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qek

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  • »qek« ist männlich

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76

Dienstag, 15. November 2011, 21:45

Nicht wirklich, hab es auch schon versucht. Aber 5 l habe ich nach dem "Click" noch nicht nachfüllen können. Meistens waren es nur um die 2 l bist der Tank überläuft.


Vielleicht liegt das am schwereren Diesel, der schon beim (normalen) Tanken durch das Mehrgewicht besser in die hintere Tankmulde "durchgedrückt" wird.

LG snowdog
Hallo,

Diesel schäumt ein wenig, was das Befüllen erschwert.

Gruß QEK

  • »Q5-Killer« ist männlich

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77

Dienstag, 15. November 2011, 21:50

Mit dem Ergebnis, dass man bis zu 200 km fahren kann, bevor die Anzeige von 100 % abweicht.
Beim Nachtanken in einen noch relativ vollen Tank klappt das nicht.
Finde ich auch sehr seltsam ?( Aber andererseits bin ich ein geduldiger Mensch...naja, es nervt schon etwas... :S


LG Markus
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Dienstag, 15. November 2011, 23:40

Auch schon mal in Erwägung gezogen, dass das auch an den Tankstellen und Zapfsäulen selbst liegen kann :!:
Ich hab mich mal mit dem Pächter unserer kleinen Tanke unterhalten, warum ich bei ihm nicht Nachtanken kann nach dem Abschalten "Klick"
Da hat er nur so gemacht ;) und sagte:"Das die Druchflussmenge an den Zapfsäulen eine entscheidene Rolle dabei spielt :!: "
Wer an seiner Tanke eine große Fluktraktion haben möchte, der stellt den Druchfluss hoch ein, sagen wir mal 15 L/min. egal ob Benzin oder Diesel.
Da macht das, logischerweise schon durch das Aufschäumen, vorher "Klack"
Bei einem Durchfluss von ?( 10 L/min. ist der Tank viel ruhiger voll gelaufen und beim "Klack" kann man daher nicht großartig Nachtanken.
Gruß Uwe
.................YETDi 4x4 Power........... so muss das sein
:D

Knut

...

  • »Knut« ist männlich

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79

Mittwoch, 16. November 2011, 01:45

Auch schon mal in Erwägung gezogen, dass das auch an den Tankstellen und Zapfsäulen selbst liegen kann :!:

Das ist zumindest bei meinem Auto nicht der Punkt.
An anderer Stelle wurde hier ja schon mal festgestellt, dass der Yeti Probleme bei höheren Durchflussraten hat.
Die Zapfpistolen sind dann nicht einrastbar.
Zapfpistole nicht bis zum Anschlag einführen, kann etwas helfen.
Ansonsten kann man die Durchflussmenge ja manuell beeinflussen.

Das Phänomen, das ich beschreibe, ist daran festzumachen, dass nach Abschalten der Zapfpistole der Füllstand im Einfüllstutzen ganz langsam sinkt. Es findest also ein Ausgleichs- oder Entlüftungsvorgang ganz langsam statt. Nach Sekunden bis Minuten kann man wieder literweise nachfüllen. Ich habe das auch schon mit Kanistern exerziert.

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80

Mittwoch, 16. November 2011, 10:29


Ansonsten kann man die Durchflussmenge ja manuell beeinflussen.


Hallo Knut,
die Durchflussmenge kannst du nur bedingt beeinflussen und auch nur gefühlt für dich, erster Einraster oder zweiter Einraster, aber das hat alles keinen Einfluss auf den vorgewählten Pumpendruck :!:
Nur der Tankstellenpächter kann das regeln, möcht er wenig Kunden in kurzer Zeit durchschleusen = Pumpendruck niedrig .................der Tankvorgang dauert sagen wir mal bei 50 L, 5 min.
oder doch lieber viele Kunden = Pumpendruck hoch und der Tankvorgang für 50 L, ist in 3,5 min erledigt 8|
Gruß Uwe
.................YETDi 4x4 Power........... so muss das sein
:D

  • »Hoinzi« ist männlich

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81

Mittwoch, 16. November 2011, 10:56

Die Zapfpistole ist ja kein digitales Gerät. Man kann das durchaus beeinflussen. Und meine Erfahrung mit unserem Yeti ist die gleiche wie bei Knut, nach dem ersten Abschalten kann man noch einige Liter nachlaufen lassen, wobei das wirklich nur geht, wenn man sehr langsam den Sprit reinlaufen lässt. Teilweise hat die Säule dann schon aus Zeitgründen abgeschaltet, bevor man den Tank wirklich richtig voll hat.

Ich finde das nicht so toll, es dauert immer ewig, bis man das Auto mal richtig vollgetankt hat.

Da unsere Standheizung bei einem Füllstand von ca. 1/4 oder weniger im Tank den Dienst verweigert, wäre es schon nützlich, wenn man beim Tanken den Tank möglichst voll bekäme, damit man nicht zum Ende der Zeit die Standheizung nicht mehr nutzen kann...

Grüße

Jan

Knut

...

  • »Knut« ist männlich

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82

Mittwoch, 16. November 2011, 19:42

die Durchflussmenge kannst du nur bedingt beeinflussen und auch nur gefühlt für dich, erster Einraster oder zweiter Einraster, aber das hat alles keinen Einfluss auf den vorgewählten Pumpendruck

Das mehr oder weniger Durchdrücken des Betätigungshebels an der Zapfpistole ändert die Durchflussmenge, auf dies es ankommt.
Wenn die Pistole voll geöffnet wird, entscheidet der eingestellte Pumpendruck an der Säule.
Man hört doch die Förderpumpe deutlich schwerer arbeiten, wenn man die Pistole nur wenig öffnet, weil dann der Widerstand für die Pumpe größer ist.

Meine Erfahrungen entsprechen in der Tat sehr genau denen von Hoinzi.

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83

Freitag, 30. März 2012, 20:55

Hatte heute auch ein "Tankproblem".

Der Tank war fast leer, nur noch 30 km Fahrstrecke laut Bordcomputer.

Beim Nachtanken ging dann ständig die Zapfpistole aus. 5 Minuten tanken und nur 7 Liter gingen rein.
Ich habe dann die Tanksäule gewechselt, ohne Wirkung. Der Versuch die Zapfpistole verschieden zu halten und nur langsam und vorsichtig zu drückten brachte auch nichts.
Auch der Tankwart hat es ausprobiert, ohne Erfolg.
Nachdem der Tank halbvoll war, habe ich dann aufgegeben.

In den nächsten Tagen versuche ich an einer anderen Tankstelle den Wagen dann voll zu tanken.

Wostok ?(

Luke

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84

Freitag, 30. März 2012, 21:21

Das liegt an dem Spritpreis. Der Yeti hat 'nen eingebauten Maximalpreissensor im Tankeinfüllstutzen und der ist momentan nun mal überschritten (der maximal zulässige Preis) :D

Spaß beiseite: Bisher noch keine Probleme gehabt, toi toi toi
May the Force be with you !

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müderWilli

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85

Freitag, 30. März 2012, 22:31

Der Versuch die Zapfpistole verschieden zu halten und nur langsam und vorsichtig zu drückten

brachte bei mir mal den Erfolg.

Drehe die Zapfpistole mal mehr als 90° damit der Sensor oberhalb des Auslaufs liegt.
Trotzdem noch vorsichtig drücken, langsam steigern, auf überlaufenden Tank achten.
Viel Erfolg :D
Gruß vom

:sleeping: W

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86

Freitag, 30. März 2012, 22:32

Darf man eigentlich den Tank beim Benziner zu Testzwecken ganz leer fahren?

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Freitag, 30. März 2012, 22:57

Dieser Test könnte unter Umständen teuer werden, dann doch lieber rechtzeitig tanken.

Ich hatte mal einen Golf TDI und nen Vectra B quasi leergefahren, die Gasannahme wurde dann nur noch widerwillig angenommen, der Motor ging aber nicht sofort aus, ich habe den Motor danach sofort abgestellt und eine Notbetankung durchgeführt und mir den Strich in der Anzeige dann gemerkt, sowas sollte man nur auf entsprechenden Strecken testen um niemanden zu gefährden.

Beim Yeti werde ich auf diesen Test verzichten.

Der Tank fasst ca. 55 Liter und lässt sich eigentlich problemlos volltanken, zum Schluß die Zapfpistole etwas (zu 3/4) herausziehen und mit halber Kraft tanken. Die Tanknadel bewegt sich nach dem Volltanken erst nach ca. 150 km.

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88

Samstag, 31. März 2012, 00:12

Darf man eigentlich den Tank beim Benziner zu Testzwecken ganz leer fahren?
Nein!! Hat ziehmlich sicher einen Defekt des Katalysators zur Folge! Also nicht ausprobieren...


LG Markus
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Tell

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89

Samstag, 31. März 2012, 07:14

@Luke, dies ist die beste Antwort im 2012 und sollte prämiert werden.

Betreffend tanken, ich dachte immer dass ich zu doof bin für den Yeti tanken und bin nun erstaunt, dass es so viele gibt die auch Nerven und Ruhe brauchen beim tanken.

Tell

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90

Samstag, 31. März 2012, 12:51

Also ich habe neulich ohne größere Schwierigkeiten 54L Diesel in meinen 55L Tank rein bekommen (und bin beim Bezahlen dann fast in Tränen ausgebrochen als ich über 80€ abgeben sollte). Da war die Restreichweite in der MFA aber auch schon auf 25Km runter oder so. Ich würde jetzt ganz frech behaupten, dass es an der jeweiligen Zapfanlage liegt, wenn die Yetis sich beim Tanken so unterschiedlich verhalten.

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