen Bericht
Gruß Uwe
.................YETDi 4x4 Power........... so muss das sein
:D

Rock.Opa

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12

Mittwoch, 20. Juli 2011, 07:37

@euse :applaus:Wirklich ein umfangreicher und sehr lesenswerter Erfahrungsbericht.
Klasse geschrieben.
Ich hoffe auf ein "Erfahrungsbericht reloaded" - vielleicht bei 5.000 /10.000 / 15.000 km Fahrleistung.

Sowas liest man(n) gerne. Und ich bin mir sicher - Frau auch.
:thanks:
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Info's unter: http://www.gwv-rhein-eifel.de/
Videos unter: http://www.youtube.com/Rockopa001
Fotos unter: http://de.sevenload.com/mitglieder/Rocko…age=1&sort=name

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13

Mittwoch, 20. Juli 2011, 13:17



Tja, und Heiligendorf...hmmm...möchte mal sagen: da hast Du (hoffentlich) Glück gehabt!


@Q5-Killer:

Du hast mich neugierig gemacht. Gab es da mal irgendwelche Probleme? Antwort gerne auch über PN.

Gruß

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müderWilli

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14

Mittwoch, 20. Juli 2011, 13:42

Ende Teil 1, wegen der 10.000-Zeichenbegrenzung

Da ich nicht so schnell lesen kann wie Du schreibst, hab ich heute Tante Eugenia gebeten mir vorzulesen von
" Yeti Theobalds Reisen"
Ach was war das schöön :P
Ich möchte gerne eine Fortsetzung :!: :ja:
Von mir ein Bier,
zum Durst ne Wurst wenn wir uns mal sehen :applaus:
Gruß vom

:sleeping: W

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15

Mittwoch, 20. Juli 2011, 15:25

Danke für Deinen schönen Bericht.
Macht Lust darauf, dass ich meinen Yeti in 2 1/2 Wochen entgegennehme :D
Solange Menschen auf der Erde Hunger leiden ist es unverantwortlich, Lebensmittel zu verheizen.
Mais gehört auf den Teller, nicht in den Tank!