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  • »uschisiggi« ist weiblich
  • »uschisiggi« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 371

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Beruf: Geldwäscher

Auto: Yeti 1.4 TSI seit 2/2011

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1

Sonntag, 9. Januar 2011, 22:46

Barzahlung Yeti noch üblich?

wir erwarten ja in wenigen Tagen unseren Yeti und hatten uns in diesem Zusammenhang erkundigt, wie denn die Bezahlung abzuwickeln wäre. Erstaunlicherweise ist Cash = Barzahlung immer noch sehr erwünscht, wenn man denn Fahrzeug und Papiere gleichzeitig übernehmen möchte. Alternativ käme auch eine Vorabüberweisung infrage.
Von letzter möchten wir absehen, weil im Fall der Fälle das Geld eventuell futsch sein könnte (z.B. Insolvenz des Händlers), bleibt also nur die Bargeldabhebung bei der Bank und spätere Bargeldeinzahlung beim Händler bei Fahrzeugübernahme. Eine EC-Kartenzahlung wird leider genausowenig akzeptiert wie eine bestätigte Scheckzahlung. Ist das nicht altmodisch?

Wie läuft es denn so bei Euch ab?

fragt sich gerade
uschisiggi
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. (Hermann Hesse)

  • »Heuberg« ist männlich

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Auto: ab 20.12.2011 Yeti 1.8 EL mit Zubehör

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2

Sonntag, 9. Januar 2011, 22:50

Hallo,
wenn Dich der Händler nicht kennt-durchaus noch üblich.
MFG
Martin

  • »Herne« ist männlich

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3

Sonntag, 9. Januar 2011, 22:54

Eine EC-Kartenzahlung wird leider genausowenig akzeptiert wie eine bestätigte Scheckzahlung.

Dieser (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!) wird im Normalfall genommen. Bearbeitungszeit 4 Bank Arbeitstage.
DSG ist heute, Schalten war gestern :D
Yeti, bis jetzt alles super. :)

  • »sprint veloce« ist männlich

Beiträge: 97

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4

Sonntag, 9. Januar 2011, 23:40

hmm, was meinst du denn mit Barzahlung? Üblich bei Barzahlung wäre doch, Lieferung mit Aushändigung der Rechung, Zahlungsziel in 14 Tagen und dann per Überweisung die Kohle rüberschieben. Zumindest verstehe ich das unter Barzahlung, also ein Kauf ohne Kredit/Finanzierung und ohne Leasing. Was kann es denn für einen Grund geben, sagen wir mal 25T€ in Scheinen bei der Bank abzuholen um dann einige Kilometer weiter die gleichen Scheine dann bei Händler auf den Tisch zu legen? Oder musst du voher nach Liechtenstein? :D (dann könnt ich es grad noch so verstehen)

SV

PS. ich habe natürlich nicht "bar" bezahlt, bei 2,99% Finanzierung wäre das auch ziemlicher Quatsch.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sprint veloce« (9. Januar 2011, 23:46)


  • »Nicimaki« ist männlich

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5

Sonntag, 9. Januar 2011, 23:54

Hab Bar bezahlt, so war auch mein großer Rabbat drin.

Beiträge: 376

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6

Sonntag, 9. Januar 2011, 23:55

Gutes Thema.

Mit der Frage habe ich mich auch schon beschäftigt. Vorabzahlung geht nicht wegen des Risikos, dass der Laden von heute auf morgen zu macht. Mit 20.000,- durch die Strasse zu laufen, würde mir auch nicht gefallen. Ich denke an eine Variante, z.B. 5.000,- bar auf den Tisch zu legen und den Rest abbuchen zu lassen. Keine Ahnung, ob das üblich ist.

  • »Herne« ist männlich

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7

Montag, 10. Januar 2011, 06:19

Ich denke an eine Variante, z.B. 5.000,- bar auf den Tisch zu legen und den Rest abbuchen zu lassen. Keine Ahnung, ob das üblich ist.

Das ist nicht üblich. Im Normalfall Ware gegen Geld. D. h. Vorabüberweisung, bestätigter Bundesbankscheck oder Bargeld auf den Tisch. Kartenzahlung, normale Überweisung, oder einfacher Scheck werden nicht akzeptiert.
DSG ist heute, Schalten war gestern :D
Yeti, bis jetzt alles super. :)

Beiträge: 149

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8

Montag, 10. Januar 2011, 06:30

Ist das nicht altmodisch?

Wie läuft es denn so bei Euch ab?

fragt sich gerade
uschisiggi

Ja, ich finde das auch extrem altmodisch.

Geht aber anscheinend nicht anders. Wir sind auch mit dem Bargeld durch die Gegend gefahren, wohl war mir dabei nicht. Und noch unwohler war mir, als ich das Geld von der Bank abgeholt habe. Die haben dafür nicht mal einen Extraraum, sondern ich musste nach Vorstellung am Schalter das Geld aus dem Automaten holen.

Aber eine Überweisung kam nicht in Frage, aus den genannten Gründen. Und einen Scheck wollte der Händler nicht.


Dabei fällt mir ein, ich wollte dieses steinzeitliche Vorgehen eigentlich gegenüber Skoda erwähnen, als die nach dem Ablauf der Kaufabwicklung gefragt haben. Hab ich dummerweise vergessen. Vielleicht hol ich´s noch nach. Wenn keiner was sagt, wird sich da nie was ändern.

Silke

  • »Sunseeker« ist männlich

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9

Montag, 10. Januar 2011, 08:24

Wir haben bei der Bestellung direkt gesagt wir zahlen in Bar. Wenn Papiere und Fahrzeug da sind, leg ich das Geld auf den Tisch, nehme die Papiere und lasse den Wagen selber zu. Anschließend kann der Händler noch seine Aufarbeitung etc. durchführen. Egal ob Traditionshaus oder langjähriger Kunde, es geht bei beiden Seiten darum finanzielle Risiken zu minimieren und da ist Barzahlung sicher. Im Zeitalter von Phishing und Co. wäre alles andere ein potentielles Risiko.
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." Wilhelm II

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10

Montag, 10. Januar 2011, 09:40

und da ist Barzahlung sicher.
Was ist daran sicher, wenn ich über 20000 € von der Bank holen und stundenlang mit mir rumtragen muss?

In der heutigen Zeit wären EC - oder Kreditkartenzahlung angesagt.

Silke

Beiträge: 8

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11

Montag, 10. Januar 2011, 09:55

Wo ist das Problem?

Zur Bank, Geld in Emfpang nehmen, fertig. Vorher, währenddessen und nachher Niemanden davon erzählen.
Wie wahrscheinlich ist es, dass man überfallen/ausgeraubt wird? Solange man nicht damit prahlt oder jedermann davon erzählt, kann doch eigentlich nichts passieren.

Simi

...

  • »Simi« ist männlich

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12

Montag, 10. Januar 2011, 10:10

Ein Freund von mir zahlt immer in Bar. Der hat sogar seine Wohnung in Bar bezahlt. Und er lässt sich das Geld immer in kleinen Scheinen aushändigen, das ist immer ein Spaß da er manchmal € 300 zu viel oder zu wenig übergibt, somit muss das Geld öfter gezählt werden. Dann kommen immer diejenigen die gezählt haben ganz kleinlaut an um sich zu entschuldigen das da wohl ein Vershen passiert ist, denn der Betrag stimmt selbst nach dem vierten mal nicht. :thumbsup:
"Einkommensteuer ist die gerechte Strafe für regelmäßiges Arbeiten."

  • »Benny« ist männlich

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13

Montag, 10. Januar 2011, 10:13

Als unser Yeti beim Händler stand, haben wir einen Zahlschein vom Verkäufer erhalten, sind zur Bank und haben das Geld einbezahlt. Mit der Bestätigung retour zum Händler (dieser hat in der Zwischenzeit das Auto angemeldet), und den Yeti in Empfang genommen.

Ist bei Barzahlung der unkomplizierteste und sicherste Weg! Kein Bargeld, kein Kreditkartenkosten, etc.



mfg aus Tirol
Benny

Knut

...

  • »Knut« ist männlich

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Auto: 1.8 TSI Experience, brunellorot

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14

Montag, 10. Januar 2011, 10:16

Zunächstmal der Hinweis, dass wir das Thema schon intensiv diskutiert haben.
Z.B. im Umfeld dieses (Dieser Begriff wurde für Gäste und nicht aktivierte Benutzer ausgeblendet. Um ihn doch lesen zu können solltest Du dich registrieren!) .

Mit Bargeld herumlaufen ist sicher nicht jedermanns Sache.
Dazu kommt, dass die Banken inzwischen merkwürdig dreinschauen, wenn man größere Mengen Bargeld abheben will.

Vorrangig ist die Qualität des Verhältnisses zwischen Käufer und Verkäufer.
Ich zahle einem Autohaus jedenfalls erst etwas, wenn ich Fahrzeug und Papiere in Händen habe.
Es gibt auch niemals eine Anzahlung.
Das Risiko, in einer Insolvenzmasse zu verschwinden, will ich nicht tragen.
Die Branche ist leider alles andere als stabil.

Wenn ein Händler eine Überweisung zum Zeitpunkt der Fahrzeugübergabe akzeptiert, ist es für mich ok.
Das heißt aber, dass er mir vertrauen und 2..3 Werktage auf sein Geld warten muss.

In dem oben von mir verlinkten thread geht es um den Importeur ona in Hofheim am Taunus.
Dieser bietet eine Zahlungsabwicklungsvariante an, die ich sympathisch fand:
On-Line-Banking während der Fahrzeugübergabe von seinem PC aus.

Die dabei für den Kunden auftretenden Risiken kann man minimieren, wenn man z. B. seine persönlichen Bank-Zugangsdaten vor und nach der Aktion ändert.
TANs gibt man ja ohnehin nicht Preis.

  • »uschisiggi« ist weiblich
  • »uschisiggi« ist der Autor dieses Themas

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15

Montag, 10. Januar 2011, 10:38

Habe gerade noch einmal mit meiner Bank gesprochen. Dort hörte ich, dass es leider immer noch üblich ist, dass hohe Bargeldsummen ( ggfls. sogar Voranmeldung notwendig ) abgehoben werden im Zusammenhang mit einem Autokauf. Das Problem ist, dass die meisten Autohändler ihre Autobestellungen vorfinanzieren und dafür als Sicherheit die KFZ-Briefe bei der Bank hinterlegen müssen. Wollen sie jetzt einen Brief plus dazugehöriges KFZ dem Käufer übergeben, müssen sie den Brief bei der Bank gegen entsprechende Zahlung "auslösen". Das heißt also, ohne Barzahlungseingang bei der KFZ-vorfinanzierenden Bank kein Brief.
Gruß
uschisiggi
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. (Hermann Hesse)